05.04.2014

Uraufführung: NACHRUF ODER JUNG STERBEN HAT MICH AUCH NICHT BESSER GEMACHT von Daniel Mezger - Luzerner Theater

PREMIERE: Samstag, 12. April 2014, 20.00 Uhr, UG Luzerner Theater. -----
Es ist eine Geschichte über das Trauern und darüber, wie wenig man sein Gegenüber kennt. Der Glarner Autor wurde von der Fachzeitschrift «Theater heute» als Nachwuchsdramatiker des Jahres nominiert.

 
05.04.2014

LEE/NAHARIN/TOUZEAU - dreiteiliger Ballettabend im Staatstheater Mainz

Premiere 12. April 2014, 19.30 Uhr.. -----
In dem dreiteiligen Ballettabend stellt Pascal Touzeau neben einer neuen eigenen Kreation für ballettmainz Stücke zweier namhafter Choreographen vor und präsentiert damit dem Mainzer Publikum erstmals Arbeiten des Engländers Douglas Lee und des Israeli Ohad Naharin.

 
05.04.2014

"Die Orestie" von Aischylos - Theater Heidelberg

Premiere Sa 12.04.2014, 19.30 Uhr, Marguerre-Saal. -----
Die einzige erhaltende Tragödientrilogie der griechischen Antike behandelt die Geschichten der letzten Generationen des Atriden-Fluches. Im ersten Teil wird die Ermordung Agamemnons durch seine Frau Klytaimnestra geschildert, die Vergeltung dafür üben will, dass Agamemnon ihre Tochter Iphigenie für das Gelingen des Trojanischen Krieges geopfert hat, und schließlich mit einer Zweitfrau an seiner Seite heimkehrte.

 
05.04.2014

"Fast normal (Next to Normal)", Musical von Tom Kitt und Brian Yorkey, Theater für Niedersachsen Hildesheim

Premiere 12. April 2014 um 19.30 Uhr im Stadttheater Hildesheim. -----
Die Goodmans sind eine ganz normale amerikanische Vorstadtfamilie. Vater Dan geht zur Arbeit, Mutter Diana ist sexuell frustriert, die 16-jährige Tochter Natalie schläft nicht gut und ist musikalisch hochbegabt.

 
05.04.2014

FÜHLLOSIGKEIT von Pirkko Saisio, Theater Konstanz

Premiere Samstag, 12. April 2014 – 20 Uhr – Werkstattbühne – Inselgasse 2-6. -----
Der erfolgreiche Rechtsanwalt Seppo berichtet seinem Sohn Marko von einer merkwürdigen Fühllosigkeit. Als Arzt empfiehlt Marko seinem Vater eine Blutuntersuchung und deutet eine mögliche HIV-Infektion an. Seppo beginnt ein Verhältnis mit Markos Freundin, der Fotografin Milva.

 
05.04.2014

Uraufführung: "Chodźić po rukomaj (Auf Händen gehen)" von Jěwa-Marja Čornakec und Ulrich Pogoda im Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen

Premiere: 12.04.2014, 19.30 Uhr. -----

Alles ist plötzlich anders, wenn man auf Händen geht; die ganze Welt steht Kopf. Das Gehirn wird besser durchblutet, Geist und Körper leben auf neue Weise auf. So oder ähnlich muss der inzwischen seliggesprochene sorbische Kaplan und Antifaschist Alois Andritzki empfunden haben, wenn er auf Händen ging.

 
05.04.2014

DAS GOLDENE VLIES - Trilogie von Franz Grillparzer - Theater Münster

Premiere: Samstag, 12. April 2014, 19.00 Uhr, Großes Haus. -----
Mit den Worten „Nimm Sieg und Rache hin“ erhält der griechische Herrschersohn Phryxus auf seiner Flucht das goldene Vlies von den Göttern. Diese verhängnisvolle Losung buchstabiert Franz Grillparzer in seiner Trilogie aus dem Jahre 1819 bis zum bitteren Ende durch.

 
05.04.2014

"Macbeth" von Giuseppe Verdi am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken

Premiere am Samstag, 12. April 2014 im Staatstheater. -----
Macbeth hat es geschafft: Er ist König – wie es ihm die Hexen prophezeit haben. Der erste Mord, kaltblütig geplant von seiner machtbesessenen Frau, liegt hinter ihm, weitere werden folgen. Der kinderlose Macbeth rottet aus, will alle vernichten, aus deren Geschlecht ein Thronfolger stammen könnte.

 
04.04.2014

Theater Konstanz: DER GESTIEFELTE KATER nach Ludwig Tieck unter Verwendung von William Shakespeares »Hamlet«

Premiere Freitag, 11. April 2014 – 20 Uhr – Stadttheater

»Das Stück ist eine hochaktuelle Satire, deren einziger Inhalt ein missglückender Theaterabend ist, der halb scheiternde Versuch einer fiktiven Theatergruppe, das Märchenstück eines fiktiven Autors vor einem fiktiven Publikum aufzuführen.« (Helmut Kreuzer)

 
04.04.2014

DAS GEWICHT DER SCHWÄMME - LE POIDS DES EPONGES von Guilherme Botelho - Tanztheater Bierefeld

PREMIERE 11.04. // 20:00 Uhr // Stadttheater. -----
Eine Kleinfamilie in ihren gewöhnlichen Konflikten und Streitereien – zunächst scheint die Szenerie in ihrer Alltäglichkeit reichlich banal, bis andere, skurrile Figuren die Bühne bevölkern: eine Sambatänzerin, ein blutender Mann, ein Mafioso sowie ein Schwimmer, der in aller Ruhe seine Bahnen auf der Bühne zieht.