11.01.2017

WHAT ABOUT NORA? Eine Familienaufstellung im Puppenheim nach Henrik Ibsen im Luzerner Theater

Premiere: Mittwoch, 18. Januar 2017, 20.00 Uhr, Box. -----
Im Puppenheim herrscht Krise. Nora Helmer hat es satt, Puppenfrau eines Puppenmanns und Puppenmutti für ihre Puppenkinder zu spielen. Möchte nicht mehr Frau, sondern Mensch sein. Und verlässt Mann und Kinder: Bürgerlicher Burnout, seit 138 Jahren.

 
11.01.2017

Choreografen-Wettbewerb "Die sieben Todsünden" - Theater St.Gallen

Bewerbungen bis 10. März 2017. -----
Das Theater St.Gallen bietet sieben Choreografen/Choreografinnen die Gelegenheit, eine kurze eigene Kreation zu realisieren und öffentlich aufzuführen mit dem Titel:
SIEBEN
Superbia Avaritia Luxuria Ira Gula Invidia Acedia
Die sieben Todsünden – Wettbewerb für Choreografen

 
11.01.2017

„Effi Briest“ von Theodor Fontane - Landesbühne Niedersachsen Nord

Premiere am 14. Januar 2017, 20.00 Uhr, in Wilhelmshaven, TheOs. -----
Die siebzehnjährige Effi Briest heiratet auf Wunsch ihrer Eltern den zwanzig Jahre älteren Baron von Innstetten, denn „wenn es Liebe schon nicht sein kann, dann doch wenigstens Reichtum und Ehre“. Sie zieht mit ihm in die Provinz.

 
11.01.2017

"Der eingebildete Kranke" von Molière - Schaubühne am Lehniner Platz Berlin

Premiere 18.01.2017, 20.00. -----
Argan hat Angst vor dem Tod. Um sich davor zu schützen, beobachtet er akribisch jede minutiöse Veränderung seines Körpers, spürt und horcht nach eventuellen Krankheiten. Er lässt sich täglich den Darm reinigen, schluckt unnötige Pillen, trinkt teure, speziell für ihn gefertigte Mixturen und ernährt so ein ganzes Heer von Ärzten und Apothekern.

 
11.01.2017

"War and Peace" nach Leo Tolstoi, eine Produktion von und mit Gob Squad (Berlin) im Schauspiel Leipzig

Leipzig-Premiere Donnerstag, 19.01.2017, 19:30 Uhr | Hinterbühne. -----
Weitab von den sich ständig verschiebenden Konfliktzonen, an einem vom Frieden verwüsteten Ort, versammelt sich eine Gruppe von KünstlerInnen in einer Art Salon, nach dem Vorbild der Zusammenkünfte des russischen Adels zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Ihre Gespräche kreisen um Krieg und Frieden — sowohl in der heutigen Wirklichkeit als auch um Tolstois fast 150 Jahre altes monumentales Romanwerk.

 
10.01.2017

Uraufführung: DIE GESCHICHTE VON BLANCHE UND MARIE - Tanzstück von Olaf Schmidt nach einem Roman von Per Olov Enquist am Theater Lüneburg|

Premiere am 14. Januar 2017 um 20 Uhr im Großen Haus. -----
«Die Liebe überwindet alles» Mit diesem Satz beginnt DAS BUCH VON BLANCHE UND MARIE aus der Feder des schwedischen Meistererzählers Per Olov Enquist. Der Roman bildet die Grundlage für das Tanzstück DIE GESCHICHTE VON BLANCHE UND MARIE von Olaf Schmidt mit Musik von Thomas Dorsch.

 
10.01.2017

"Il trittico", Operntrilogie von Giacomo Puccini im Thaater Aachen

Premiere So, 15. Januar 2017, 18.00 Uhr. -----
Drei Opern, drei Handlungen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Das ist Puccinis »Il trittico«, seine Operntrilogie.

 
09.01.2017

Deutsche Oper am Rhein sucht 60er/70er-Jahre-Kleidung für Rolando Villazóns „Don Pasquale“-Inszenierung

Bis zum 15. Februar können die Kostüme am Bühneneingang des Düsseldorfer Opernhauses, Ludwig-Zimmermann-Straße, täglich zwischen 8.00 und 21.00 Uhr abgegeben werden.

 
09.01.2017

„Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969“ im Theater Bremen

Premiere am Dienstag, 17. Januar 2017 um 20 Uhr im Kulissenkeller, Treffpunkt noon / Foyer Kleines Haus. -----
Frank Witzels 2015 erschienene und für den Deutschen Buchpreis nominierte Roman „Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969“ ist eine 817 Seiten umfassende fantastische Rekonstruktion bundesrepublikanischer Geschichte aus der Perspektive eines Heranwachsenden.

 
09.01.2017

Uraufführung: »Der Spieler: Dostojewski« - Ein Theaterprojekt von Christian Franke - Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Premiere am 16. Januar 2017 um 19:30 Uhr im Kurhaus. -----
Ausgehend vom Roman »Der Spieler« von Fjodor Dostojewski, sowie zeitgenössischen Dokumenten, Briefen und (auto-)biografischem Material, will das Projekt im Kurhaus Wiesbaden, einem authentischen Ort des Geschehens auf den Grund gehen.