30.05.2015

DON QUIJOTE von Christoph Werner nach Cervantes -Theater Halle

Premiere am 6. Juni 2015 um 20.30 Uhr im Hof des neuen theaters. ----
Don Quijote war einst aufgebrochen, um die Welt zu verbessern, um gegen alle Ungerechtigkeiten zu kämpfen, um den Schwachen zu helfen und um überhaupt das goldene Zeitalter heldenhafter Ritterlichkeit wieder aufleben zu lassen – und nun, nun ist er berühmt, denn jemand hat seine unglaublichen Abenteuer aufgeschrieben und einen Roman daraus gemacht, den alle kennen.

 
30.05.2015

WAS IHR WOLLT ODER DIE ZWÖLFTE NACHT von William Shakespeare - Theater Bern

Premiere Sa, 6. Juni 2015, 19:30 Uhr, Vidmar 1. -----
Verliebte, Narren und Schiffbrüchige: Es ist das klassische Personal der romantischen Shakespeare-Komödien, das uns in «Was ihr wollt» begegnet.

 
30.05.2015

EIN SOMMERNACHTSTRAUM von William Shakespeare - Theater Ulm

PREMIERE 06.06.2015, 21 Uhr, Wilhelmsburg. -----
Um einer drohenden Zwangsverheiratung mit Demetrius zu entgehen, verabredet sich Hermia mit ihrem geliebten Lysander nachts im Wald. Dort stellt auch Demetrius sich ein, der wiederum von Helena begehrt wird – es lieben sich immer die Falschen.

 
30.05.2015

IL MONDO FACILE DEL SIGNOR FELLINI - Sommer Hof Theater nach Motiven von Federico Fellini - Schauspiel Hannover

Premiere 6. Juni 2015, 21:00 Uhr, Theaterhof. -----
Erstmals veranstaltet das Schauspiel Hannover ein Sommertheater und kreiert auf diese Weise im Juni 2015 für die Stadt sein ganz besonderes La dolce vita. Dafür verwandelt sich der Theaterhof zwischen Schauspielhaus und Künstlerhaus in eine Spielfläche. Pflastersteine, Bäume, Beton und Glas werden zur Kulisse, der Abendhimmel zum Bühnendach im Scheinwerferlicht.

 
30.05.2015

"Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone" von Mark Haddon / Simon Stephens, Württembergische Landesbühne Esslingen

Premiere: 6. Juni 2015, 19:30 Uhr. -----
Christopher Boone ist 15 Jahre, drei Monate und zwei Tage alt, kennt alle Länder der Welt und ihre Hauptstädte und die Primzahlen bis 7507. Und er ist Asperger-Autist. Er versteht hochkomplexe Mathematik, aber nicht das Hochziehen einer Augenbraue.

 
30.05.2015

Internationales Straßentheater in Konstanz - Theatergruppen aus Malawi und Kuba zu Gast in Konstanz

Termine: 6./7./ 13./14./ 20./21./ 26./27.Juni 2015. -----
„Trauer und Hoffnung, Freude und Angst“ — unter diesem Motto veranstaltet die katholische Kirche im Jahr 2015 an mehreren Orten in Deutschland ein Kunstprojekt, darunter auch in Konstanz. Kooperationspartner des Konstanzer Projektes ist das Stadttheater Konstanz.

 
29.05.2015

"Baal" von Bertolt Brecht im Schauspiel Leipzig

Premiere: 5. Juni 2015, 19:30, Große Bühne. -----
Ein vergnüglicher Zeitgenosse ist er nicht, der Baal. Als junger Dichter wird er entdeckt, aber verprellt den Verleger, der ihn berühmt machen könnte, spannt ihm gar dessen Frau aus. Doch diese ist nur gut für kurze Zeit, dann gibt’s eine neue.

 
29.05.2015

"Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss" von HORACE MCCOY nach dem gleichnamigen Roman, Hans Otto Theater Potsdam

Premiere Freitag, 05.06.2015, 19:30, Neues Theater. -----
Per Zufall lernen sich Robert und Gloria kennen. Beide wollen ins Filmgeschäft – Robert träumt von einer Karriere als Regisseur, Gloria vom Überleben als Kleindarstellerin. Das nötige Kapital will sie sich in einem Tanzmarathon verschaffen.

 
29.05.2015

Uraufführung „Wir sind selig! Oder: Oder.“ von Michèle Roten im KonzertTheaterBern

Premiere am 5. Juni 2015, 20.00 Uhr, in der Spielstätte „Heitere Fahne“ in Wabern. -----
Das vom Theater Basel initiierte Förderprogramm „Stück Labor Basel. Neue Schweizer Dramatik“ präsentiert am 5. Juni 2015 die letzte der drei diesjährigen Uraufführungen und beschliesst am 12. Juni 2015 mit der Abschlussveranstaltung „Final Stories“ die Saison 2014/2015.

 
29.05.2015

NACHTASYL von Maxim Gorki - STAATSTHEATER KASSEL

Premiere: Freitag, 5. Juni, 20.15 Uhr, tif – Theater im Fridericianum. -----
Es sind Gescheiterte einer kapitalistischen Gesellschaft: Kriminelle, Säufer, Mörder, Schauspieler und Prostituierte vegetieren in Maxim Gorkis »Nachtasyl« dahin. Resignation und Hoffnungslosigkeit haben sich breit gemacht, und trotzdem gibt es die Erinnerung an ein früheres Leben in einem sozialen Gefüge, an ein Leben ohne Arbeitslosigkeit, ein Leben in Luxus und Genuss.