05.12.2014

Uraufführung: "Verteidigung der Missionarsstellung" nach dem gleichnamigen Roman von Wolf Haas im SCHAUSPIELHAUS GRAZ

Premiere am 12. Dezember 2014, 20 Uhr, Probebühne. -----
Benjamin Lee Baumgartner kämpft einen aussichtslosen Kampf gegen die Liebe: „Mir reicht’s. Noch ein Seuchenjahr, und du kannst mich eingraben. Als ich mich das erste Mal verliebte, war ich in England, und da ist die Rinderseuche ausgebrochen.

 
05.12.2014

„Cabaret“, Musical von John Kander und Fred Ebb, Grenzlandtheater Aachen

Gala-Premiere: Freitag, 12. Dezember 2014, 20 Uhr. -----
Berlin 1929: Die braunen Schatten werden immer größer, doch im legendären Kit-Kat-Club wird ausgelassen gefeiert und sich im besten Falle über den drohenden Faschismus lustig gemacht.

 
05.12.2014

"Die Räuber", Schauspiel nach Friedrich von Schiller, Landestheater Niederbayern

Premiere am 12. Dezember 2014 um 19.30 Uhr im Landshuter Theaterzelt. -----
„Ich bin mein Himmel und meine Hölle!“ Was treibt einen bisher unauffälligen jungen Menschen dazu, zum Islam zu konvertieren? Oder ein Gewehr zu nehmen und im eigenen Klassenzimmer um sich zu schießen? Was sind die Auslöser, die Jugendliche und junge Erwachsene radikalisieren?

 
05.12.2014

Molìères Komödie DER GEIZIGE (L’Avare) im Volkstheater Rostock

PREMIERE Freitag, 12. Dezember 2014, 19:30 Uhr, GROSSER SAAL. -----
Harpagon ist reich, sehr reich. Aber noch mehr ist er geizig. Er liebt sein Geld abgöttisch und deshalb gibt er es nicht aus. Nicht einmal für seine Tochter und seinen Sohn. Dabei brauchen die Kinder jede Menge Geld.

 
05.12.2014

GIFT. EINE EHEGESCHICHTE von Lot Vekemans im STAATSTHEATER KASSEL

Premiere: Freitag, 12. Dezember 2014, 20.15 Uhr, tif. -----
Vor Jahren haben sie ihr gemeinsames Kind bei einem Unfall verloren, in einer Silvesternacht hat er sie dann verlassen. Jetzt treffen sich eine Frau und ein Mann am Grab ihres Kindes wieder. Auf dem Friedhof sei Gift entdeckt worden, alle Gräber müssten umgelegt werden.

 
05.12.2014

"Atmen" von Duncan Macmillan im Theater Oberhausen

Premiere am Freitag, den 12. Dezember 2014, um 19:30 im Malersaal. -----
Nur zwei Menschen. Aber ist das nicht schon eine ganz verrückte, traurige und komische Welt? Der 1980 geborene britische Autor Duncan Macmillan erzählt mit seinem mehrfach ausgezeichneten Stück Atmen die Liebesgeschichte zweier junger Menschen, die an der Schwelle zum Erwachsenenleben stehen.

 
04.12.2014

2. Osnabrücker Dramatikerpreis für junge Autorinnen und Autoren bis 35 Jahre ausgeschrieben

Bewerbungsfrist für den Osnabrücker Dramatikerpreis 2016 ist der 15. März 2015. -----
Zum zweiten Mal hat der Theaterverein Osnabrück in Kooperation mit dem Theater Osnabrück den Osnabrücker Dramatikerpreis ausgeschrieben. Die Ausschreibung richtet sich an junge Autorinnen und Autoren, die bis zum 15. März 2015 nicht älter als 35 Jahre sind und bisher nicht mehr als zwei Stücke zur Uraufführung gebracht haben.

 
04.12.2014

Theater Plauen-Zwickau gGmbH in seiner Substanz in Frage gestellt

Das Theater wendet sich mit folgender Erklärung an die Öffentlichkeit: Die Vorhaben der beiden Gesellschafter Plauen und Zwickau zur Zukunft des Theaters sind mit Veröffentlichung der Beschlussvorlage für die Stadtratssitzung in Zwickau am 18.12.2014 öffentlich bekannt: Geplante Reduzierung der städtischen Zuschüsse ab 2018 um ca. 4 Millionen Euro und Abbau des Theaterangebotes bis auf die Sparten Schauspiel und Puppentheater.

 
04.12.2014

FUNKELNDE GEISTER von Noël Coward im Landestheater Linz

Premiere am Freitag, 12. Dezember 2014, um 19.30 Uhr in den Kammerspielen Promenade. -----
In einem gutbürgerlichen Haus in England lädt Familie Condomine zum Dinner ein. Ruth ist Charles Condomines zweite Frau. Seine erste Frau Elvira starb vor sieben Jahren und war nach Charles Definition ein charmantes Biest.

 
04.12.2014

Uraufführung: "Die Ausnahme, Episode III – Das Ende der Helden" im BALLHAUS NAUNYNSTRASSE Berlin

Premiere 11. Dezember 2014, 20 Uhr. -----
von A+B Tanzbau / Mercedes Appugliese & Florian Bilbao. --- Immer höher, weiter und - schneller. In den Zeiten des Internets hat jeder einen schnelleren Zugriff auf alles und jeden weltweit. Das Diktat des Tempos ist allgegenwärtig. Was hat das für Auswirkungen auf den Einzelnen?