26.01.2017

Uraufführung: HEILIG ABEND von Daniel Kehlmann, Theater in der Josefstadt Wien

Premiere am DO, 2. Februar 2017, 19.30 Uhr. -----
Eine Gefahr, eine Ermittlung. Und die wie immer zu schnell vergehende Zeit. -- Es ist halb elf. 24. Dezember. Eine Frau wird verhört. Sie weiß angeblich nicht, warum. Judith, so heißt sie, wird von Thomas, so heißt er, ins Visier genommen. Man hat sie auf dem Weg zu ihren Eltern aus einem Taxi geholt und zur Polizeistation gebracht.

 
26.01.2017

Uraufführung: „Mein eigen Fleisch und Blut“ – Teil 2, ein Abend über Mütter und Töchter, wehrtheaters/andrea bleikamp in Köln

Premiere am 02. Februar 2017, 20:00 Uhr, im Orangerie-Theater im Volksgarten, Köln. -----
Während es im ersten Teil um Väter und Söhne und die Novelle "Die elf Söhne" von Kafka ging, thematisiert der zweite Teil die persönliche Erinnerung an die Mutter. Natürlich gibt es sie, die harmonische Mutter-Tochter-Beziehung, in der sich beide Seiten gleichermaßen wohl fühlen. In den meisten Fällen aber ist sie gespickt mit enttäuschten Erwartungen, Kränkungen und Schuldgefühlen. Viele Töchter leiden…

 
26.01.2017

"Dantons Tod" von Georg Büchner - Nikolaus Struck / Das Theaterprojekt - in Nürnberg

Premiere: Do 02./Feb 2017 19:30 Uhr, TAfelhalle, Künstlerhaus/Festsaal. -----
Büchners Text, der sich bei oberflächlicher Betrachtung wie eine dramatisierte Geschichtsstunde liest, weist trotz seines engen historischen Zusammenhangs weit über die Dokumentation einer Epoche hinaus und beleuchtet an ihrem Beispiel den Mechanismus einer Revolution, die ihre eigenen Ideale opfert.

 
25.01.2017

MADAME DE SADE von Yukio Mishima im Schauspielhaus Zürich

Premiere: Donnerstag, 2.2.2017, 20 Uhr, Pfauen. -----
„Madame de Sade“ ist ein Skandal und es handelt vom Skandal eines Menschen, der seine Triebe auslebt, der das „Unbehagen in der Kultur“ nicht hinnehmen will. Es ist ein spätes Stück des japanischen Autors Yukio Mishima, das 1965 geschrieben und mit grossem Erfolg auch ausserhalb Japans aufgeführt wurde.

 
25.01.2017

ORPHEUS UND EURYDIKE von Christoph Willibald Gluck im Vorarlberger Landestheater Bregenz

PREMIERE: 1. FEBRUAR 2017, 19.30 UHR, GROSSES HAUS. -----
Ist die Liebe tatsächlich stärker als der Tod? Glucks Oper ORPHEUS UND EURYDIKE erzählt die Geschichte des sagenhaften Sängers Orpheus, dem es dank seines wunderschönen Gesangs gelingt, die Grenze zwischen Leben und Tod tatsächlich zu überwinden und seine verstorbene Geliebte aus dem Jenseits zurück zu holen.

 
24.01.2017

»LA GIUDITTA« von Alessandro Scarlatti im Hessischen Staatstheater Wiesbaden

Premiere am 28. Januar 2017 um 19:30 Uhr im Kleinen Haus. -----
Es ist eine Horrorszene des Barock: Die schöne Judith zückt das blanke Schwert und schlägt dem schlafenden Holofernes den Kopf ab, nachdem sie ihn verführt hat. Seit Caravaggio diese Bluttat schonungslos auf die Leinwand bannte, ließ die junge jüdische Witwe mit dem Mut der Verzweiflung die Menschen des Barock nicht mehr los.

 
24.01.2017

„Das Abschiedsdinner“, Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de La Patellière, Grenzlandtheater Aachen

Premiere: Dienstag, 31. Januar 2017, 20 Uhr. -----
Was soll man tun, wenn man eine Freundschaft beenden will, weil diese nur noch Verpflichtung geworden ist? Pierre und Clotilde stellen sich diese Frage, denn ihre langjährige Freundschaft zu Antoine ist schon lange nicht mehr das, was sie einmal war.

 
24.01.2017

WUNSCHKINDER von Lutz Hübner und Sarah Nemitz - Renaissance-Theater Berlin

Premiere Di, 31.1.2017, 20.00 Uhr. -----
Vor vier Monaten hat Marc sein Abitur gemacht. Seitdem hängt er zu Hause rum, kifft, feiert, frisst den Kühlschrank leer, schläft und tut nichts. Seinem Vater Gerd gefällt das gar nicht. Er ist es als leitender Ingenieur gewohnt, die Dinge im Griff zu haben - alle Dinge.

 
24.01.2017

URAUFFÜHRUNG: "Kaspar Hauser oder die Ausgestoßenen könnten jeden Augenblick angreifen!" von Lisa Lie - Schauspielhaus Wien

Premiere am 1. Februar 2017, 20:00, Schauspielhaus, Porzellangasse 19. -----
»Rätsel seiner Zeit / Unbekannt seine Geburt / Rätselhaft sein Tod« heißt es auf Kaspar Hausers Grabstein. Kaspar fasziniert, provoziert und verstört seit fast 200 Jahren. Seine wahre Herkunft ist bis heute umstritten, seine Biographie ließ ihn zu einem modernen Mythos werden und diente seit 1830 einer Vielzahl von Literaten und Künstler*innen von Jakob Wassermann über Werner Herzog bis hin zu Peter Handke als…

 
23.01.2017

Preisträgerstück des Chemnitzer Theaterpreises für junge Dramatik 2017

Der Chemnitzer Theaterpreis für junge Dramatik 2017 geht an Azan Garo für „InnerOuterCity. Dramatische Anrisse einer allgemeinen Verunsicherung in 29 Szenen“ Der mit 5000,- € dotierte Preis ist mit einer Uraufführung am Schauspiel Chemnitz verbunden. In der Regie von Stephan Beer feiert „InnerOuterCity“ am 28. April 2017 im Ostflügel des Schauspielhauses Premiere.