23.01.2015

Der ertanzte Monolog „nicht brennen“ - Theater und Philharmonie Essen

am 30. Januar in der Heldenbar des Essener Grillo-Theaters. -----
Die Reihe „Freischuss“ am Schauspiel Essen ist immer für eine Überraschung gut. Nach szenischen Lesungen und kleinen Inszenierungen in den vergangenen Jahren gibt’s am Freitag, dem 30. Januar ab 20 Uhr in der Heldenbar des Essener Grillo-Theaters nun erstmals einen ertanzten Monolog:

 
23.01.2015

RICHARD III von William Shakespeare im Theater Konstanz

Premiere: 30. Januar 2015, 20 Uhr, Stadttheater. -----
William Shakespeare verfasste 1593 mit der Tragödie »Richard III« das Meisterstück seiner Königsdramen. Der Aufstieg und Untergang des Usurpators zeigt Mecha-nismen und Strukturen von Machtdiskursen auf, die an Diktaturen unserer heutigen Zeit erinnern.

 
23.01.2015

Deutsche Erstaufführung: "Das Bekenntnis eines Masochisten" von Roman Sikora - Schauspiel Dortmund

Premiere 31. Januar 2015 (20 Uhr) im Studio des Schauspiel Dortmund. ----
Herr M. hat es schwer. Auf der Suche nach tiefgreifender Demütigung wird er in Zeiten des seichten Mittelmaßes einfach nicht fündig. Wo kann man noch wirklichen Schmerz erleben, wenn selbst im Domina-Studio die professionelle Herrin über Qual und Leid jedes Detail vorab durchsprechen und exakt festlegen will?

 
23.01.2015

"Dämonen" von Fjodor M. Dostojewski - Schauspiel Frankfurt

Premiere 30. Januar 2015, 19.00 Uhr, Schauspielhaus. -----
Es ist Dostojewskis düsterster Roman: nihilistisch, antirevolutionär, atheistisch und gerade darum prophetisch für das 20. Jahrhundert.

 
23.01.2015

"Die letzten fünf Jahre" von Jason Robert Brown - Theater Kiel

Premiere Sa, 31.01.2015, 20:00, Schauspielhaus. -----
Der aufstrebende Autor Jamie und die junge Schauspielerin Cathy lernen sich kennen, verlieben sich Hals über Kopf ineinander, verbringen eine intensive gemeinsame Zeit und trennen sich schließlich wieder.

 
23.01.2015

"Wallenstein" von Friedrich Schiller - Deutsches Nationaltheater Weimar

Premiere: 30.1.2015, 19 Uhr, Großes Haus. -----
Wallenstein, Oberbefehlshaber der kaiserlichen Truppen im Dreißigjährigen Krieg, glaubt, dass er die politischen Fäden fest in der Hand hält und die Geschicke der Welt formen kann. Um den Kaiser zum Frieden zu zwingen, sucht er das Bündnis mit den Schweden.

 
23.01.2015

"Eine Frau, die weiß, was sie will!" von Oscar Straus, Komische Oper Berlin

Premiere: Freitag, 30. Januar 2015. -----
Am legendären Metropol-Theater, der heutigen Komischen Oper Berlin, feierte Oscar Straus’ spritziges Meisterwerk 1932 mit Fritzi Massary in der Hauptrolle seine umjubelte Uraufführung. Nun kehrt das kammerspielartige Operettenschmuckstück zurück »nach Hause« – als verrückte Tour de force des Teams Dagmar Manzel und Max Hopp, die in 30 verschiedene Rollen schlüpfen …

 
23.01.2015

DRACULA ODER FRUST DER UNSTERBLICHKEIT - Eine theatralische Soirée - Luzerner Theater

PREMIERE: Freitag, 30. Januar 2015, 20.00 Uhr, UG. -----
Sie sind unsterblich, scheuen das Tageslicht, Knoblauch und Kreuze: Vampire haben vieles miterlebt auf ihrem langen ereignisreichen Lebensweg, haben Weggefährten kommen und gehen sehen, zehren von Erinnerungen an längst vergangene Zeiten. Doch wie lebt es sich als Vampir in der heutigen Gesellschaft?

 
23.01.2015

"Sacre", Tanzstück von James Sutherland, Musik von Igor Strawinsky, Theater Pforzheim

Premiere Freitag, 30.01.2015, 19:30 im Großen Haus. -----
Paris, 29. Mai 1913, Skandal im Théâtre des Champs-Élysées. Die russische Tanztruppe Ballets Russes präsentiert eine Choreografie von Waslaw Nijinsky, in welcher eine Frau in einem Ritual dem Sonnengott geopfert wird; dazu Igor Strawinskys von Rhythmus und komplexen Taktwechseln geprägte Musik.

 
23.01.2015

Hessisches Staatstheater Wiesbaden: »HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN« (LES CONTES D´HOFFMANN) von Jacques Offenbach

Premiere am 30. Januar 2015 um 19:30 Uhr im Großen Haus. -----
Für seine einzige Oper wählte sich Jacques Offenbach ein wahrhaft romantisches Thema: Die Frau als unerreichbares Phänomen von rätselvoller Anziehungskraft bis Verderben bringender Abgründigkeit.