03.01.2015

Uraufführung: SÖHNE WIE WIR - ein Theater Mobil-Projekt - Junges Düsseldorfer Schauspielhaus

PREMIERE SAMSTAG, 10. JANUAR 2015, 19 UHR, JUNGES SCHAUSPIELHAUS, MÜNSTERSTR. 446. -----
»Ich will, dass meine Mutter nach mir stirbt. Oder vielleicht niemals stirbt. Und bleibt, bis die Welt untergeht.« – Mama ist die Beste! Oder etwa nicht? Hängt ein bisschen davon ab, was man gerade so im Kopf hat.

 
03.01.2015

"Tschick" nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf im Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin

Premiere am Samstag, den 10. Januar 2015 um 19.30 Uhr im E-Werk. -----
Mit der Mutter in der Entzugsklinik, dem Vater mit seiner jungen Assistentin auf Geschäftsreise, ohne Freunde und von seiner großen Liebe übersehen, stehen dem fünfzehnjährigen Außenseiter Maik einsame Sommerferien im leeren Haus bevor.

 
03.01.2015

MASS FÜR MASS VON WILLIAM SHAKESPEARE im Schauspiel Hannover

PREMIERE 10.01.15, 19:30 UHR, SCHAUSPIELHAUS. -----

»GEDANKEN SIND NICHT STRAFBAR, UND ABSICHTEN SIND NICHTS ALS GEDANKEN.« Seit vierzehn Jahren regiert Herzog Vincentio in Wien mit laxer Milde und blinder Nachsicht. Die Folgen: Korruption und Prostitution blühen nicht nur im Verborgenen.

 
03.01.2015

URAUFFÜHRUNG: RUHM, Renegade in Residence, Tanztheater von Neco Çelik im Schauspielhaus Bochum

Premiere am 10. Januar 2015, 19.30 in den Kammerspielen. -----
Ob ewiger Ruhm oder Ruhm für 15 Minuten, ob DSDS, Hip-Hop-Battle oder Klassik, Stadttheater oder Straße: berühmt werden ist unser Ziel. Doch was ist Ruhm und wie funktioniert er als sozialer Mechanismus?

 
03.01.2015

DER NACKTE WAHNSINN von Michael Frayn, Landesbühne Niedersachsen Nord Wilhelmshaven

Premiere: Sa, 10.01.2015 / 20.00 Uhr in Wilhelmshaven, Stadttheater. -----
Wer wollte nicht schon einmal Schauspielern beim Durchdrehen zuschauen? In Michael Frayns Komödie-in-der-Komödie ist es gleich das komplette Produktionsteam der fiktiven Posse „Nackte Tatsachen“, das nach und nach den Kopf verliert.

 
03.01.2015

"Die Nachtigall (Le Rossignol)" von Igor Strawinskij in der Kinderoper Köln

Premiere 10. Januar 2015 | 15 Uhr im Alten Pfandhaus. -----
Eine Gesandtschaft des Kaisers von China macht sich auf, jene Nachtigall zu finden, deren Gesang alle Sorgen vergessen lässt. Am Hof angekommen, singt sie für den Kaiser, der so ergriffen ist, dass er ihr zum Dank seine goldenen Pantoffeln schenken möchte.

 
03.01.2015

"Antigone" von Sophokles - Schauspiel Stuttgart

Premiere: Samstag, 10. Januar 2015, 20.00 Uhr, Kammertheater. -----
Die Söhne des Oedipus, Eteokles und Polyneikes, sind tot. Im Krieg um die Königsherrschaft in Theben haben sie sich gegenseitig umgebracht. Kreon, der neue König, lässt Eteokles, den Verteidiger der Stadt, ehrenvoll beerdigen, während er ein rechtmäßiges Begräbnis des Angreifers Polyneikes, den er als Staatsfeind betrachtet, bei Todesstrafe verbietet.

 
03.01.2015

HIOB Nach dem Roman von Joseph Roth im Schauspiel Köln:

Premiere 10. Januar 2015 / 19.30. -----
Was ist das für ein Gott, der das Unglück der Menschen zulässt? Diese Frage stellt sich Mendel Singer, Protagonist aus Joseph Roths Roman HIOB, lange Zeit nicht. Gottesfürchtig lebt der fromme Jude mit seiner Frau und den vier Kindern in ärmlichen Verhältnissen in dem kleinen Dorf Zuchnow in Russland.

 
03.01.2015

Uraufführung: "Ich, das Ungeziefer" nach Franz Kafkas Erzählung »Die Verwandlung« von Péter Kárpáti - DeutschesSchauSpielHaus Hamburg

Premiere 10/1/2015 / MalerSaal. -----
„Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt.“ So beginnt die wohl berühmteste Erzählung des 20. Jahrhunderts, die 1912 in Prag von dem damals noch weitgehend unbekannten Schriftsteller Franz Kafka geschrieben wurde.

 
03.01.2015

YVONNE, DIE BURGUNDERPRINZESSIN von Witold Gombrowicz im Schauspielhaus Zürich

Premiere: Samstag, 10.1.2015, 20 Uhr, Schiffbau/Halle. -----
Am Hof von König Ignaz taucht Yvonne auf, ein schweigendes Mädchen. Sie verliebt sich in Prinz Philipp, den Thronfolger. „Yvonne ist latschig, apathisch, schwächlich, schüchtern, langweilig und ängstlich. Philipp kann sie vom ersten Augenblick an nicht ausstehen, sie enerviert ihn zu sehr; aber zugleich kann er auch nicht ausstehen, dass er Yvonne hassen muss.