30.08.2016

Ruhrtriennale - Programm-Highlights der Festivalwoche drei

Mit zwei Uraufführungen und einer Deutschlandpremiere steht eine ereignisreiche Festivalwoche an. Am 1.9. 2016 kehrt Alain Platel nach 8 Jahren mit „nicht schlafen“ zur Ruhrtriennale zurück. Ebenfalls am 1.9. geht es in „The Future of Sex“ um die Frage nach der Zukunft körperlicher Liebe. Und am Freitag, den 2.9. findet die mit Spannung erwartete Weltpremiere von „Die Fremden“ in der Marler Kohlenmischhalle der Zeche Auguste Victoria statt.

 
28.08.2016

"Endspiel" von Samuel Beckett - Burgtheater Wien

PREMIERE 4. September 2016, 19.00 Uhr, Akademietheater. -----
„... Ende, es ist zu Ende, es geht zu Ende, es geht vielleicht zu Ende.“ So beginnt das Spiel. Vielleicht, sagt Beckett, sei das Schlüsselwort seiner Texte. Vielleicht ist das das Ende, vielleicht ist ja alles aber auch nur ein Spiel, Poesie, nicht Weltanschauung, sondern deren Parodie.

 
28.08.2016

HOCHZEIT MIT HINDERNISSEN (THE DROWSY CHAPERONE), Musical von Lisa Lambert und Greg Morrison - THEATER BIELEFELD

Premiere 04.09.16 / 19:30 Uhr / Stadttheater. -----
Ein eingefleischter Musical-Fan der Marke »Früher-war-alles-besser!« sitzt in seinem New Yorker Apartment und versucht dieser Tristesse durch das Auflegen der Schallplatte seines Lieblingsmusicals The Drowsy Chaperone zu entkommen.

 
28.08.2016

Uraufführung: JANIS! – EINE HOMMAGE AN JANIS JOPLIN von Mark Payn - Wuppertaler Bühnen

Premiere 09.09.2016 19:30 Uhr / Theater am Engelsgarten. -----
Forever Summer! Im Frühjahr 1970 hat sich das Leben von Janis Joplin verändert. Sie hat Musiker um sich geschart, die der Ausnahmestimme neue Wege offenbaren. Die anstehende Sommertour wird zum Triumphzug.

 
27.08.2016

MARIA STUARDA von Gaetano Donizetti - Junge Oper Rhein-Main

PREMIERE 03.09.2016 19:30 Uhr, Stadthalle Boppard. -----
In diesem Sommer widmet sich die Junge Oper Rhein-Main einem italienischen Belcanto-Klassiker: Donizettis Adaption von Schillers berühmten Drama Maria Stuart erlebte seine Uraufführung 1853 am
Teatro alla Scala Mailand.

 
27.08.2016

City Dance Köln

Der erste deutsche City Dance findet in Köln statt. Am 3. September 2016 bitten MOUVOIR/Stephanie Thiersch und die Kölner Philharmonie von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang zum Tanz quer durch die Stadt. Mit dabei sind über 400 professionelle und nicht-professionelle TänzerInnen und MusikerInnen, Orchester, Chöre und Kölner BürgerInnen. Und Jedermann ist eingeladen, die Parade ein Stück zu begleiten, zuzuschauen oder mitzumachen.

 
27.08.2016

"Funny Money!" von Ray Cooney im Theater für Niedersachsen Hildesheim

Premiere 3. September 2016 um 19:00 Uhr im TfN. -----
Henry Perkins verwechselt in der U-Bahn seinen Aktenkoffer mit dem eines Fremden und ist plötzlich Besitzer von 735.000 Pfund. Was macht man mit so viel Geld? Ganz klar: Man macht sich aus dem Staub!

 
27.08.2016

"Homo faber" von Max Frisch im Theater Paderborn – Westfälische Kammerspiele

PREMIERE 03.09.16, 19.30 im Großen Haus. -----
Walter Faber ist ein Vernunftmensch, ein Macher, der glaubt, sein Leben im Griff zu haben. Doch die Notlandung mit einem Flugzeug in der mexikanischen Wüste, die er unverletzt überlebt, bringt den fest gefügten Rhythmus von Erfolg und Aufstieg durcheinander.

 
26.08.2016

«Volpone oder Der Fuchs», Komödie von Ben Jonson, frei bearbeitet von Stefan Zweig - Theater Biel Solothurn

Premiere Solothurn: Freitag, 02. September 2016 19:30, Stadttheater
Premiere Biel: Mittwoch, 28. September 2016 19:30, Stadttheater. -----
Mosca – die Fliege, Corbaccio – die Krähe, Colomba – die Taube, Voltore –der Geier, oder eben Volpone – der Fuchs. Übersetzt man die italienischen Namen der Hauptfiguren in Ben Jonsons Komödie «Volpone oder Der Fuchs» ins Deutsche, so tummelt sich eine ganze Horde von Tiergestalten auf der Bühne.

 
26.08.2016

DIE REICHSGRÜNDER ODER DAS SCHMÜRZ VON BORIS VIAN im Niedersächsischen Staatstheater Hannover

PREMIERE 02.09.16, 19:30 UHR, BALLHOF EINS. -----
Eine Familie ist panisch. Sie flieht vor einem undefinierbaren, ohrenbetäubenden Lärm von einer Etage des Hauses in die nächste. Immer weiter und höher – hinein in immer bedrückendere Verhältnisse. Zurück bleiben Wohlstand, Sicherheit und Empathie.

 

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