Uraufführung: »AscheMOND oder The Fairy Queen« von Helmut Oehring - Staatsoper im Schiller Theater Berlin
Premiere am 16. Juni 2013, 19:30 Uhr. -----
Das Werk lehnt sich in seiner Struktur an den Wechsel der Jahreszeiten an. Ausgehend vom Bild der Sonnenfinsternis – dem Zustand, in dem sich Sonne und Mond (Mann und Frau) am nächsten sind – werden Überlagerung, Verdeckung und Auslöschung kompositorisch thematisiert.
Frankfurter Erstaufführung: französische Fassung von Verdis "Die sizilianische Vesper" / "Les vêpres siciliennes", Oper Frankfurt
Premiere 16. Juni 2013, um 18.00 Uhr im Opernhaus. -----
Die Handlung der fünfaktigen Oper spielt 1282 in Palermo während der französischen Besatzung Siziliens: Herzogin Hélène liebt ihren Landsmann, den jungen Sizilianer Henri. Dieser weiß nicht, dass er der uneheliche Sohn Montforts ist, des französischen Gouverneurs der Insel.
'Tote Mädchen lügen nicht' - Szenische Lesung nach dem Roman von Jay Asher, Junges Theater Bonn
Premiere Freitag, 14. Juni 2013 um 19.30 Uhr. -----
Als der 16jährige Clay aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit 13 Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf „Play" – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat.
HERZ UND HUND UND KUNST UND LEBEN - Ein Schauspielhaus-Panoptikum durch 60 Jahre Bochumer Theatergeschichte(n) mit Führungen von Hans-Peter Litscher
Premiere am 15. Juni 2013 im Foyer des Schauspielhauses Bochum. -----
Die Geschichte des Schauspielhauses Bochum ist geprägt von Legenden und großen Namen. Die Erinnerungen an Zadek und Peymann, an Dene, Voss und Tana und viele weitere Künstler, die im Laufe der Jahre hier waren, bestimmen auch heute die Wahrnehmung des Hauses.
"Der Menschenfeind" von Molière - Theater Krefeld und Mönchengladbach
Premiere: 15. Juni 2013, 20 Uhr, Theater Krefeld. -----
Alceste kündigt Philinte die Freundschaft, denn er redet den Einflussreichen nach dem Mund und spielt ihnen Vertrautheit vor, um keine Nachteile zu erleiden. Das kann Alceste gar nicht vertragen! Er sagt den Menschen seine Meinung ehrlich ins Gesicht. Doch das bringt ihn auch immer wieder in Schwierigkeiten …
Uraufführung: "Der Golem" - THEATER MUMMPITZ Nürnberg in Koproduktion mit dem Stadttheater Fürth
PREMIERE: Sa. 15.6.2013, 20 Uhr, Spielort: Kulturforum in Fürth, Würzburger Str. 2. -----
Ein Mädchen trat durch die Tür der Alten und sagte: Baut einen Golem. Er wird uns helfen. Er hat schon mal geholfen. Die Alten schauten das Mädchen lange an. Die Kraft ist verbraucht. Es gibt niemanden mehr, der einen Golem bauen kann. Das war einmal.
Alpha 1 - Tanz in der dritten Dimension - von Dan Pelleg und Marko E. Weigert - Gerhart Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau
Premiere 15.06., 19:30 Uhr | Theater Görlitz. -----
Innerhalb eines alternativen, neu erfundenen Tanzraumes, in dem jegliche Flächen fehlen, entsteht eine neue Tanzsprache, dann ein Bühnenstück. In diesem Tanzraum können sich die Tänzer ausschließlich mit Hilfe eines speziell hierfür entwickelten dreidimensionalen Stangengerüsts fortbewegen und stützen.
Öffentlichen Präsentation der Finalisten des 2. Autorenwettbewerbs DER THEATER KONSTANZ UND ST.GALLEN
am 15. Juni 2013 um 19 Uhr in der Spiegelhalle des Theater Konstanz. -----
Für den zweiten gemeinsamen AUTORENWETTBEWERB der Theater Konstanz und St.Gallen hat die Jury vier Autorinnen und Autoren aus über 120 Einsendungen aus 5 Län-dern ausgewählt. Die Texte werden am 15. Juni 201 in der Spiegelhalle des Theater Konstanz öffentlich präsentiert. Die vier Autorinnen und Autoren sind:
URAUFFÜHRUNG: ORLANDO von Vito Žuraj / Martin Grütter / Michael Langemann, Theater Bielefeld
PREMIERE 15.06.2013, 19:30 Uhr, Stadttheater. -----
Orlando – ist Mann, ist Frau, heute, gestern, morgen, niemals, immer! Der Mythos Orlando beschäftigte die großen Geister der Zeit: Ludovico Ariosto schuf ein komplexes Historienepos, musikalisch adaptiert u. a. von Lully und Händel, und Virginia Woolfs Protagonist(in) durchlebt die Zeiten – und die Geschlechter.
STAATSTHEATER KASSEL: "The Turn of the Screw" von Benjamin Britten
Premiere: Samstag, 15.Juni 2013, 19.30 Uhr, Opernhaus. -----
Das Phänomen der Wahrnehmung, der schmale Grat zwischen der Realität und dem, was sie zu sein scheint, steht im Zentrum des Werks: Eine junge Gouvernante im viktorianischen England übernimmt die Erziehung zweier Waisenkinder auf Schloss Bly. Dort sieht sie schon bald Dinge und Personen, die eigentlich gar nicht existieren dürften.
