22.01.2015

Uraufführung: DER VOLKSHAI von Nolte Decar, Theater Bonn

Premiere Samstag, den 24. Januar 2015, 20.00 Uhr, Werkstattbühne. -----
Das Autorenduo Nolte Decar [eigentlich Jakob Nolte und Michel Decar], dessen Stück HELMUT KOHL LÄUFT DURCH BONN in der vergangenen Spielzeit bereits am selben Ort uraufgeführt wurde, konfrontiert darin Motive aus Ibsens VOLKSFEIND mit Steven Spielbergs Kultfilm DER WEISSE HAI.

 
22.01.2015

"Wir sind keine Barbaren!" von Philipp Löhle - Theater Halle

Premiere am Donnerstag, den 29. Januar 2015, 20 Uhr in der Kammer des neuen theaters (19.30 Uhr Stückeinführung im Foyer). -----
Barbara und Mario haben wenig Sex, dafür aber ein veganes Restaurant und einen Ultra HD-Fernseher. Ihre neuen Nachbarn Linda und Paul hingegen haben mehr Sex, machen Yoga und flache Witze.

 
22.01.2015

Uraufführung: "Die Sirenen des Titan", Schauspiel mit Musik von Brigitte Helbling und Markus Schönholzer nach dem Roman von Kurt Vonnegut, Staatstheater Mainz

Premiere 29.01.2015, 19:30. -----
Ex-Soldat Kurt wacht jede Nacht schreiend auf, seine Freundin Violet droht deshalb, ihn zu verlassen. Um seine Liebste zu halten, erzählt er ihr die Geschichte von Malachi Constant, dem reichsten Mann der Welt – bis zu jener Party, auf der er alles verlor…

 
22.01.2015

"Sex? Aber mit -Vergnügen!" von Franca Rame im Theater Basel

Premiere: Do 29. Januar 2015, 20.00 Uhr, Schauspielhaus. -----
Vor 20 Jahren entwickelte Franca Rame zusammen mit ihrem Mann, dem Literaturnobelpreisträger Dario Fo einen Monolog zum Thema Sex. Ausgangspunkt war das Buch ihres Sohnes Jacopo Fo: «Zen und die Kunst des Vögelns».

 
22.01.2015

"So oder so", Eine deutsch-deutsche Liebesgeschichte mit Liedern von Hildegard Knef, Schauspiel Hannover

Premiere: Donnerstag 29.01.15, 20.00 Uhr, Cumberlandsche Bühne. -----
Markus und Paula aus Ostberlin verlieben sich, doch ihre Beziehung verkompliziert sich, als Markus einen Fluchtversuch unternimmt.

 
22.01.2015

"Comedian Harmonists", Musikalisches Schauspiel von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink - Gerhart Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau

Premiere Fr 30.01.2015, 19:30, Großer Saal/Zittau. -----
Im Berlin der zwanziger Jahre arbeitet das Gesangs-Sextett hart an einem gemeinsamen Traum, der schließlich Realität wird: Als Comedian Harmonists singen sie sich von kleinen Auftritten in Revue-Programmen auf die großen Bühnen Berlins und schließlich in die Konzerthäuser der Welt – bis zur Machtergreifung der Nazis.



 
22.01.2015

Uraufführung: DER BOXER von Felix Mitterer, Frei nach dem Schicksal des Sinto-Boxers Johann "Rukeli" Trollmann, Theater in der Josefstadt Wien

Premiere 29. Jänner 2015, 19.30 Uhr. -----
Felix Mitterer widmet sich in seinem neuen Stück für die Josefstadt einem zeitpolitisch spannenden Thema, das für die Bühne noch unentdeckt ist. Im Juni 1933 kommt es beim Boxkampf um den deutschen Meistertitel im Halbschwergewicht zum Eklat.

 
22.01.2015

Deutsche Erstaufführung: "Sigurd", Oper von Ernest Reyer im Theater Erfurt

Premiere Fr, 30. Januar 2015, 19.30 Uhr, Großes Haus. -----
Der Burgunderkönig Gunther hört von der auf einem Felsen gebannten und durch einen Zauber geschützten Brunehild und beschließt, sie zu befreien. Dasselbe Ziel hat auch Sigurd, der deshalb gekommen ist, um Gunther zum Zweikampf aufzufordern.

 
22.01.2015

"Von den Beinen zu kurz" von Katja Brunner - Mainfranken Theater Würzburg

Premiere: 29. Januar 2015 | 20.00 Uhr | Kammerspiele. -----
Das preisgekrönte Stück befasst sich mit den Machtverhältnissen in menschlichen Beziehungen, insbesondere im familiären Zusammenhang. Das Mainfranken Theater greift damit ein gegenwärtiges Konfliktfeld auf, das in den westlichen Gesellschaften unter der Oberfläche des friedlichen Alltags existiert.

 
21.01.2015

„Abendstunde im Spätherbst“, Krimi von Friedrich Dürrenmatt, Grenzlandtheater Aachen

Premiere: Mittwoch, 28. Januar 2015, 20 Uhr. -----
Bei dem weltberühmten Schriftsteller Korbes erscheint ein schnüffelnder Spießbürger, der ihm jahrelang hinterher gereist ist und ihm nun Ungeheures unterstellt: Mit buchhalterischer Akribie hält er Korbes vor, alle in seinen Romanen vorkommenden Morde seien nicht erfunden.