13.09.2014

Theater Augsburg: "Jenufa" von Leoš Janácek

Samstag 20.09.2014, 19:30, Großes Haus. -----
Mit atemberaubender, emotionaler Wucht erzählt der tschechische Komponist Leoš Janácek die berührende Geschichte um Jenufa und ihre Mutter, die Küsterin - zwei starke Frauen, die versuchen zu hoffen, zu lieben und zu bestehen in einer beengten, von Ängsten beherrschten Dorfgemeinschaft.

 
13.09.2014

Theater Kiel: "Macbeth" von Giuseppe Verdi

PREMIERE Sa | 20.09.2014 | 19:30 Uhr | Opernhaus. -----
Hexen prophezeien Macbeth, er werde König von Schottland, und wecken damit Begehrlichkeiten in ihm, denen Lady Macbeth Gestalt gibt. Der erste Mord bringt den gewünschten Erfolg, also folgen weitere. Doch dann wird das mörderische Paar von Schuldgefühlen eingeholt...

 
13.09.2014

SCHULD UND SÜHNE nach dem Roman von Fjodor M. Dostojewskij - Schauspielhaus Zürich

Premiere: Samstag, 20.9.2014, 19.30 Uhr, Schiffbau/Halle. -----
Mord ist nicht gleich Mord. Der, den der St. Petersburger Jurastudent Rodion Romanowitsch Raskolnikow in Fjodor M. Dostojewskijs Roman SCHULD UND SÜHNE begeht, ist ein philosophischer. Schliesslich dürfen aussergewöhnliche Menschen Aussergewöhnliches tun – denkt er.

 
13.09.2014

William Shakespeare, "Ein Sommernachtstraum", Düsseldorfer Schauspielhaus

Premiere 20.09.2014 19.30, Grosses Haus. -----
Liebesverwirrungen: Demetrius soll Hermia heiraten, doch die liebt Lysander und wird von ihm geliebt. Die beiden fliehen aus der Stadt in den Wald, gefolgt von Demetrius, der seinerseits von Helena verfolgt wird, die ihn begehrt. Liebe als Verfolgungsjagd.

 
13.09.2014

Uraufführung: "Pfeffersäcke im Zuckerland - Eine Menschenausstellung" & "Strahlende Verfolger." von Elfriede Jelinek, DeutschesSchauSpielHaus Hamburg

Premiere 20/9/2014 / MalerSaal. -----
Mitte des 19. Jahrhunderts war der Hamburger Hafen der wichtigste Umschlagplatz für brasilianische Importe; deutsche Exporte hingegen wurden durch hohe Einfuhrzölle der brasilianischen Regierung behindert. Um teure Leerfahrten zu vermeiden, organisierten die Hamburger Reeder deshalb ein groß angelegtes Auswanderergeschäft: Zucker nach Deutschland, Deutsche nach Brasilien!

 
13.09.2014

ONKEL WANJA von Anton Tschechow - Schauspielhaus Bochum

Premiere am 20. September 2014 im Schauspielhaus. -----
„Eine Krise kann jeder Idiot erleben, aber was uns auslaugt, ist der Alltag“ – ein Satz von Tschechow, der über jedem seiner Stücke stehen könnte. Die Mikrodramen nimmt er mit dem diagnostischen Blick des Arztes, der er war, ins Visier, das stille Leiden, das unmerkliche Aneinandervorbei.

 
13.09.2014

DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG: "Flashdance" - Das Musical - Städtische Theater Chemnitz

Premiere am 20. September 2014, 19.30 Uhr im Opernhaus Chemnitz. -----
Alex Owens, eine junge Frau aus Pittsburgh, hat einen Traum: Sie will Tänzerin werden. Im Moment arbeitet sie als Schweißerin in einem der letzten von der Krise verschonten Stahlwerke der Stadt. Zeit zum Tanzen bleibt ihr nur nachts im „Harry’s“, einer heruntergekommenen Bar.

 
13.09.2014

"Das Geld" von Emile Zola - Saarländisches Staatstheater Saarbrücken

Premiere am Samstag, 20. September 2014 im Staatstheater. -----
An der Pariser Börse jagen Spekulanten, Glücksritter und Spieler nach schnellem Glück. Im Rausch des Geldes regiert die Gier. Paris 1863. An der Börse der französischen Metropole tummeln sich Haussiers und Baissiers, Glücksritter und Zocker, auf der Jagd nach dem größtmöglichen Coup.

 
13.09.2014

"Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque im Schauspiel Hannover

Premiere Sa 20.09.14 | 19:30 | Schauspielhaus. -----
»Wenn wirklich Frieden kommt, möchte ich was tun, das Wert ist, dass man hier im Schlamassel gelegen hat. Mir fällt bloß nichts ein. Dieser ganze Betrieb mit Studium und Beruf und Gehalt, das kotzt mich an.«

 
13.09.2014

"Poil de Carotte" von Jules Renard im Theaer Paderborn

PREMIERE 20.09.14, 19.30 Uhr im Großen Haus. -----
Spaßig ist das Leben für den Muttersohn „Poil de Carotte“ nicht: Die Mutter, Madame Lepic, hat ihn als schwarzes Schaf und Prügelknaben auserkoren, was von der restlichen Familie, Monsieur Lepic, dem großen Bruder Felix und Schwester Ernestine stillschweigend akzeptiert oder sogar unterstützt wird.