25.05.2014

"Il trittico" - Drei Operneinakter von Giacomo Puccini - STAATSTHEATER DARMSTADT

Premiere Sonntag, 1. Juni 2014 | 18 Uhr | Großes Haus. -----
Drei Operneinakter, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten, bilden das Triptychon Puccinis, das der Komponist gleichwohl als Einheit verstanden wissen wollte: "Der Mantel", "Schwester Angelica", "Gianni Schicchi"

 
25.05.2014

„Pomp & Circumstance – Music for a Kingdom“ im Theater Bremen

Premiere am Sonntag, 1. Juni, um 18 Uhr im Theater am Goetheplatz. -----
Musiktheater mit Werken von Benjamin Britten, Edward Elgar, Henry Purcell und anderen. Der äußere Aufhänger des Abends ist dabei die berühmte „Last Night of the Proms“ – der Abend ist aber weit mehr als dies, nicht nur für Freunde des Musiktheaters, auch für Freunde des Schauspiels. Dabei geht es auch um Fragen wie: Löst sich ein Versprechen ein? Und was passiert, wenn das einzelne Ich erst im Kollektiv aufgeht und dann…

 
24.05.2014

Burgtheater Wien: "Die Möwe" von Anton Tschechow

Premiere am 31. Mai 2014 um 19.30 Uhr im Akademietheater. -----
Wer ist der Regisseur des eigenen Lebens? Und was und wie erzählen wir davon auf dem Theater? Tschechow versammelt drei Generationen auf einem Landgut an einem idyllischen See, wo der Sommer scheinbar ereignislos vergeht.



 
24.05.2014

"Dämonen" nach dem Roman von Fjodor Dostojewskij im Staatsschauspiel Dresden

Premiere am 31. Mai 2014, 19:30 Uhr | Schauspielhaus. -----
Man hat sich gut eingerichtet in dem kleinen russischen Provinznest. Der liberale Intellektuelle Stepan Trofimowitsch führt seit 20 Jahren eine platonische Beziehung mit Warwara Petrowna, die ihn finanziell aushält, und trifft sich jede Woche mit seinen Freunden, um Karten zu spielen, zu trinken und über Atheismus oder Politik zu diskutieren.

 
24.05.2014

Giuseppe Verdis »Simon Boccanegra« in der Semperoper Dresden

Premiere am 30. Mai 2014 um 19 Uhr. -----
Verdis Melodramma über den Versuch des Dogen von Genua, Frieden zu stiften zwischen verfeindeten Republiken und Familien, zwischen Adel und Volk, zwischen päpstlichen und weltlichen Truppen und in all dem Chaos noch privates Glück zu finden.

 
24.05.2014

TEOREMA nach dem gleichnamigen Film von Pier Paolo Pasolini - Theater Konstanz

Premiere Samstag 31. Mai 2014 – 20 Uhr – Werkstatt. -----
Ein wunderschöner, mysteriöser junger Fremder dringt in das Leben einer gut situierten Oberschichtenfamilie ein und bringt es gehörig durcheinander. Trotz seiner zarten Zurückhaltung verfallen sämtliche Mitglieder des Haushalts der Faszination der schier göttlichen Anmut des Unbekannten.

 
24.05.2014

"Im Weißen Rössl" von Ralph Benatzky im neuen theater Halle

Premiere am 30. Mai 2014, um 19.30 Uhr im neuen theater/Saal. -----
Im Hotel "Zum weißen Rössl" am Wolfgangsee: der Zahlkellner liebt seine Chefin, die jedoch einen Berliner Rechtsanwalt. Dieser ist verstritten mit einem Fabrikanten, der einen Prozess gegen einen Mandanten des Anwalts verlor.

 
24.05.2014

Uraufführung: "Böse Geister" von Adriana Hölszky im Nationaltheater Mannheim

Premiere am 31. Mai 2014,19.30 Uhr, Opernhaus. -----
Dostojewskis Roman Böse Geister ist wie kein zweites ein Buch der Stimmen: Die Tragödie einer Gesellschaft wird in Monologen und Dialogen entfaltet, die wie Kraftfelder die Handlung vorantreiben. Yona Kims Libretto nutzt diese Kraftfelder und lässt die Dialoge der Hauptfiguren, die Figur des Stavrogin und das Reservoir der Chöre, separat nebeneinander stehen. Das Drama des neuen Musiktheaters entsteht dann, so die Komponistin, durch »eine…

 
24.05.2014

Anna Vita: DORNRÖSCHEN - Musik von Peter Tschaikowski - Mainfranken Theater Würzburg

Premiere: 31. Mai 2014 | 19.30 Uhr (Einführung: 19.00 Uhr) | Großes Haus. -----

Dornröschen gehört wohl zu den populärsten und beliebtesten Schöpfungen des Klassischen Balletts. Die bekannte Märchenhandlung bietet den Tänzerinnen und Tänzern die Gelegenheit, ihr gesamtes Ausdrucksspektrum vom Spitzentanz bis hin zu pantomimischen Szenen zu präsentieren.

 
24.05.2014

DDR-Dramatik: DIE WAHRE GESCHICHTE DES AH Q. von Christoph Hein im Berliner Ensemble

Dienstag, 27. Mai, 20 Uhr im Gartenhaus des BE. -----
Ein Stück, anspielungsreich und vieldeutig; ein Stück zwischen den Zeilen zu lesen; ein Stück zwischen Brecht und Beckett und ein sarkastisches Schelmenstück aus einem Gefängnis, in dem die Revolution alles ändert und alles so bleibt, wie es war – aus der DDR, Anfang der 80er Jahre, geschrieben von einem großen Skeptiker.