10.01.2015

FAUSTIN AND OUT von Elfriede Jelinek, Landesbühne Niedersachsen Nord Wilhelmshaven

Premiere Sa, 17.01.2015 / 20.00 Uhr, Wilhelmshaven, Studio Rheinstraße. -----
Unter einem „Sekundärdrama“ versteht die österreichische Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek ein Begleitstück, das nicht ohne das Original gezeigt werden darf. In diesem Falle ist es Goethes FAUST, genauer gesagt: die Gretchentragödie.

 
10.01.2015

"Faust" von Charles Gounod im theaterhagen

Premiere 17. Januar 2015 um 19.30 Uhr im Großen Haus. -----
Französische Musik trifft den deutschen Mythos schlechthin. Mit der Uraufführung seiner Oper "Faust" errang Gounod 1859 im Pariser Théâtre Lyrique einen seiner größten künstlerischen Erfolge. Als 22-Jähriger hatte er Goethes Drama begeistert gelesen und bat nun, 1856, Barbier und Carré um ein Libretto über dieses Sujet.

 
10.01.2015

"Salome" von Richard Strauss, Theater Bern

Premiere Sa, 17. Januar 2015, 19:30 Uhr, Stadttheater. -----
Im Haus des Herodes eröffnen sich Abgründe: Herodes, dem Reiz der eigenen Stieftochter Salome verfallen, sind längst die Zügel der Macht aus den Händen geglitten. Salome verfängt sich mehr und mehr in sexueller Faszination gegenüber dem Gefangenen Jochanaan, der wiederum Herodias, Mutter der Salome und Ehefrau des Herodes, zu Recht der Unzucht beschuldigt.

 
10.01.2015

Uraufführung: "Traummaschine", Freud-Projekt von Bernd Liepold-Mosser, Landestheater Niederösterreich St. Pölten

Premiere Sa 17.01.2015, 19:30. -----
Anfang des 20. Jahrhunderts herrschte Endzeitstimmung und Aufbruchslust. Die Industrialisierung hatte gesellschaftliche Strukturen durchbrochen und neue Freiheiten ermöglicht. Nationalismus und Kriegslust erhitzten die Gesellschaft, über der ein leerer Himmel hing.

 
10.01.2015

AQUA - Tanzstück von Dan Pelleg und Marko E. Weigert - Gerhart Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau

Premiere am 17.01.2015, 19:30 Uhr, Theater Görlitz. -----
»Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Etwa 70 Prozent der Erdoberfläche werden von Wasser bedeckt. Seit jeher profitieren die Menschen auf die eine oder andere Art vom Wasser. Doch bietet es nicht nur die Lebensgrundlage für alle Lebewesen, sondern entzieht sie ihnen auch.

 
10.01.2015

Uraufführung: STRANGE CASE(S) OF DR. JEKYLL AND MR. HYDE - Monologe von Martina Clavadetscher, Verena Rossbacher und Ivna Žic - Luzerner Theater

PREMIERE: Samstag, 17. Januar 2015, 20.00 Uhr, UG. -----
Martina Clavadetscher, Verena Rossbacher und Ivna Žic, die ehemaligen Hausautorinnen des Luzerner Theaters, haben sich vom abgründigen Doppelwesen Jekyll/Hyde inspirieren lassen und zeitgemässe Variationen entworfen: Hier eine Frau, deren Ich zersplittert, dort eine Mutter, die mit einen radikalen Schritt ihr altes Leben über Bord wirft und schliesslich ein junger Mann, der mit lustvollem Schauder eine bürgerliche Existenz vernichtet.

 
10.01.2015

„Elling“ von Axel Hellstenius am Theater für Niedersachsen

Premiere Samstag, 17. Januar, um 19.30 Uhr im Großen Haus des Stadttheaters Hildesheim. -----
Worum geht‘s? Eine Schlagzeile wie „Der Sauerkrautpoet hat zugeschlagen!“ – die wünscht sich Elling: Als Dichter würde er nämlich gern dieWelt umkrempeln.

 
10.01.2015

Münchner Erstaufführung: CINDERELLA, Familienmusical von Thomas Pigor, Staatstheater am Gärtnerplatz München

PREMIERE 17. Januar 2015 um 18.00 Uhr in der Reithalle. -----
Das Motiv des Märchens vom Aschenputtel reicht zurück bis in die Antike und existiert in nicht weniger als 400 Varianten auf der ganzen Welt. Der Komponist, Autor und selbsternannte »Wortakrobat« Thomas Pigor schuf 1990 seine eigene Version des Märchen-Klassikers

 
09.01.2015

Düsseldorfer Kultur und Sport für Humanität, Respekt und Vielfalt

Düsseldorf, 9. Januar 2015. – Mit einem einzigartigen Zusammenschluss von bisher über 20 Partnern setzen die Kulturinstitutionen und Sportvereine der Landeshauptstadt Düsseldorf ein klares Zeichen: Unter dem Motto „Düsseldorfer Kultur und Sport für Humanität · Respekt · Vielfalt“ stellen sie sich gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit und solidarisieren sich mit dem Düsseldorfer Appell.

 
09.01.2015

Pressemitteilung des Deutschen Bühnenvereins: "Je suis Charlie" - Die Freiheit der Kunst ist unantastbar

Die Theater und Orchester in Deutschland verurteilen aufs Schärfste den brutalen Anschlag auf „Charlie Hebdo“ in Paris und trauern an der Seite der Angehörigen um die getöteten Mitarbeiter dieser Zeitschrift und die getöteten Polizisten.