18.02.2017

(EIN) KÄTHCHEN.TRAUM oder Der seltsame Fall aus Heilbronn von Gernot Plass im TAG - Theater an der Gumpendorfer Straße Wien

Premiere: Samstag, 25. Februar 2017, 20 Uhr im TAG. -----
Was liegt vor? Ein Märchen, in dessen Fortgang Cherubime walten, Nebenbuhlerinnen zu technisch aggregierten Monstern stilisiert werden, deutsche Kaiser ex machina emergieren, eigene Verfehlungen eingestehen und ein rechtschaffenes Mägdlein emporheben.

 
18.02.2017

DIE GERECHTEN von Albert Camus - Oldenburgisches Staatstheater

Premiere Samstag, 25. Februar 2017, um 20 Uhr im Kleinen Haus. -----
Russland im Winter des Jahres 1905. Eine Gruppe von Revolutionären plant einen Anschlag auf die Kutsche des Großfürsten. Alle Vorbereitungen sind getroffen. Die Falle gestellt. Der Moment ist gekommen – und dennoch zerreißt keine Detonation den Himmel über Moskau.

 
18.02.2017

"Allah liebt man(n)" - Ein poetischer Tanz von Hadi Khanjanpour - theaterperipherie Frankfurt am Main

Premiere: 25.02.17, 19.30 Uhr. -----
Eine Musik. Zwei treffen sich. Der eine glaubt. Der andere weiß nicht, was er glauben soll. Doch in der offenen Weisheit des einen erkennt der andere die Ruhe, die er sucht. Er beginnt zu lieben. Nicht nur den Glauben, sondern auch seinen Lehrer. Sprach denn nicht schon Rumi von seinem Geliebten?

 
18.02.2017

„Candide“ - Eine komische Oper von Leonard Bernstein - Theater Pforzheim

Premiere am Samstag, 25. Februar um 19.30 Uhr im Großen Haus mit Einführung um 19.10 Uhr im Foyer. -----
Der junge Candide wächst in einem Schloss auf und könnte es nicht besser haben. Er ist verliebt in die Tochter des Barons, Cunegonde, die seine Zuneigung erwidert. Für die Bildung ist Dr. Pangloss zuständig, er ist Gelehrter der Philosophie, Theologie und Naturwissenschaften und gibt praktische Nachhilfe in Latein und Physik.

 
18.02.2017

ZÜNDELS ABGANG nach dem Roman von Markus Werner im Schauspielhaus Zürich

Premiere: Samstag, 25.2.2017, 19.30 Uhr, Pfauen/Kammer. -----
„Zündels Abgang“, das tragikomische Debüt des im letzten Jahr verstorbenen Schweizer Schriftstellers Markus Werner, ist die höchst amüsante und bitterernste Geschichte eines modernen Antihelden, der versucht, Klarheit in sein Leben zu bringen und stattdessen zunehmend in Verwicklungen gerät – bis er sich am Ende selbst abhandenkommt.

 
17.02.2017

"Der Untergang des Egoisten Johann Fatzer" von Bertolt Brecht - Schauspiel Stuttgart

Premiere: 24. Februar 2017, Nord. -----
Einen „Jahrhunderttext“ – einen „Blick auf den Nullpunkt des Jahrhunderts“ nennt Heiner Müller Bertolt Brechts Fatzer. Er hat Brechts unvollendete Textgebirge aus unzähligen Fragmenten – entstanden zwischen 1926 und 1930 – zu einer eigenen Bühnenfassung bearbeitet: Der Untergang des Egoisten Johann Fatzer.

 
17.02.2017

„ALLES MUSS GLÄNZEN – THE HOMEMAKER“ von Noah Haidle im Theater am Kurfürstendamm Berlin

Premiere Samstag, 25. Februar 2017, 20:00. -----
Vor dem Küchenfenster schwappt die große Flut. Drinnen probiert Hausfrau Rebecca zu Evergreens aus dem Wunschradio ein neues Flunderrezept. Die Familie muss ja versorgt werden. Auch wenn sie bloß noch als Wunschbild existiert… Doch bald schon werden alle wieder um den Tisch versammelt sein. Davon ist die treusorgende Mutter überzeugt.

 
17.02.2017

"Gespenster" nach August Strindberg / Henrik Ibsen / Heinrich Heine - Deutsches Theater Berlin

Premiere am 24. Februar 2017, 19.30, Deutsches Theater. -----
Zunächst: Eine Mutter, die ihren Sohn von allen väterlichen Prägungen befreien möchte, doch ausgerechnet er, der junge Künstler, wird zu dessen unfreiwilligem Wiedergänger. Dann: Ein Mann, dessen Existenz zerfällt angesichts des bohrenden Zweifels, nicht der Vater seiner Tochter zu sein.

 
17.02.2017

Uraufführung: DER GRÖSSTE ZWERG - Ein Sudelstück für Georg Christoph Lichtenberg von Peter Schanz - Junges Theater Göttingen

Premiere Freitag, 24. Februar 2017 um 20 Uhr. -----
Das Junge Theater zeigt mit DER GRÖSSTE ZWERG anlässlich des 275. Geburtstages von Georg Christoph Lichtenberg, ein Theaterstück wie eine Lichtenberg-Vorlesung: spektakulär, experimentierfreudig, scharfsinnig, satirisch.

 
17.02.2017

"Wozzeck" von Alban Berg - Theater Erfurt

Premiere Sa, 25. Februar 2017, 19.30 Uhr, Großes Haus. -----
Ausgenutzt, beleidigt, betrogen. Der Soldat Wozzeck steht gesellschaftlich mit dem Rücken zur Wand. Seit er mit Marie ein uneheliches Kind bekommen hat, ist er geächtet und darauf angewiesen, seinen kümmerlichen Sold durch allerlei unangenehme Gelegenheitsjobs aufzubessern, um das Kind wenigstens finanziell versorgen zu können.