02.04.2016

MARIO UND DER ZAUBERER nach der Novelle von Thomas Mann von Stephen Oliver, Staatsoper im Schiller Theater Berlin

Premiere am Freitag, 9. April 2016 um 20:00 Uhr auf der Werkstatt-Bühne. -----
So wie ihre literarische Vorlage ist diese Oper eine beeindruckende Auseinandersetzung mit dem brisanten Thema der Massenverführung durch Suggestion und der Manipulierbarkeit des Menschen zum Mitläufer.

 
02.04.2016

"Die Physiker", Komödie von Friedrich Dürrenmatt, Städtische Bühnen Osnabrück

Premiere am Samstag, 9. April 2016, 19.30 Uhr, Theater am Domhof. -----
Das Sanatorium „Les Cerisiers“ in der Westschweiz widmet sich ausschließlich Privatpatienten. Und bei dreien von ihnen handelt es sich um gefährliche Verrückte: Einstein, Newton und Möbius. Gemein ist den dreien nicht nur, dass sie sich für berühmte Physiker halten, sie verlieben sich darüber hinaus in ihre Krankenschwestern und bringen sie um.

 
02.04.2016

WIR SIND KEINE BARBAREN! von Philipp Löhle - Tiroler Landestheater Innsbruck

PREMIERE 09.04.2016. -----
Barbara und Mario, ein Paar mittleren Alters, bekommt neue Nachbarn: Linda und Paul. Auch wenn das erste Kennenlernen mehr als holprig verläuft, finden die beiden Pärchen doch ausreichend gemeinsame Interessen – die Männer fachsimpeln über Flachbildschirme, die Frauen über Yoga –, um eine höfliche Freundschaft zu pflegen.

 
02.04.2016

Uraufführung: KASPAR HAUSER, Oper von Hans Thomalla - Ein Auftragswerk des Theater Freiburg

PREMIERE SA. 9.4.16, 19.30 Uhr, Großes Haus. -----
Ein Auftragswerk für Freiburg: Hans Thomallas Freiburger Opern-Uraufführung »Kaspar Hauser« umkreist die ungreifbare Kreatürlichkeit eines jungen Mannes, der im Mai 1828 in Nürnberg zur Attraktion wird. Urplötzlich taucht er auf, bewegt sich sonderbar, gibt merkwürdige Laute von sich und wiederholt Gehörtes in seltsamverzerrter Sprache.

 
02.04.2016

Theater Münster: AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY - Oper von Kurt Weill, Text von Bertolt Brecht,

Premiere Sa, 09. April 2016, 19.30 Uhr · Großes Haus. -----
Schonungslos und provozierend konfrontiert das Werk die Zuschauer mit den sinnentleerten und letztlich selbstzerstörerischen Mechanismen der kapitalistischen Warengesellschaft:

 
02.04.2016

FEUERHERZ - Die allerneuesten Leiden des jungen Werthers Von Jürgen Eick nach Goethe und Plenzdorf im Volkstheater Rostock

Premiere Samstag, 9. April 2016, 19:30 Uhr, GROSSER SAAL. -----
Was wäre, wenn der junge Werther in den 2000ern gelitten hätte? Autor und Regisseur Jürgen Eick schreibt die Geschichte des jungen Mannes im 21. Jahrhundert fort.

 
02.04.2016

„Der Fliegende Holländer“ von Richard Wagner am Theater und Orchester Heidelberg

Premiere Sa 09.04.2016, 19.30 Uhr, Marguerre-Saal (Mit Einführung 18.45 Uhr). -----
Einstiger Hochmut verdammt den holländischen Seefahrer seit Jahrhunderten zur ruhelosen Wanderschaft auf den Weltmeeren, nicht sterbend und nicht lebend, ohne Anker, ohne Ziel.

 
02.04.2016

BallettFestwochen des Bayerischen Staatsballetts in München

Mit den längsten BallettFestwochen in der Geschichte des Bayerischen Staatsballetts zieht Ballettdirektor Ivan Liška noch einmal Bilanz einer bemerkenswerten Ära. Vom 3. bis 19. April 2016 entfaltet sich in drei Spielstätten ein Tanz-Panorama, das die Spannweite des Münchner Repertoires belegen soll.

 
02.04.2016

DIE SCHUTZBEFOHLENEN / APPENDIX / CODA / EPILOG AUF DEM BODEN von Elfriede Jelinek im Schauspielhaus Bochum

Premiere am 9. April 2016, 19:30 in den Kammerspielen. -----
Zunächst waren es wenige, dann wurden es mehr. Und schon damals wurde gerufen: „Das Boot ist voll“. Jetzt kommen sie zu Hundertausenden, kommen durch Wüsten, über Berge und das große Meer im Süden.

 
02.04.2016

"Tartuffe", KOMÖDIE VON MOLIÈRE, Schauspiel der Wuppertaler Bühnen

Premiere 09.04.2016 19:30 Uhr / Opernhaus. -----
Schon vor der Premiere der Uraufführung ist das Stück den kirchlichen Kreisen in Frankreich ein Dorn im Auge. Ein Theaterskandal im großen Stil. Und ganz Paris will den Tartuffe sehen als das Stück am 5. Februar 1664 vom König freigegeben wird. Hunderte kriegen keinen Platz mehr.