15.02.2015

„Der Choreograph Nacho Duato“, ein Film von Ulrik Wivel und Alejandro Álvarez bei ARTE

ARTE sendet die Dokumentation am Sonntag, 22. februar 2015, 0.15 Uhr. -----
Nacho Duato stürzt sich in ein gewagtes Abenteuer: Der renommierte Choreograph aus Spanien übernimmt die Leitung des Mikhailovsky-Balletts in Sankt Petersburg. Er soll das extrem konservative Ballett an die Weltspitze führen - der erste Ausländer in der über hundertjährigen Geschichte des Petersburger Balletts.

 
15.02.2015

Uraufführung: "Gefährliche Liebschaften", Musical von Marc Schubring nach dem Roman von Choderlos de Laclos - Staatstheater am Gärtnerplatz München

WELTURAUFFÜHRUNG 22. Februar 2015 um 19.00 Uhr im Cuvilliéstheater. -----
Die Marquise de Merteuil und der Vicomte de Valmont schließen eine böse Wette ab: Wenn es Valmont gelingt, die tugendhafte Madame de Tourvel zu verführen, dann winkt zum Lohn eine Liebesnacht mit der Marquise! Doch mitten im Intrigenspiel wendet sich plötzlich das Blatt ...


 
15.02.2015

FRAU MÜLLER MUSS WEG, Schauspiel von Lutz Hübner | Mitarbeit Sarah Nemitz, Stadttheater Gießen

Premiere 22.2.2015, 19:30 Uhr. -----
Das zweite Halbjahr der 4b hat begonnen. In Kürze soll über die schulische Zukunft der Kinder entschieden werden. Kein Wunder, dass die Eltern nervös werden. Und ausgerechnet jetzt schwächeln ihre Sprösslinge.

 
14.02.2015

Dominique Schnizer wird mit der Spielzeit 2016/17 Leitender Schauspielregisseur am Theater Osnabrück

Domique Schnizer tritt mit der Spielzeit 2016/17 die Nachfolge von Annette Pullen an und wird Leitender Schauspielregisseur am Theater Osnabrück. Der 1980 in Graz geborene Dominique Schnizer ist derzeit als freier Regisseur tätig und freut sich bereits auf seine in der Spielzeit 2016/17 beginnende Arbeit mit dem Schauspielensemble des Theaters Osnabrück:

 
14.02.2015

"Am Beispiel der Butter" von Ferdinand Schmalz - Stadttheater Bremerhaven

Premiere am 21. Februar 2015, 19:30 Uhr, Kleines Haus. -----
Der Fabrikarbeiter Adi verschenkt seine Gratisrationen Joghurt an wildfremde Passanten. Hans von der Staatsgewalt ist er ein Dorn im Auge und Stielaugen-Jenny behagt es nicht, die Dorfidylle getrübt zu sehen.

 
14.02.2015

DER TROUBADOUR von Giuseppe Verdi im Theater Freiburg

PREMIERE SA. 21.2.15, 19.30 Uhr, Großes Haus. -----
Die seelischen Verwerfungen einer aus den Fugen geratenen Familie, wie wir sie in beinahe jeder Verdi-Oper eindringlich vorgeführt bekommen, führen im 1853 uraufgeführten »Troubadour« schier ins Bodenlose:

 
14.02.2015

"Andrea Chénier", Oper von Umberto Giordano, am Staatstheater Braunschweig

Premiere am 20. Februar um 19.30 Uhr im Großen Hau. -----
Paris 1789: Am Vorabend der Französischen Revolution verlieben sich der Dichter Andrea Chénier und der Diener Carlo Gérard in die Adelige Maddalena de Coigny – eine Liebe ohne Zukunft, denn die Erhebung der Massen wirft alle drei aus ihren Lebensbahnen. Am Ende frisst die Revolution ihre eigenen Kinder.

 
14.02.2015

"Die Bauernoper" - Szenen aus dem schwäbischen Bauernkrieg von Yaak Karsunke / Peter Janssens (Musik)

Premiere: 21. Februar 2015, 19:30 Uhr. -----
Deutschland im 15. Jahrhundert: rund zwölf Millionen Bewohner. Drei Viertel von ihnen sind leibeigene Bauern. Die Bevölkerung wächst sprunghaft, doch der Adel und die Kirche haben das Land fest in der Hand und denken nicht daran, ihre Privilegien auch nur im Geringsten einzuschränken.

 
14.02.2015

"Alceste" von Christoph Willibald Gluck im Nationaltheater Mannheim

Premiere am 21. Februar 2015, 19.30 Uhr, Opernhaus. -----
»Nichts ist schöner, als für jemanden, den man liebt, in den Tod zu gehen.« Als das Orakel spricht, dass der sterbende König Admète nur gerettet werden kann, wenn sich ein anderer für ihn opfert, beschließt seine Frau Alceste, diesen Schritt zu tun.

 
14.02.2015

ICH HABE BRYAN ADAMS GESCHREDDERT von Oliver Bukowski, Landesbühne Niedersachsen Nord Wilhelmshaven

Premiere in Wilhelmshaven, Stadttheater: Sa, 21.02.2015 / 20.00 Uhr. ------
Arbeit bringt Freude, das Team steht über allem und die beste Idee setzt sich durch. Das sind die großen Lügen der modernen Arbeitswelt, die uns motivieren sollen, uns jeden Morgen wieder zur Arbeit zu schleppen und auch noch Spaß dabei zu haben.