10.01.2016

"The Rape of Lucretia" von Benjamin Britten - Oper Köln

Premiere 17. Januar 2016, 18 Uhr im StaatenHaus Saal 3. -----
Lucretia, die Ehefrau des römischen Generals Collatinus, gilt als Muster weiblicher Ehrbarkeit. So stellt sie eine Herausforderung für den dekadenten etruskischen Prinzen Tarquinius dar, der sie sich – um die potenzielle Untreue aller Frauen unter Beweis zu stellen – gefügig machen will.

 
10.01.2016

Doppelabend »Cavalleria rusticana/Pagliacci« in der Semperoper Dresden

Dresden-Premiere am Samstag 16. Januar 2016 um 18 Uhr. -----
In ein ländliches Milieu führen die beiden veristischen Opern »Cavalleria rusticana« von Pietro Mascagni und »Pagliacci« von Ruggero Leoncavallo – ein Milieu, das im einen Fall bäuerlich-religiös geprägt ist, im anderen von Wanderschauspielern einer Commedia-dell’arte-Truppe durcheinandergewirbelt wird. Zentral in beiden Werken ist ein Eifersuchtsdrama, das die emotionale Beklemmung zwischen den Figuren sprengt und beide Male…

 
10.01.2016

URAUFFÜHRUNG: »SECHS JAHRE – DER ABSCHIED VON MEINER SCHWESTER« - Theaterprojekt nach dem Buch von Charlotte Link im Hessischen Staatstheater Wiesbaden

Premiere am 17. Januar 2016 um 19:30 Uhr in der Wartburg. -----
in ihrem ersten nicht belletristischen Buch beschreibt Bestsellerautorin Charlotte Link schonungslos und sehr persönlich den Kampf ihrer jüngeren Schwester gegen den Krebs und seine Folgen. Einen Kampf, den diese 2012 mit nur 46 Jahren verlor.

 
09.01.2016

Deutschsprachige Erstaufführung / FAQ-Room 4: "Geächtet" von Ayad Akhtar,Schauspiel Hamburg

Premiere am 16/1/2015 / 20 Uhr / SchauSpielHaus FAQ-Room. -----
In einem New Yorker Upper-Class-Apartment treffen zwei Paare aufeinander: Amir, ein pakistanischer Amerikaner, der mit Emily, einer WASP (White Anglo-Saxon Protestant) verheiratet ist, die als Künstlerin die islamische Kultur für sich entdeckt hat, während er sich als Apostat islamkritisch versteht.

 
09.01.2016

'WOLF UNTER WÖLFEN' NACH DEM ROMAN VON HANS FALLADA - Staatstheater Hannover

PREMIERE 16.01.16, 19:30 UHR, SCHAUSPIELHAUS. -----
»ES IST HUNGRIGE ZEIT, WOLFSZEIT. DIE SÖHNE HABEN SICH GEGEN DIE EIGENEN ELTERN GEKEHRT, DAS HUNGRIGE WOLFSRUDEL FLETSCHT GEGENEINANDER DIE ZÄHNE – WER STARK IST, LEBE! ABER WER SCHWACH IST, DER STERBE! UND ER STERBE UNTER MEINEM BISS!«

 
09.01.2016

Out of the Box V - acht Stücke – acht Uraufführungen - das Junge-Choreographen-Format - Gauthier Dance Company Stuttgart

Premiere am Samstag, 16. Januar 2016 um 20:15 Uhr, Theaterhaus Stuttgart, T2. -----
Wieder mal Zeit, die Seite zu wechseln: Das Junge-Choreographen-Format, das Eric Gauthier für seine Company entwickelte, hat einen Nerv getroffen – bei den Tänzern ebenso wie bei den Zuschauern. Die Möglichkeit, sich selbst auszuprobieren und eigene Arbeiten gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen auf die Bühne zu bringen, motiviert die Company wie kaum ein anderes künstlerisches Projekt!

 
09.01.2016

MAO UND ICH, Schauspiel von Ulrike Syha, Stadttheater Gießen

Premiere 16.01.2016 | 19:30 Uhr | Großes Haus. -----
Marek hat nie so ganz verwunden, dass Ruth einen anderen geheiratet hat. Deswegen stürzt er sich in kurze Affären und stellt sich dabei jedes Mal mit einer neu erfundenen Biographie vor. Auch Ruths Verhältnis zur Wahrheit ist kompliziert.

 
09.01.2016

"Jonny spielt auf", Oper von Ernst Krenek im Theater Hagen

Premiere Sa 16.01.2016 / 19:30 Uhr, Großes Haus. -----
Ein unglücklicher Komponist, ein erfolgreicher Geiger und eine zwischen beiden hin und hergerissene Opernsängerin – schon diese Figurenanordnung verspricht eine spannende Dreiecksgeschichte, die sich überlagert mit einem Künstlerdrama.

 
09.01.2016

Uraufführung: »Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs« von Milo Rau - schaubühne am lehniner platz Berlin

Premiere in Berlin: 16. Januar 2016. -----
In den vergangenen Monaten übermannte das Schicksal der Flüchtlinge ganz Europa, und es gab wohl keinen Intellektuellen oder Politiker, der sich nicht mit dem Elend der Menschen aus dem Nahen Osten und Afrika solidarisierte.

 
09.01.2016

Theater Freiburg: MEFISTOFELE von Arrigo Boito

PREMIERE SA. 16.1.16, 19.30 Uhr, Großes Haus. -----
Die späten Opern Giuseppe Verdis sind ohne Arrigo Boito nicht denkbar: Als Librettist von »Otello« und »Falstaff« arbeitete er seinem großen Vorbild intensiv und unverwechselbar zu. Nichtsdestotrotz war Arrigo Boito ein großer Verehrer deutscher Musik, für deren Verbreitung in Italien er sich unermüdlich einsetzte.