10.01.2015

"Die Wildente" von Henrik Ibsen im Theater Basel

Premiere: Sa 17. Januar 2015, 20.00 Uhr, Schauspielhaus. -----
Wer hat das Recht zu behaupten, dass man so nicht leben könne? Da taucht ein einzelner von aussen auf und möchte um der Wahrheit willen Licht in vermeintlich dunkle Zusammenhänge bringen.

 
10.01.2015

Detlev Glanerts Oper „Caligula“ - Staatsoper Hannover

Premiere Samstag, 17. Januar 2015, 19.30 Uhr. -----
Caligula ging als Monstrum in die Geschichte ein, doch Detlev Glanert sieht in dem römischen Kaiser mehr als nur eine historische Figur und zieht Parallelen zu heutigen Diktatoren.

 
10.01.2015

Uraufführung: "Gaunerstück" von Dea Loher - Deutsches Theater Berlin

Premiere 15. Januar 2015, 20.00 Uhr. -----
"Meine Zukunft ist jetzt oder sie ist gar nicht –" Maria und Jesus Maria sind Zwillinge. Ihr Vater, ein Spanier, dem sie ihre ungewöhnlichen Namen verdanken, verlässt ihre Mutter sehr früh. Sie wird Alkoholikerin im freien sozialen Fall.

 
10.01.2015

"Das Ende des Regens (When the Rain Stops Falling)" von Andrew Bovell, Rheinisches Landestheater Neuss

Premiere am 16.01.2015, 20.00 Uhr, Schauspielhaus. -----
Im Jahr 2039 fällt in der australischen Wüste ein Fisch vom Himmel, direkt vor die Füße von Gabriel York. Damit endet eine Geschichte um zwei Familien, die bereits Jahre zuvor ihren Anfang nahm und in der es einige dunkle Punkte gibt.

 
10.01.2015

"Gefährliche Liebschaften" von Christopher Hampton nach Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos, Residenztheater München

Premiere Sa 17. Jan 15, 19:30 Uhr, Cuvilliéstheater. -----
Die verwitwete Marquise de Merteuil, Angehörige der höchsten Pariser Gesellschaftskreise, ist von ihrem Liebhaber, dem Comte de Gercourts, verlassen worden. Sie will sich rächen und beauftragt den ebenso durchtriebenen wie unwiderstehlichen Vicomte de Valmont - einer ihrer ehemaligen Liebhaber - die Klosterschülerin Cécile de Volanges, zukünftige Braut ihres Ex, zu verführen.

 
10.01.2015

DER JÜNGSTE TAG von Ödön von Horváth - Tiroler Landestheater Innsbruck

PREMIERE am Samstag, 17. Jänner 2015, 19.30 Uhr, Kammerspiele. -----
Tagein tagaus erfüllt Bahnwärter Hudetz pflichtschuldigst seine verantwortungsvolle Aufgabe. Doch als er – um seine eifersüchtige Frau zu provozieren – mit der Wirtstochter Anna poussiert, vergisst er, ein wichtiges Signal zu setzen: Ein Eilzug kollidiert mit einem Güterzug, es gibt Tote und Verletzte.

 
10.01.2015

"Onkel Wanja", Szenen aus dem Landleben von Anton Tschechow, DeutschesSchauSpielHaus Hamburg

Premiere: 16/1/2015 / SchauSpielHaus. -----
Jahrelang hat Wanja zusammen mit seiner Nichte Sonja das Gut der inzwischen verstorbenen Schwester verwaltet und so die Karriere seines Schwagers finanziert. Als der Professor auf dem Gut eintrifft, um dort seinen Ruhestand zu verbringen, begreift Wanja, dass der gealterte Wissenschaftler alles andere als eine Berühmtheit ist.

 
10.01.2015

"Volpone", Komödie von Ben Jonson, Saarländisches Staatstheater Saarbrücken

Premiere am Samstag, 17. Januar 2015, 19.30 im Staatstheater. -----
Eine bitterböse Komödie im Stil der Commedia dell'arte: Geiz, Gier und Korruption als zeitloses Sittenbild unserer Gesellschaft. Volpone (der Fuchs) macht sich einen Spaß daraus, sein baldiges Ableben vorzutäuschen.

 
10.01.2015

"Don Karlos" von Friedrich Schiller in der Rigaer Fassung, Theater Heilbronn

Premiere am 17. Januar 2015, 19.30 Uhr, Großes Haus. -----
Zwei Jahre vor der französischen Revolution postuliert Friedrich Schiller in diesem Stück sein hohes Ideal von Freiheit und Selbstbestimmung, an dem er aber seine Helden sämtlich scheitern lässt.

 
10.01.2015

DER MODERNE TOD – VOM ENDE DER HUMANITÄT nach Carl-Henning Wijkmark im Volkstheater Rostock

PREMIERE Samstag, 17. Januar 2015, 20:00 Uhr, Volkstheater Rostock – BUG. -----
Ende der siebziger Jahre veröffentlichte der schwedische Schriftsteller Carl-Henning Wijkmark ein schmales Buch, das damals kaum Entrüstung auslöste – DER MODERNE TOD. Darin lässt der Autor eine Projektgruppe des Sozialministeriums über die Frage debattieren, wie man die Gesellschaft vor Überalterung durch „unproduktive“ Alte schützen kann.