22.04.2015

HERZ DER FINSTERNIS nach der Erzählung von Joseph Conrad - THEATER BONN_

Premiere am Donnerstag, den 23. April 2015, 19.30 Uhr in der Halle Beuel. -----
Das Stück führt den jungen Seemann Marlow tief in den kongolesischen Dschungel, um den mysteriösen Elfenbeinhändler Mr. Kurtz aufspüren. Immer mehr gerät er in Konfrontation mit den Schrecken des Kolonialismus und dessen Wahnsinn, dem er sich selbst kaum mehr entziehen kann.

 
22.04.2015

Uraufführung: HOPPLA, WIR STERBEN! von Arnon Grünberg - Münchner Kammerspiele

Premiere Mi., 29.04. 2015, 20.00, Schauspielhaus. -----
Für HOPPLA, WIR STERBEN! hat Grünberg mehrere Monate in München gewohnt. Er malt ein Kaleidoskop von Figuren, alle von Unruhe befangen, unfähig ein Zuhause zu finden. Was sie verbindet, ist ein Abwesender: Oberstleutnant Fuchs ist in Afghanistan verschwunden, vielleicht weil er sich zu sehr „mit der Seele des Feindes identifiziert hat“.

 
22.04.2015

BERLIN TANZT - auf 22 Bühnen // Berliner Tanzszene feiert vier Jubiläen

Mit einem Fest werden die zahlreichen Jubiläen und der Abschluss der Kampagne BERLIN TANZT am 29. April 2015, dem Welttag des Tanzes, gefeiert. Im Kunstquartier Bethanien wird es Panels zu kulturpolitischen Themen und ein Kunst- und Musikprogramm geben.

 
22.04.2015

"Immer noch Sturm" von Peter Handke, Deutsches Theater Berlin

Premiere 29. April 2015, 20.00 Uhr. -----
"Ich bin einverstanden mit meinem Sterben. Aber nicht mit dem euren, Vorfahren, nicht und nicht, ewig nicht." Eine Zeitreise, ein Tagtraum, ein Trip durch ferne Zeiten und Welten – Mit „Immer noch Sturm“ führt uns Peter Handke zu seinen Wurzeln und erzählt die Geschichte seiner slowenischen Vorfahren zur Zeit des Zweiten Weltkriegs.

 
22.04.2015

Uraufführung: "Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zaunes schaute" von Jens Raschke, Deutsches Nationaltheater Weimar

Premiere: 30. April 2015, 19 Uhr, Studiobühne. -----
Das wohlgeordnete Leben von Papa Pavian, Herrn Mufflon und dem Murmeltiermädchen gerät eines Tages völlig durcheinander, als ein neuer Bär in ihrem Zoo eintrifft. Der stellt nämlich unangenehme Fragen über die Vorgänge auf der anderen Seite des Zaunes und möchte der Ursache für den üblen Gestank auf den Grund gehen, der regelmäßig aus dem Schornstein herüberweht.

 
22.04.2015

Offener Brief des Generalintendanten des Theaters Plauen-Zwickau

In einem offenen Brief zur aktuellen Theaterdebatte im Osten Deutschlands und in Plauen-Zwickau im Speziellen wandte sich am 21.4.2015 der Generalintendant des Theaters Plauen-Zwickau Roland May an die Bundesstaatsministerin für Kultur Monika Grütters, an die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, an die beiden Landräte der Kreise Zwickauer Land und des Vogtlandkreises, an die Stadtoberhäupter von Zwickau und Plauen sowie an die Stadträte der beiden Städte, die Kreisräte der…

 
21.04.2015

"Die heilige Johanna der Schlachthöfe" von Bertolt Brecht im THEATER KOBLENZ

Premiere am Samstag, den 25.April 2015 um 19:30 Uhr im Großen Haus. -----
Brecht verlegt die Handlung der „Heiligen Johanna der Schlachthöfe“ an die Fleischbörse Chicagos, wo infolge des weit entwickelten Kapitalismus die Widersprüche der Gesellschaft besonders deutlich werden.

 
21.04.2015

DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN von Emmerich Kálmán, Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen

Premiere am 25. April 2015, 19.30 Uhr, im großen Haus. -----
Die Csárdásfürstin ist Emmerich Kálmáns populärstes Stück, dessen zahlreiche Klassiker bis heute weltweit Bekanntheit erlangten. Er, der »Melancholiker der leichten Muse«, erschafft eine Koketterie mit dem eben nur scheinbaren Welten-Unterschied des Varietés und des längst überkommenden Adels.

 
21.04.2015

Martin Schläpfer für Prix Benois de la Danse als Bester Choreograph nominiert

Martin Schläpfer, Direktor und Chefchoreograph des Balletts am Rhein Düsseldorf Duisburg, ist für seine Choreographie „DEEP FIELD“ zur gleichnamigen Komposition von Adriana Hölszky für den Prix Benois de la Danse nominiert worden. Der renommierte Preis gilt als „Oscar der Tanzwelt“ und wird seit 1991 durch eine jährlich wechselnde Fachjury verliehen.

 
21.04.2015

Joachim Klement wird Intendant am Staatsschauspiel Dresden

Zum Beginn der Saison 2017/2018 soll Generalintendant Joachim Klement Intendant des Staatsschauspiels Dresden werden. Der 54-Jährige tritt damit die Nachfolge von Wilfried Schulz an, der ab der Spielzeit 2016/2017 als Intendant ans Schauspielhaus nach Düsseldorf wechselt.