21.02.2015

,Emilia Galotti‘ von Gotthold Ephraim Lessing am Oldenburgischen Staatstheater

Premiere Sa 28. Februar 2015 um 20 Uhr im Kleinen Haus. -----
Seit der ersten Begegnung ist der Prinz von Gustalla besessen von der Idee, die junge Emilia Galotti zu seiner Geliebten zu machen. Der verschlagene Kammerherr Marinelli soll ihm dabei helfen, Emilias bevorstehende Hochzeit mit dem Grafen Appiani zu vereiteln.

 
21.02.2015

"Monty Pythons Spamalot", Musical von Eric Idle, John du Prez, E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg

Premiere: 28. Februar 2015 | 19:30 | Großes Haus. -----
Spamalot erzählt in äußerst ungewöhnlicher Form vom legendären König Artus, der sich mit seinen Rittern der Tafelrunde auf die Suche nach dem Heiligen Gral begibt. Basierend auf der Monty-Python-Filmkomödie Die Ritter der Kokosnuss transportiert es den schwarzen Humor der Briten auf die Theaterbühne.

 
21.02.2015

URAUFFÜHRUNG: DANCING BACH - Choreografie Koen Augustijnen - Theater Bern

Premiere Sa, 28. Februar 2015, 19:30 Uhr, Vidmar 1. -----
Johann Sebastian Bach hat stets eine starke Anziehungskraft auf Tanzschaffende ausgeübt. Seine Musik inspirierte den belgischen Choreografen Koen Augustijnen dazu, ein Tanzstück zu kreieren, das um den Begriff der Schuld kreist.

 
20.02.2015

"Maria Stuart" von Friedrich Schiller - Theater Heidelberg

Premiere Fr 27.02.2015, 19.30 Uhr, Marguerre-Saal. -----
Der Streit zwischen Königin Elisabeth I. von England und ihrer Rivalin um den Thron, der schottischen Königin Maria Stuart, währt seit Jahren. Inzwischen sitzt Maria seit achtzehn Jahren in englischer Gefangenschaft.


 
20.02.2015

"Kleiner Mann - was nun?" nach dem Roman von Hans Fallada, Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen

Premiere Freitag, 27.02.2015, 19:30 großes Haus. -----
Hans Falladas „Kleiner Mann - was nun?“ entstand 1932 und fragt nach Möglichkeiten von Solidarität und individuellem Glücksanspruch angesichts einer Gesellschaft, die von ökonomischen Zwängen beherrscht wird.

 
20.02.2015

"Ab jetzt", Komödie von Alan Ayckbourn, DeutschesSchauSpielHaus Hamburg

Premiere: 28/2/2015 / SchauSpielHaus. -----
Der Komponist Jerome arbeitet besessen an einem großen zeitgenössischen Werk zum Thema „Liebe“. Sein Arbeitsprinzip ist das Sampeln und Modulieren von Alltagsgeräuschen und Sprachfetzen. Alle Räume seiner Wohnung sind mit Mikrofonen bestückt, um ununterbrochen alle Geräusche aufzeichnen zu können.

 
20.02.2015

Uraufführung: "Das verlorene Paradies", Tanztheater von Tomasz Kajdanski, Anhaltisches Theater Dessau

Premiere am 28. Februar 2015, Großes Haus | zum Kurt Weill Fest 2015. -----
Unter dem Titel »Das verlorene Paradies« inszeniert Tomasz Kajdanski einen Ballett-Abend unter der Mitwirkung der Anhaltischen Philharmonie sowie der Gesangssolisten des Anhaltischen Theaters. Zu Liedern von Kurt Weill und Arnold Schönberg sowie Paul Hindemiths Sinfonie »Mathis der Maler« entwirft er eine Choreographie über Ängste, aber auch Hoffnungen und Träume des Menschen.

 
20.02.2015

ANYTHING GOES, Musical Comedy von Cole Porter, Theater Münster

Premiere: Samstag, 28. Februar 2015, 19.30 Uhr, Großes Haus. -----
Alles ist möglich!!! Schon der Titel verrät, dass auf dem Luxusliner, der von Amerika nach England schippert, nichts unmöglich ist: Alles geht! Das garantiert die – im wahrsten Sinne des Wortes – durchgeknallte Reisegesellschaft.

 
20.02.2015

"Märtyrer" von Marius von Mayenburg - Theater Paderborn – Westfälische Kammerspiele

PREMIERE 27.02.2015, 19.30 Uhr im Studio. -----
Wie geht man mit einem 16-jährigen um, der mit seiner plötzlich erwachten christlichen Religiosität eine ganze Schule ins Chaos stürzt? Der nicht mehr mit Klassenkameradinnen zum Schwimmuntericht will und im Biologie-Unterricht verlangt, dass Kreationismus statt Sexualkunde gelehrt wird?

 
20.02.2015

DIE DREIGROSCHENOPER von Bertolt Brecht und Kurt Weill - Kammeroper Frankfurt

Premiere: Samstag 28. Februar um 20 Uhr, Heilig Geist Kirche im Dominikanerkloster,
Börneplatz, Dominikanergasse . -----
Gentlemanganove Macheat alias Meckre Messer schlägt sich durchs Leben mit Mord, Zuhälterei und Raub. Sein Gegenspieler, Peachem, staffiert Bettler als Elendsgestalten aus und streicht als gut kalkulierender Geschäftsmann ihr Geld ein.