09.09.2016

"Ein Sommernachtstraum" — nach William Shakespeare — Ein Verwirrspiel mit Düsseldorfer Jugendlichen im Düsseldorfer Schauspielhaus

Premiere am 16. September 2016 im Central — Kleine Bühne. -----
»Drum nennt man ja den Gott der Liebe blind«, heißt es bei Shakespeare – willkürlich schießt er seine Pfeile durch die Gegend und richtet mal hier, mal dort sein Unheil an. Am Morgen ist er meistens schon weitergezogen und lässt einen mit einem Loch im Herzen und Katerstimmung zurück.

 
09.09.2016

Ballettpremiere b.26: Saisonstart im Opernhaus Düsseldorf

Fr 16.09.2016, 19.30 Uhr (Premiere)
Mit der ersten Premiere der Spielzeit 2016/17 lädt das Ballett am Rhein am Freitag, 16. September, um 19.30 Uhr, zu einer Zeitreise durch den Tanz ein. Eröffnet wird das Programm mit dem sommerlich beschwingten „Bournonville Divertissement“ – Tänze des dänischen Romantikers August Bournonville, der um 1850 Ballettgeschichte schrieb.

 
09.09.2016

Türk Müzik Festivali in der Komischen Oper Berlin

16. bis 18. September 2016. -----
Ein ganzes Wochenende wird die Vielfalt türkischer Musik gefeiert. Von anatolischer Folklore bis zu zeitgenössischen türkischen Kompositionen – Musik, die von großen Dramen, Leidenschaft und Sehnsucht erzählt.

 
09.09.2016

"Coriolan" von William Shakespeare im Burgtheater Wien

PREMIERE 16. September 2016, 19.30 Uhr, Akademietheater. -----
„Er hat seine Verdienste. Aber er verachtet das Volk.“ In Rom hungert das Volk. Getreide ist genügend vorhanden, doch nur wenige können es noch bezahlen. Die Regierung muss die Kornspeicher vor Übergriffen schützen, denn das Volk verlangt die sofortige Verteilung und droht mit Aufstand.

 
09.09.2016

Vier September-Premieren im Landestheater Linz

Verdis FALSTAFF unter der musikalischen Leitung von Dennis Russell Davies (Regie Guy Montavon), die österreichische Erstaufführung von Michael Obsts Science-Fiction-Oper SOLARIS in der Regie des neuen Intendanten Hermann Schneider, Felix Mitterers JÄGERSTÄTTER und
DER ALPENKÖNIG UND DER MENSCHENFEIND, ROMANTISCH-KOMISCHES ZAUBERSPIEL VON FERDINAND RAIMUND

 
09.09.2016

Deutschsprachige Erstaufführung: "Lügen" [15+] von Ad de Bont - Deutsches Schauspielhaus Hamburg

Premiere am Freitag, den 16. September 2016, um 19 Uhr im JungenSchauSpielHaus. -----
Holland 2014. Pio Nikuze, dessen geliebter Vater vor 20 Jahren vor dem Bürgerkrieg in Ruanda
geflohen ist, fühlt sich als Niederländer und glaubt, seinen Vater zu kennen. Die holländische
Idylle wird zerstört, als eine ältere Frau, eine Tutsi aus Ruanda, ihm erzählt, für welche Taten sein
Vater verantwortlich sein soll.

 
09.09.2016

Ballettpremiere b.26 im Opernhaus Düsseldorf

am Freitag, 16. September 2016, um 19.30 Uhr. -----
nach dem Erfolg in Duisburg startet das Ballett am Rhein im Opernhaus Düsseldorf mit b.26 in die neue Saison. Mit Choreographien von August Bournonville, Antony Tudor und Terence Kohler spannt Martin Schläpfer einen weiten Bogen von einem der Hauptvertreter der europäischen Romantik bis hin zu einem jungen Choreographen der Gegenwart.

 
09.09.2016

Uraufführung: DIE GRIECHEN von Volker Braun im Berliner Ensemble

Premiere: Freitag, 16. September 2016, 19.30Uhr, Probebühne. -----
Eine Tragödie, eine Komödie - das Spiel über Sinn und Unsinn der Demokratie ereignet sich dort, wo sie vor 3000 Jahren erfunden wurde – im klassischen Griechenland. „Hier hat es begonnen, wird es hier enden?“

 
09.09.2016

Uraufführung! ABSCHLUSSBALL - Ein Abend von Achim Freyer im Berliner Ensemble

Premiere: Donnerstag, 15. September 2016, 19.30 Uhr. -----
Für Achim Freyers neue Inszenierung TANZ.RAUM wird das Berliner Ensemble zu einem Tanzsaal mit Festtagsbeleuchtung, zu einem archaischen Ort, der Lebenswelt und Totenreich vereint. Es scheint, als läge die gesamte Menschheitsgeschichte in Form von Bildern, Texten, Gesängen, Liedern und Tänzen auf den Brettern der Bühne, um sie für einen Abend lang wiederzubeleben.

 
08.09.2016

DOGVILLE nach dem Film von Lars von Trier - Schauspielhaus Zürich

Premiere: Donnerstag, 15.9.2016, 20 Uhr, Pfauen. -----
Lars von Trier erzählt in seinem Film DOGVILLE aus dem Jahr 2003 mit den Mitteln des epischen Theaters eine moderne Passionsgeschichte und eine Parabel über Rache und Moral, die zeigt, was die plötzliche Macht über einen fremden Menschen in einer Gemeinschaft auslösen kann.