21.11.2014

LILIOM - Eine Vorstadtlegende von Ferenc Molnár im Theater Konstanz

Premiere 28. November 2014 – 20 Uhr – Stadttheater. -----
Boulevard und Sozialdrama, Volksstück und Märchen, Kitsch und Tragödie. All dies vereint Ferenc Molnár in seiner Vorstadtlegende »Liliom«, die 1909 in Budapest uraufgeführt wurde. Seine Figuren gleichen Schießbudenfiguren: komisch, brutal, ungehobelt und kindisch werden sie zur Zielscheibe der Gesellschaft.

 
21.11.2014

Pop-Rock-Musical „Jekyll & Hyde“ von Frank Wildhorn - Theater&Philharmonie Thüringen

Premiere am 28. November 2014 um 19.30 Uhr im Großen Haus der Bühnen der Stadt Gera. -----
Dr. Henry Jekyll will das Böse und das Gute im Menschen trennen. Zu diesem Zweck hat er ein Mittel entwickelt, das er jedoch nicht an seinen Patienten testen darf. Sein radikaler Forscherdrang macht ihn zu einem Außenseiter.

 
21.11.2014

Uraufführung: "La cattedrale nel vento - Die Kathedrale im Wind", ein Musiktanztheater von Yvonne Pouget in München

Premiere 28 November 2014, 20:30 Uhr - i-camp/neues theater münchen, Entenbachstr. 37. -----
Als Adam und Eva im Paradies erkannten, dass sie nackt und den Blicken der anderen schutzlos ausgeliefert waren, schämten sie sich. Seitdem gehören Scham und Intimität zu den großen
Lebensthemen des Menschen.

 
21.11.2014

Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen: „Eltern“ von Franz Wittenbrink

Premiere am 28. November 2014, 19.30 Uhr im großen Haus. -----
Das Multitalent Franz Wittenbrink gilt als Erfinder des thematischen Liederabends mit Handlung. Vor einigen Jahren feierte das hiesige Publikum euphorisch seine „Sekretärinnen“. Nun gibt es einen zweiten Wittenbrink–Abend in Bautzen: bereits der Titel „Eltern“ beschreibt die Spezies, um die es diesmal geht.

 
20.11.2014

Pressemitteilung der Aktionsbündnisses Pro Vogtlandtheater Plauen-Zwickau

Plant Oberbürgermeister Oberdorfer schleichenden Prozess hin zu einem Theater ohne Ensemble? Die Einlassungen des Oberbürgermeisters der Stadt Plauen Herrn Oberdorfer zum neuen Grundlagenvertrag für das Theater Plauen-Zwickau auf der Stadtratssitzung am vergangenen Dienstag werfen viele Fragen auf.

 
20.11.2014

"Die Glückskuh" von Hermann Essig - Württembergische Landesbühne Esslingen (WLB)

Premiere Donnerstag, 27.11.2014 19:30 Uhr. -----
Die hübsche Rebekka Palmer, liebevoll von allen „Rebekkle“ genannt, ist im ganzen Dorf beliebt. Ihr einziges Manko ist ihre Armut. Deshalb fehlt ihr auch eine attraktive Mitgift und niemand will sie heiraten.

 
20.11.2014

«Der Theatermacher» von Thomas Bernhard im Theater Biel Solothurn

Premiere Solothurn Donnerstag, 27. November 2014, 19:30, Rythalle
Premiere Biel Freitag 09. Januar 2015, 19:30, Stadttheater. -----
«Der Staatsschauspieler Bruscon in Utzbach. Meine Komödie in diesem Utzbach.» Theatermacher Bruscon ist entsetzt: Gerade mal 280 Einwohner hat das Provinzdorf, in welchem er seine monumentale Menschheitskomödie «Das Rad der Geschichte» zur Aufführung bringen will.

 
20.11.2014

"Heimat? Da war ich noch nie!" Szenische Lesung Siegerstücke 4. Augsburger Dramatikerpreis 2014

23. November 2014, 19 Uhr, hoffmannkeller Augsburg. -----
Das Sensemble Theater Augsburg schrieb 2013 in Kooperation mit dem Büro für Frieden und Interkultur der Stadt Augsburg den 4. Augsburger Dramatikerpreis aus.

 
20.11.2014

"The Past" von Constanza Macras | DorkyPark und Oscar Bianchi - chaubühne am Lehniner Platz Berliin

Premiere am 27.11.2014 um 20 Uhr. -----
»The Past« setzt sich mit der Gedächtniskunst auseinander, die seit der antiken ars memoriae an Orte und Räume, also insbesondere an Architektur gekoppelt ist. Ausgangspunkt ist die Stadt als konkreter geografischer Ort, als Anker für das Gedächtnis, als Vorstellung und Geisteshaltung.

 
19.11.2014

DER DRESSIERTE MANN von John von Düffel nach dem Bestseller von Esther Vilar, Staatstheater Cottbus

Premiere am Samstag, 22. November 2014, 19.30 Uhr, Theaterscheune (Ströbitzer Hauptstr. 39). -----
Eine spezielle Frage: Wer hat heutzutage wirklich das Sagen – Männer oder Frauen? Eine mögliche Antwort spielt die rasante Komödie „Der dressierte Mann“ durch und greift dabei Motive aus der gleichnamigen Streitschrift von Esther Vilar auf.