20.03.2015

IM WESTEN NICHTS NEUES nach dem Roman von Erich Maria Remarque - Schauspielhaus Bochum

Premiere am 26. März 2015, 19:30, im Theater Unten. -----
Zwanzig aus ihrer Klasse waren sie, ganz am Anfang, als sie in den Krieg zogen. Bald sind sie nur noch zwölf, der Rest tot, verwundet, verrückt. Überleben wollen sie alle, aber das ist keine Frage von Mut oder Kampfgeist.

 
20.03.2015

URAUFFÜHRUNG: "1984 durchgestrichen" - THEATERPROJEKT NACH GEORGE ORWELL VON BERND LIEPOLD-MOSSER im Vorarlberger Landestheater Bregenz

PREMIERE: FREITAG, 27. MÄRZ 2015, 19.30 UHR, GROSSES HAUS. -----
Wir kommunizieren, arbeiten und lieben online. Wir sind so hungrig auf Information wie freigiebig mit
ihr. Die Analyse unserer permanenten Datenproduktion ist kein unerwünschter Nebeneffekt und
sicher nicht der „Unfall“ auf dem Datenhighway, sondern erklärtes und akzeptiertes Ziel: Unser Beitrag
zur Erkenntnis für Wirtschaft, Medizin und Gesellschaft. Yes we scan.

 
20.03.2015

CHRISTOPH KOLUMBUS ODER DIE ENTDECKUNG AMERIKAS von Walter Hasenclever und Kurt Tucholsky, Theater Konstanz

Premiere: 27. März 2015, 20 Uhr, Spiegelhalle. -----
Als die Komödie »Christoph Kolumbus oder Die Entdeckung Amerikas« von Walter Hasenclever und Kurt Tucholsky am 24. September 1932 in Leipzig Premiere feiert, kommt es zu tumultartigen Ausschreitungen.

 
20.03.2015

Uraufführung: „MOBY DICK vs. A.H.A.B. - All Heroes Are Bastards“ nach Herman Melville, Schauspiel Dortmund

Premiere auf Freitag, 27. März 2015, 20 Uhr, Studio. -----
Ein Rachefeldzug mit Puppen und Menschen von Roscha A. Säidow nach Herman Melville. Ein Schiffskapitän, der einen weißen Wal jagt. Was klingt wie eine romantische Seefahrergeschichte, weist weit darüber hinaus: Was hält eine Gruppe – eine Schiffsmannschaft – zusammen, verschworen und einem einzigen Ziel verpflichtet?

 
20.03.2015

Uraufführung: "Siegfried" von Feridun Zaimoglu / Günter Senkel, Münchner Volkstheater

Premiere am 27. März 2015, 19.30 Uhr. -----
Von Ritterehre, höfischem Benehmen und edler Minne ist wenig zu finden in Feridun Zaimoglus und Günter Senkels Neubearbeitung der Siegfried-Sage. Dabei hält sich das Autorenteam durchaus an die historische Vorlage, die ja auch nicht gerade zimperlich mit Verrat, Vergewaltigung und Mord umgeht.

 
20.03.2015

"Jenůfa" von Leoš Janáček - Theater&Philharmonie Thüringen

Premiere am 27. März 2015 um 19.30 Uhr im Großen Haus der Bühnen der Stadt Gera zum Welttheatertag. -----
Die Geschichte um Jenůfa ist von Gewalt und Schande, Schuld und Sühne geprägt. Die Melodik der Oper ist tief in der nationalen Volksmusik verwurzelt und zeigt eine dafür charakteristische Harmonik mit überwiegend dunklen und satten Farbtönen.

 
20.03.2015

Theater Lüneburg: "Leonce und Lena", Lustspiel von Georg Büchner

Premiere 27.03.2015 / 20 Uhr / Großes Haus. -----
Die Königskinder Leonce und Lena, der Prinz von Popo und die Prinzessin von Pipi, wurden miteinander verlobt, ohne dass sie einander kennen. Beide entscheiden sich, unabhängig voneinander, vor der drohenden Hochzeit zu fliehen. Jedoch führt sie ihr Schicksal auf der Flucht zusammen und sie verlieben sich ineinander.

 
20.03.2015

"Auferstehung" von Leo Tolstoi, Erstaufführung der Bühnenfassung von Remsi Al Khalisi und Tobias Wellemeyer, Hans Otto Theater 14467 Potsdam

Premiere Freitag, 27.03.2015, 19:30, Neues Theater. -----
»Du musst dein Leben ändern!«, durchzuckt es den reichen Fürsten Nechljudow bei einer Gerichtsverhandlung, der er als Geschworener beisitzt. In der wegen Mordes angeklagten Prostituierten Maslowa muss er seine frühere Geliebte erkennen, die er einst auf dem Gut seiner Tanten verführt und dann verlassen hat.

 
20.03.2015

"Don Juan" nach Moliére in der Bearbeitung von Bertolt Brecht zusammen mit Benno Besson und Elisabeth Hauptmann - Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen

Premiere: 27.03.2015, 19.30, Burgtheater, großer Saal. -----
Puppentheater für Jugendliche und Erwachsene. Wer kennt Don Juan? Jenen, der seit vier Jahrhunderten auf den Theaterbühnen spektakelt und ungeahnt viele Deutungen und Umdeutungen erfahren hat. Jenen, der so potent ist, dass er Projektionsfläche für Faszination und Abscheu, für Erregung und Scham, für gesellschaftskritische, philosophische und psychologische Betrachtungen und Fragen sein kann.

 
20.03.2015

PEER GYNT - Dramatisches Gedicht von Henrik Ibsen - Landestheater Linz

Premiere Freitag, 27. März 2015 um 19.30 Uhr, Arena, Schauspielhaus Promenade. -----
Peer Gynt ist ein Träumer und Geschichtenerfinder. Er lügt, verführt die Frauen und weiß kein Geld zu verdienen. Die Leute aus dem Dorf halten ihn für einen Aufschneider, der sich dem Leben nicht stellt. So verlässt er das triste Bauernnest, in das er geboren wurde, mit dem Ziel, Kaiser der Welt zu werden. Und damit verlässt er auch seine Mutter Aase und Solveig, die ihn liebt.