11.01.2015

Uraufführung: AUCH DEUTSCHE UNTER DEN OPFERN - Ein Rechercheprojekt zum NSU von Tuğsal Moğul, Theater Münster

Premiere: Samstag, 17. Januar 2015, 19.30 Uhr, U2. -----
Neun Ausländer, vorwiegend türkischer Abstammung, liegen erschossen in ihren Imbissbuden, Blumenläden und Internet-Cafés – deutschlandweit. Was ist passiert? Türkenmafia! Nein, Familientragödien! Oder vielleicht doch Rechtextremismus? Was wie ein grausames Ratespiel anmutet, ist bittere Realität.

 
11.01.2015

Europäische Erstaufführung: LICHT UNTER TAGE von Tennessee Williams, Theater Münster

Premiere: Freitag, 16. Januar 2015, 19.30 Uhr, Kleines Haus. -----
Eine Arbeitersiedlung in Alabama: Bram hat sein Leben lang im Bergbau geschuftet und sich dabei Gesundheit und Existenz ruiniert. Obwohl die Perspektivlosigkeit seines Gewerbes offensichtlich ist und die Familie sich kaum über Wasser hält, kann er sich für seine Kinder keine andere Existenz vorstellen.

 
11.01.2015

Uraufführung: "Hieronymus B." - Tanz durch Hölle und Paradies, von Nanine Linning

Premiere So 18.01.2015, 19.00 Uhr, Marguerre-Saal, Werkeinführung 18.15 Uhr. -----
Zeitgenössischer Tanz trifft auf Bildende Künste: Im Hinblick auf das 500-jährige Jubiläum des Todestages des berühmten Malers Hieronymus Bosch im Jahr 2016, widmet die niederländische Choreografin Nanine Linning ihm ihr neuestes Werk.

 
11.01.2015

Deutsche Erstaufführung: IRGENDWIE ANDERS Von Kathryn Cave im Jungen Düsseldorfer Schauspielhaus

Premiere So. 18.01., 16 Uhr, Münsterstraße 446. -----
Irgendwie Anders lebt weit oben auf einem Berg, ganz allein. Niemand möchte mit ihm befreundet sein. „Er malt nicht wie wir, er redet nicht wie wir und er spielt nicht wie wir“, sagen die Anderen. Bis
plötzlich eines Nachts jemand an seine Tür klopft, ein seltsames Wesen mit komischen Manieren.

 
11.01.2015

"Winterreise" von Elfriede Jelinek - Thalia Theater Hamburg

Premiere Am 18. Januar 2015 um 19 Uhr im Thalia in der Gaußstraße. -----
„Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh´ ich wieder aus“, beginnt Schuberts Liederzyklus „Winterreise“, den er 1827, ein Jahr vor seinem Tod, zu Texten des Dichters Wilhelm Müller komponierte: Ein Wanderer streift ziel- und hoffnungslos durch eine Winternacht, verlassen von seiner Liebsten. Schließlich trifft er im letzten, 24. Lied auf einen Leiermann, in dem er seine Todessehnsucht verkörpert sieht.

 
11.01.2015

»NORMA« von Vincenzo Bellini - Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Premiere am 18. Januar um 19:30 Uhr im Großen Haus. -----
»Die beste meiner Opern« war »Norma» für ihren Schöpfer Vincenzo Bellini. In ihrem Zentrum steht die Titelheldin Norma, die ihr unterdrücktes Volk vom Aufstand gegen die Römer abzuhalten versucht, weil sie selbst dem römischen Prokonsul verfallen ist und Kinder mit ihm hat.

 
11.01.2015

Carl Maria von Webers "Der Freischütz" - Staatsoper im Schiller Theater Berlin

Premiere am Sonntag, 18. Januar 2015, 18:00 Uhr. -----
Carl Maria von Webers Der Freischütz, uraufgeführt 1821 am Königlichen Schauspielhaus in Berlin, erzählt in drei Aufzügen die Geschichte des Jägerburschen Max, der, um die Hand seiner geliebten Agathe zu gewinnen, als Schütze einen Voll­treffer landen muss.

 
10.01.2015

"Muttersprache Mameloschn" von Marianna Salzmann, Saarländisches Staatstheater Saarbrücken

Premiere am Sonntag, 18. Januar 2015 in der sparte4. -----
Drei Frauen aus drei Generationen - Oma, Mutter, Tochter - setzen sich offenherzig und eigenwillig mit ihrer jüdischen Herkunft auseinander.

 
10.01.2015

Stadttheater Fürth: "Die kleinen Füchse" von Lillian Hellman

Premiere: Freitag, 16. Januar 2015, 19.30 Uhr, Großes Haus. -----

„Die kleinen Füchse“ ist ein bitter sarkastisches Familiendrama aus dem Süden der Vereinigten Staaten. Die Schriftstellerin Lillian Hellman erzählt die Geschichte der Fabrikantenfamilie Hubbard. Die Geschwister Regina, Ben und Oscar sind ein geldgieriges Trio, das mit Menschen nicht anders umgeht als mit Aktien, alles ist Ware.

 
10.01.2015

"Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone" im Hans Otto Theater Potsdam

Premiere 16. Januar 2015 Spielort Neues Theater. -----
Nach dem Roman von Mark Haddon / Bühnenfassung von Simon Stephens. -- Der Hund der Nachbarin liegt tot im Gras, in seiner Flanke eine Mistgabel. Wer hat ihn ermordet? Christopher Boone war es nicht, auch wenn er am Tatort angetroffen wird. Er sagt immer die Wahrheit, er kann nicht anders, und das bringt ihn so manches Mal in Schwierigkeiten.