Neuigkeiten aus der Szene
In dieser Rubrik finden sie ausgewählte News aus der Theaterszene.
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THEATER BIELEFELD: PETER GRIMES von Benjamin Britten
PREMIERE 11.02., 19:30 Uhr, Stadttheater. -----
Der Fischer Peter Grimes steht vor Gericht, um den Tod seines Gehilfen zu erklären, eines Jungen. Aus Mangel an Beweisen kommt es nicht zu einem Schuldspruch, doch der Außenseiter, der Grimes immer war, wird nun vollends zur Zielscheibe für üble Anschuldigungen im Dorf an der englischen Ostküste.
Theater Pforzheim: "Malaga" von Lukas Bärfuss
Premiere 10. Februar 2012 um 20 Uhr im Podium. -----
Die Ehe von Michael, Ohrenarzt, und Vera, Psychiaterin, liegt schon länger in den letzten Zügen. Man lebt in Scheidung und hat eine Menge Entscheidungen zu treffen für ein Leben nach dieser Ehe.
Uraufführung: "Das Fräulein von S.", ein Ballett von Christian Spuck nach der Novelle „Das Fräulein von Scuderi“ von E.T.A. Hoffmann - Stuttgarter Ballett
Premiere 10. Februar 2012 im Opernhaus Stuttgart. -----
Die neue Produktion des Stuttgarter Hauschoreographen markiert gewissermaßen das Ende einer Ära: zur Spielzeit 2012/13 übernimmt Spuck nach sechs Jahren als Tänzer und weiteren zehn Jahren als
Hauschoreograph in Stuttgart die Position des Ballettdirektors am Zürcher Ballett.
Schauspielhaus Bochum: BUNBURY von Oscar Wilde
Premiere am 10. Februar 2012 in den Kammerspielen. -----
Wer wünscht sich nicht hin und wieder einen Bruder, dem man all seine schlechten Eigenschaften zuschreiben kann? Käme ein schwerkranker Freund als Ausrede für alle Lebenslagen nicht manchmal gelegen? Wer hätte nicht schon mal gerne einen Antrag auf ein Zweitleben gestellt?
Jan Decortes „Ödipus/Bet Noir“ im Schauspiel Köln
Deutschlandpremiere am 10. Februar 2012 um 19.30 Uhr im Schauspielhaus. -----
Am Ende hilfloser als ein Säugling, Ödipus nach der Blendung, allein, geführt nur von seiner Tochter Antigone, verfallen einer unausweichlichen Traurigkeit, die alles verfärbt und die, wenn wir uns ihr nähern, die Wirklichkeit zeigt, wie sie ist, entstellt, verzerrt, auf jeden Fall nicht so, wie wir sie gerne hätten.
