23.04.2016

"Stück Plastik" von Marius von Mayenburg - Theater Paderborn – Westfälische Kammerspiele

PREMIERE 28.04.16, 19.30 im Studio. -----
Michael und Ulrike stehen kurz vor dem Burnout. Die Arbeit wächst ihnen über den Kopf, der Sohn beginnt viel zu früh zu pubertieren und Haulupa, Ulrikes Chef, ein erfolgreicher Konzeptkünstler, dringt mit immer neuen Anforderungen ins brüchige Familienidyll ein.

 
23.04.2016

RICHARD WAGNERS „GÖTTERDÄMMERUNG“ SCHLIESST DEN „RING DES NIBELUNGEN“ in der Oper Leipzig

Mit der Premiere des letzten Teils der Tetralogie, am SAMSTAG, 30. APRIL 2016, 16 UHR schließt die
Oper Leipzig einen kompletten szenischen „Ring des Nibelungen“ und vollendet ein Mammutprojekt, welches sie im Mai 2013 begann. Die Geburtsstadt des Komponisten hat damit nach über vierzig Jahren wieder einen der Meilensteine der Musikgeschichte im Repertoire.

 
23.04.2016

Deutsches Nationaltheater Weimar: "Störfall. Nachrichten eines Tages" von Christa Wolf

Premiere am 26.4.2016, 20 Uhr in der Studiobühne. -----
Anlässlich des 30. Jahrestags des Reaktorunglücks von Tschernobyl hat Regisseur Enrico Stolzenburg die Erzählung "Störfall. Nachrichten eines Tages" von Christa Wolf als szenischen Lesung eingerichtet.

 
23.04.2016

Weltpremiere: "Musical Don Camillo & Peppone" von Michael Kunze und Dario Farina Weltpremiere am Theater St.Gallen

Premiere Samstag, 30. April 2016, 19.30 Uhr, Grosses Haus. -----
Das Musical basiert auf der Sammlung von Kurzgeschichten des italienischen Autors Giovannino Guareschi, die in der Kinoversion von 1952 Kultstatus erlangten. Schauplatz ist das kleine, norditalienische Dorf Boscaccio in der Poebene, wo sich der Pfarrer Don Camillo und der kommunistische Bürgermeister Peppone in alter Feindschaft freundschaftlich verbunden sind.

 
23.04.2016

TIMON AUS ATHEN VON WILLIAM SHAKESPEARE - Niedersächsische Staatstheater Hannover

PREMIERE 30.04.16, 20 UHR, CUMBERLANDSCHE BÜHNE. -----
Beim Geld hört die Freundschaft auf, heißt es. Auf den ersten Blick scheint Shakespeares späte Tragödie eine Paraphrase auf diese sprichwörtliche Weisheit. In Timon aus Athen geht es um Geld, um sehr viel Geld. Es wird verschenkt, verschwendet, verweigert, wiedergefunden und missbraucht.

 
23.04.2016

"Die verkaufte Braut" von Friedrich Smetana, Theater für Niedersachsen Hildesheim

Premiere am Samstag, 30. April 2016, 19:00 Uhr, Großes Haus. -----
Marie ist eine verkaufte Braut im doppelten Sinne: Zum einen steht ihr Vater, der Bauer Kruschina, beim reichen Gutsbesitzer Tobias Micha in der Kreide und hat sich deshalb verpflichtet, seine Tochter mit dessen Sohn zu verheiraten.

 
22.04.2016

Uraufführung: «Die Wärme sollte kälter und die Kälte wärmer sein» im Theater Biel Solothurn

Premiere Solothurn Freitag, 29. April 2016, 19:30, Stadttheater
Premiere Biel Dienstag, 10. Mai 2016, 19:30, Stadttheater. -----
Eine Untersuchung über die Wahrheit auf dem Theater mit Texten aus dem «Räuber»-Roman von Robert Walser

 
22.04.2016

Uraufführung: "Fauvel", Vokaltheater von Karmina Šilec, Theaer Basel

Premiere Freitag, 29. April 2016, 19.30 Uhr, Grosse Bühne. -----
Das eigens für den Chor des Theater Basel entwickelte Vokaltheater «Fauvel» basiert auf einem Werk des Komponisten Lojze Lebič, («Fauvel ’86»), das sich auf die mittelalterlichen Versdichtung mit Musik «Roman de Fauvel» bezieht.

 
22.04.2016

URAUFFÜHRUNG: »Alois Nebel« – Ein Eisenbahnerblues aus dem Altvatergebirge von Jaroslav Rudiš und Stefanie Witzlsperger - Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau

Premiere am Fr., 29.04.2016, 19:30 Uhr, Theater Zittau. -----
Nach der Graphic Novel von Jaroslav Rudiš und Jaromír 99. Alois Nebel ist Fahrdienstleiter eines kleinen Bahnhofs nahe der Grenze. Tatsächlich ist die Bahn für den introvertierten Alois aber viel mehr als nur seine Arbeitsstelle.

 
22.04.2016

"Der wunderbare Mandarin/Herzog Blaubarts Burg", Tanzpantomime/Oper von Béla Bartók, Anhaltisches Theater Dessau,

Premiere Freitag, 29. April 2016, 19.30 Uhr, Großes Haus // Friedensplatz 1a, 06844 Dessau-Roßlau. -----
Ein surreal-fantastischer Bartók-Doppelabend mit Tanz- und Musiktheater. Béla Bartóks Tanzpantomime „Der wunderbare Mandarin“ rief bei der Uraufführung 1926 im katholischen Köln einen Skandal hervor und wurde von Oberbürgermeister Konrad Adenauer sogar verboten.