26.05.2014

DIE WAHLVERWANDTSCHAFTEN - Szenen aus dem Roman von Johann Wolfgang von Goethe -Theater SPIELRAUM Wien

Premiere Montag, 2. Juni 2014, 20 h. -----
Goethe hat den Titel seines 1809 veröffentlichen Romans seiner naturwissenschaftlichen Kenntnis über chemische Verbindungen entlehnt: Bei ausreichend starker Affinität lösen sich die Bestandteile dieser Verbindungen voneinander, um sich mit einem freigewordenen Partner der anderen Verbindung aufs Neue zu vereinigen.

 
25.05.2014

Cheerleader of Europe! Zur EU-Wahl – Ein Tanzsolo von Daniel Kok/ Diskodanny im Maxim Gorki Theater Berlin

Premiere: 30. Mai 2014, 20.30 Uhr. -----
Daniel Kok, aufgewachsen in Singapur, ist Choreograph und Pole Dance Tänzer mit einem Studienabschluss in kritischer Theorie. Nun stellt er sich einer großen Herausforderung: Das Gespenst der Krise überschattet den europäischen Kontinent.

 
25.05.2014

PEER GYNT von Henrik Ibsen - Theater Bielefeld

PREMIERE 31.05. // 19:30 Uhr // Theater am Alten Markt. -----
Peer Gynt ist ein glänzender Schwindler und in der Wirklichkeit schlecht angesehen. Denn die Wirklichkeit ist ein tristes Nest, bevölkert von engstirnigen Bauern. Sein Vater hat alles Geld auf den Kopf gehauen und Frau und Kind nach seinem Tod nichts als einen schlechten Ruf hinterlassen.

 
25.05.2014

Mainfranken Theater Würzburg: LEONHARD-FRANK-PREIS 2014

Roman-Adaptionen sind in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil der Spielpläne deutschsprachiger Schauspielhäuser geworden; Bildungsauftrag und literarische Form bereichern so deren Repertoire mit neuem Format.

 
25.05.2014

"Das Ende vom Anfang" von Sean O’Casey im Düsseldorfer Schaupielhaus

Premiere Sonntag, 1. Juni 2014, 18 Uhr, Großes Haus. -----
Der Einakter des irischen Autors Sean O’Casey ist eine höchst amüsante Befragung der Geschlechterrollen (und verursachte damit bei der Uraufführung 1937 in Dublin einen Skandal) und eine brillante Vorlage für Erzkomödianten, die es innerhalb kürzester Zeit schaffen, die Ordnung der Dinge auf den Kopf zu stellen.

 
25.05.2014

Giacomo Puccinis Meisterwerk "La Bohème" an der Oper Stuttgart

Premiere Freitag, 30. Mai 2014 um 19 Uhr. -----
Dass La Bohème zu den beliebtesten und weltweit am häufigsten aufgeführten Opern zählt, ist nicht allein den gesanglichen Kostbarkeiten und der emotionalen Intensität des Werks zuzuschreiben – Puccinis 1895 entstandene Oper bietet auch einen prägnanten Ausgangspunkt für Interpretationen des Verhältnisses Künstler/Gesellschaft quer durch die Geschichte der Moderne.

 
25.05.2014

"Il trittico" - Drei Operneinakter von Giacomo Puccini - STAATSTHEATER DARMSTADT

Premiere Sonntag, 1. Juni 2014 | 18 Uhr | Großes Haus. -----
Drei Operneinakter, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten, bilden das Triptychon Puccinis, das der Komponist gleichwohl als Einheit verstanden wissen wollte: "Der Mantel", "Schwester Angelica", "Gianni Schicchi"

 
25.05.2014

„Pomp & Circumstance – Music for a Kingdom“ im Theater Bremen

Premiere am Sonntag, 1. Juni, um 18 Uhr im Theater am Goetheplatz. -----
Musiktheater mit Werken von Benjamin Britten, Edward Elgar, Henry Purcell und anderen. Der äußere Aufhänger des Abends ist dabei die berühmte „Last Night of the Proms“ – der Abend ist aber weit mehr als dies, nicht nur für Freunde des Musiktheaters, auch für Freunde des Schauspiels. Dabei geht es auch um Fragen wie: Löst sich ein Versprechen ein? Und was passiert, wenn das einzelne Ich erst im Kollektiv aufgeht und dann…

 
24.05.2014

Burgtheater Wien: "Die Möwe" von Anton Tschechow

Premiere am 31. Mai 2014 um 19.30 Uhr im Akademietheater. -----
Wer ist der Regisseur des eigenen Lebens? Und was und wie erzählen wir davon auf dem Theater? Tschechow versammelt drei Generationen auf einem Landgut an einem idyllischen See, wo der Sommer scheinbar ereignislos vergeht.



 
24.05.2014

"Dämonen" nach dem Roman von Fjodor Dostojewskij im Staatsschauspiel Dresden

Premiere am 31. Mai 2014, 19:30 Uhr | Schauspielhaus. -----
Man hat sich gut eingerichtet in dem kleinen russischen Provinznest. Der liberale Intellektuelle Stepan Trofimowitsch führt seit 20 Jahren eine platonische Beziehung mit Warwara Petrowna, die ihn finanziell aushält, und trifft sich jede Woche mit seinen Freunden, um Karten zu spielen, zu trinken und über Atheismus oder Politik zu diskutieren.