09.04.2016

Deutschsprachige Erstaufführung: MEINE BESTE FREUNDIN von Tamsin Oglesby im Landestheater Linz

Premiere am Samstag, 16. April 2016, 19.30 Uhr, Kammerspiele Promenade. -----
Bee und Em, beste Freundinnen seit Kindheitstagen, verbringen ihren Urlaub gemeinsam in Südfrankreich, um sich von Familie und Job zu erholen. Plötzlich taucht Chris auf, eine weitere Ex-Mitschülerin.

 
09.04.2016

"Lady Macbeth von Mzensk" von Dimitri Schostakowitsch im Theater Augsburg

Premiere 16. April 2016, 19.30 Uhr, Großes Haus. -----
Katerina Ismailowa kann nicht einschlafen. Sie wälzt sich im Bett, die Langeweile in der russischen Provinz ist unerträglich. Ihr Mann ist nie da – dabei ist sie sinnlich, schön und steht auf dem Höhepunkt ihrer Weiblichkeit.

 
08.04.2016

Der Ballettklassiker »Coppélia« am Theater Magdeburg

Premiere 14. April 2016, 19.30 Uhr im Opernhaus. -----
Seit seiner Uraufführung 1870 an der Pariser Oper hat sich dieses Werk einen festen Platz im Repertoire klassischer Ballett-Kompanien errungen. Seine bis in die Gegenwart andauernde Erfolgsgeschichte beruht nicht zuletzt auf der melodisch und harmonisch ungewöhnlich reichen Ballett-Musik von Léo Delibes.

 
08.04.2016

Deutsche Erstaufführung: AIRSWIMMING von Charlotte Jones im neu gegründeten freien Hildesheimer Theater Persephone

Premiere 14. April 2016 um 20 Uhr im Theaterhaus Hildesheim (Langer Garten 23 c, 31137 Hildesheim). -----
Eine psychiatrische Anstalt in den 1920er Jahren: Dora Kitson (Naja Marie Domsel) lernt beim täglichen Putzdienst Persephone Baker (Julie Seifert) kennen, die zur Erholung in die Klinik gebracht wurde. Doch diese wartet vergeblich darauf, wieder abgeholt zu werden. Allmählich erkennt Persephone, dass sie den Platz in ihrer Familie für immer verloren hat, nachdem sie ein uneheliches Kind…

 
08.04.2016

"Leonce und Lena" von Georg Büchner im Salzburger Landestheater

Premiere: Fr, 15.04.2016, 19.30 Uhr, Kammerspiele. -----
Leonce, Prinz des Reiches Popo, ist von Langeweile befallen. Er ist des Prinz-Seins überdrüssig, seiner Geliebten Rosetta ebenso und davon, die Regierung zu übernehmen und zu diesem Zweck eine ihm unbekannte Prinzessin Lena aus dem Reiche Pipi zu heiraten, hält er naturgemäß gar nichts.

 
08.04.2016

"Cyrano de Bergerac" von Edmond Rostand - Schauspiel Koeln

Premiere 15. April 2016 | 19.30 | Depot 1. -----
Frankreich um 1640: Acht Bürgerkriege haben das Land verwüstet. Nun lässt Ludwig der XIV. französische Truppen gegen die Habsburger ziehen. Der schöne Christian de Neuvillette hat jedoch nur eines im Sinn: die Liebe der klugen Roxane zu gewinnen. Um sie zu beeindrucken, muss der, mit Intellekt weniger reich gesegnete Beau, die gewünschten geistigen Vorzüge »outsourcen«.

 
08.04.2016

Deutsche Erstaufführung: "die hockenden" von Miroslava Svolikova im Schauspiel Leipzig

Premiere Fr, 15. April 2016, 20:00, Diskothek. -----
Gewinnerstück des Retzhofer Dramapreises 2015. Sie hocken in Pfützen, im Moder, in einer Mulde und schwer ist es ihnen, sich daraus zu erheben. Sie waren immer schon da und sind es noch. Und gut, dass es sie gibt, sonst wüsste man nicht, was geschieht, auch wenn nichts geschieht, so braucht es doch jemanden, der davon erzählt.

 
08.04.2016

Uraufführung: "die hockenden" von Miroslava Svolikova im Burgtheater Wien

Premiere 13. April 2016, 20.00 Uhr, im Vestibül. -----
There’s no place like home: Sie hocken da, in ihrer Mulde, da kommen und wollen sie nicht raus. Und warten auf eine Hoffnung - sind wild entschlossen zu warten, bis sie kommt. Nur ein Alteingesessener weiß, dass sich nichts ändern wird.

 
08.04.2016

Zwei Musiktheater-Premieren im April am Staatstheater Braunschweig

"La Falena", Oper von Antonio Smareglia, Premiere am 15. April um 19.30 Uhr im Großen Haus. -----
und
Uraufführung: "Orlando", Oper in fünf Jahrhunderten von Peter Aderhold, Premiere am 22. April um 19.30 Uhr im Kleinen Haus

 
08.04.2016

"Fuga" von Suzanne van Lohuizen im Theater TIEFROT in Köln

PREMIERE: 15. April 2016 um 20:30 Uhr. -----
Die Geschichte dreier Frauen, vermutlich Geschwister, verstrickt in Erinnerungen, Wünschen und erschütternden Vorwürfen. Ein absurdes Schauspiel über Weltflucht, Sehnsucht, Angst und Erlösung. Abgründig, düster, mit einer Illusion an Hoffnung. Angelehnt an das Theater des Absurden verdichtet Lohuizen alltägliche Floskeln der heutigen Flüchtlingsproblematik zu einem fugenhaften Sprachgeflecht.