15.03.2015

Erich Wolfgang Korngolds »Die tote Stadt« in der Hamburgischen Staatsoper

Premiere: 22. März 2015, 18.00 Uhr. -----
Paul kann nicht abschließen mit der Vergangenheit, kann den Tod seiner Frau Marie nicht akzeptieren. In seiner Wohnung hält er die Erinnerung an »seine Tote« lebendig. Doch unversehens wird diese verschlossene Welt gestört. Die Begegnung mit der Tänzerin Marietta wirft Paul aus der Bahn: Marietta sieht Marie zum Verwechseln ähnlich. Paul findet ins Leben zurück und beginnt wieder, zu lieben – aber wen?

 
14.03.2015

"7 Tage für die Revolution" - Eine Aktionswoche des August-Bebel-Instituts, des Paul Singer Vereins und des GRIPS Theaters in Berlin

16.3. – 22.3.2015. -----
Der März – ein Monat des Aufbruchs, der Revolution. Am 18. März 1848 erreichten die Auseinandersetzungen in Berlin um die politischen und sozialen Verhältnisse ihren explosiven Höhepunkt. Das ist lange her, aber das Thema der Revolution ist brandaktuell.

 
14.03.2015

"Maria Stuart". Trauerspiel von Friedrich Schiller, Theater Plauen-Zwickau

Premiere 21.03.2015, 19:30 Uhr, Vogtlandtheater Plauen. -----
Sie gehören zu den großen Familien der Geschichte und nehmen doch eine Sonderstellung ein: Die Tudors begegnen uns in Literatur, Film und Fernsehen und ihre berühmteste Vertreterin, Königin Elisabeth I., fasziniert die Menschen bis heute. Die Thronstreitigkeiten des elisabethanischen Zeitalters bilden den historischen Hintergrund für Friedrich Schillers Trauerspiel.

 
14.03.2015

"Szenen einer Ehe" nach dem gleichnamigen Filmdrama von Ingmar Bergman, Volkstheater Rostock

Premiere 21.03.2015, 19 30, MASCHINENRAUM. -----
1973 fegte Ingmar Bergmans TV-Mehrteiler SZENEN EINER EHE Schwedens Straßen leer. Auch die Kinoversion wurde ein internationaler Erfolg und der Titel geradezu sprichwörtlich. Das Psychogramm des scheinbaren Musterpaares Johan und Marianne spiegelt Fragen über die Möglichkeiten des glücklichen Zusammenlebens einer ganzen Generation wider.

 
14.03.2015

"Am Beispiel der Butter" von Ferdinand Schmalz - Stadttheater Bremerhaven

Premiere am 21. Februar 2015, 19:30 Uhr, Kleines Haus. -----

Der Fabrikarbeiter Adi verschenkt seine Gratisrationen Joghurt an wildfremde Passanten. Hans von der Staatsgewalt ist er ein Dorn im Auge und Stielaugen-Jenny behagt es nicht, die Dorfidylle getrübt zu sehen.

 
14.03.2015

"Petruschka / Offenbach", Ballettabend von Robert North, Theater Krefeld und Mönchengladbach

Premiere: 21. März 2015, 19.30 Uhr, Theater Mönchengladbach. -----
Igor Strawinsky, durch sein Ballett Der Feuervogel in Paris über Nacht berühmt geworden, knüpft 1911 mit Petruschka an diesen sensationellen Erfolg an. Eingebettet in das bunte Treiben eines Jahrmarkts entwickelt sich das Puppenspiel eines Gauklers, dessen Puppen durch eine magische Flötenmelodie zu Menschen werden.

 
14.03.2015

DIE SCHÖNSTEN STERBESZENEN IN DER GESCHICHTE DER OPER von Alvis Hermanis im Schauspielhaus Zürich

Premiere: Freitag, 20.3.2015, 20.15 Uhr, Schiffbau/Box. -----
Ausgehend von den schönsten Todesszenen in der Geschichte der Oper entwickelt Alvis Hermanis für das Schauspielhaus Zürich einen Abend über die Kunst und das Theater, auch über das Sterben, vor allem aber: über das Leben.

 
14.03.2015

KASIMIR UND KAROLINE von Ödön von Horváth - Schauspielhaus Zürich

Premiere: Samstag, 21.3.2015, 20 Uhr, Pfauen. -----
Ödön von Horváths KASIMIR UND KAROLINE entstand 1931/1932 vor dem Hintergrund der Massenarbeitslosigkeit. Seine – wie er sie nannte – „Ballade von stiller Trauer, gemildert durch Humor“ ist ein Theater des barmherzigen Vergessens – und der unbarmherzigen Erinnerung.

 
14.03.2015

Uraufführung: "Bilder deiner großen Liebe" nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf im Staatsschauspiel Dresden

Premiere Donnerstag 19.03.2015, 19:30 Uhr. Kleines Haus. -----
Am Anfang scheint alles schon zu Ende zu sein: In „Bilder deiner großen Liebe“, Wolfgang Herrndorfs letztem Roman, zeichnet der Autor eine düstere Welt. Sie ist bewuchert von dumpfen und rätselhaften Menschen – also genau jenem Anteil von Leuten, vor denen Maik Klingenbergs Eltern in „Tschick“ immer gewarnt haben; nur dass Maik und Tschick ausschließlich tolle Begegnungen mit tollen Fremden hatten.

 
14.03.2015

ANDORRA von Max Frisch - Tiroler Landestheater Innsbruck

PREMIERE 21.03.2015, 19.00, GROSSES HAUS. ----
Im Kleinstaat Andorra muss alles weiß sein – einfach, um sich gegen die Bewohner des Nachbarstaates abzugrenzen, die nur „die Schwarzen“ genannt werden. Gerade den Judenhass der Schwarzen findet man in Andorra empörend – wenn man auch selbst diesen Vorurteilen nachhängt.