19.04.2015

Schauspielhaus Graz: "Vieux Carré" von Tennessee Williams

PREMIERE am 26. April, 20 Uhr, Probebühne. -----
Vieux Carré ist eines der persönlichsten Theaterstücke von Tennessee Williams, in dem er sich an seine Jahre als mittelloser Schriftsteller in einer Pension im heruntergekommenen Stadtviertel Vieux Carré in New Orleans zurückerinnert.

 
19.04.2015

„Ich rufe meine Brüder“ von Jonas Hassen Khemiri im Schauspiel Essen

Die Premiere am Sonntag, dem 26. April ab 19:00 Uhr in der Box. -----
Eine Autobombe ist explodiert. Mitten in der Stadt. War es Amor? Er ist doch kein Terrorist. Nur ein ganz normaler junger Mann mit Migrationshintergrund. Mit Bart und Rucksack. Einer wie Tausende. Die Beschreibung des Attentäters könnte aber auf ihn passen …

 
19.04.2015

Gaetano Donizettis "Don Pasquale" in der Wiener Staatsoper

Premiere am 26. April 2015, 19.00 Uhr. -----
Es sind die heiteren Figuren, die an die italienische Stegreifkomödie, die comedia dell’arte erinnern: Hier eine junge, kapriziöse Frau, die mit Selbstbewusstsein und Witz einen älterlichen Möchtegern-Liebhaber an der Nase herumführt. Dort der in Wahrheit passende Liebhaber und dazwischen ein gewiefter Ränkeschmied.

 
19.04.2015

Wuppertaler Bühnen: SUPERGUTE TAGE ODER WARUM DAS LEBEN (K)EINE WELTRAUMKAPSEL IST - 3 Tage künstlerisches Sonderprogramm zum Thema Asperger-Autismus

vom 26. - 28. April 2015. -----
Das Schauspiel der Wuppertaler Bühnen veranstaltet in Zusammenarbeit mit den in Wuppertal ansässigen Autismusverbänden Autismus Wuppertal Düsseldorf Bergisches Land e.V. und Autismus-Therapie-Zentrum Rhein-Wupper gGmbH und dem Medienprojekt Wuppertal ein Sonderprogramm rund um das Autismus-Spektrum.

 
18.04.2015

Mark Ravenhills „Wir sind die Guten“ im Essener Grillo-Theater

Premiere am Samstag, dem 25. April 2015, 19:30 Uhr. -----
In seinem 2007 unter dem Eindruck der Bombenattentate auf die Londoner U-Bahn entstandenen Stück greift Ravenhill Themen auf, die uns auch heute intensiv beschäftigen: diffuse Terrorismusangst, verstärktes Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung, die nahezu paranoide Angst vor dem Islam und allem Fremden sowie die Hoffnung, durch kriegerische Einsätze Herr der bedrohlichen Weltlage zu werden.

 
18.04.2015

Georg Philipp Telemanns »Emma und Eginhard oder Die Last-Tragende Liebe« - Staatsoper im Schiller Theater Berlin

PREMIERE: 26. APRIL 2015 | 18:00 UHR | Staatsoper im Schiller Theater. -----
Damit keine Abdrücke von Männerschuhen zu ihrer Tür führen, trägt die Kaisertochter Emma ihren Liebhaber nach einer gemeinsam verbrachten Nacht auf dem Rücken durch den frisch gefallenen Schnee und wird dabei von ihrem von Schlaflosigkeit geplagten Vater beobachtet.

 
18.04.2015

Uraufführung: AURORA, Tanztheater von Johannes Wieland mit Musik aus „Dornröschen“ von Peter Tschaikowsky im Staatstheater Kassel

Premiere Samstag, 25. April, 19.30 Uhr, Opernhaus. -----
„Dornröschen“ in der Choreografie von Marius Petipa gilt als einer der Höhepunkte des Klassischen Balletts. Tschaikowsky schrieb dazu eine Musik sinfonischen Ausmaßes, die er als seine beste Ballettmusik ansah. Wie aber geht ein Choreograf des Zeitgenössischen Tanzes mit dem Märchenstoff und der Musik von Tschaikowsky um?

 
18.04.2015

Uraufführung: „Endlich Kokain“ nach dem Roman von Joachim Lottmann im Theater Bremen

am Samstag, 25. April 2015 um 20 Uhr im Kleinen Haus. -----
Stephan Braum, Mitte 50 und ehemaliger Kulturredakteur, hat aufgrund seines starken Übergewichts nicht mehr lange zu leben. Eine streng kontrollierte Kokaindiät soll sein Leben endlich wieder in Bewegung bringen.

 
18.04.2015

"Unschuld" von Dea Loher - Theater Heilbronn

Premiere am 25. April 2015, 19.30 Uhr, Großes Haus. -----
Eine Stadt irgendwo am Meer. Zwei illegale Immigranten stehen am Strand, blicken in eine unklare Zukunft und vermissen die Wüste. Plötzlich geht eine Frau ins Wasser, immer tiefer, wedelt mit den Armen. Ruft sie um Hilfe? Aber Elisio und Fadoul, die beiden Wüstensöhne, können nicht schwimmen.

 
18.04.2015

Deutschsprachige Erstaufführung: "Betty" von Laura Marks im Nationaltheater Mannheim

Premiere am 25. April 2015, 19.30 Uhr, Schauspielhaus
Ein schöner Vorort am Rand einer amerikanischen Großstadt. Überall leerstehende Häuser. Warum nicht die Immobilienkrise nutzen, in eines der Gebäude ziehen und als illegalen Wohnraum nutzen? Auf diese Idee sind gleichzeitig Crystal und Gary gekommen.