20.10.2014

DEUTSCHSPRACHIGE ERSTAUFFÜHRUNG: HELENA – PLÄDOYER FÜR EINE SCHLAMPE von Miguel del Arco im Schauspiel Bern

Premiere 24. Oktober 2014, Mansarde-Stadttheater. -----
Im Monolog des spanischen Autors Miguel del Arco ist Helena, die schönstebFrau der Welt, alt geworden. Das Stigma, Auslöserin des Trojanischen Krieges gewesen und verantwortlich für Tod und Leid Hunderttausender zu sein, haftet an ihr.

 
20.10.2014

DER WEIBSTEUFEL von Karl Schönherr im Schauspiel BERN

Premiere 25. Oktober 2014, Vidmar 1. -----
Ein Mann und eine Frau leben hoch in den Bergen an einer Grenze. Als Schmuggler hat der Mann ein kleines Vermögen ergaunert. Ein neuer Grenzer ist auf das Ehepaar angesetzt, um aufzudecken, was da oben eigentlich gespielt wird.

 
20.10.2014

ARMES THEATER WIEN: TAPE von Stephen Belber

PREMIERE 27. Oktober 2014, 20 Uhr, IM WUK Projektraum, 1090 Wien, Währinger Straße 59. -----
Drei Personen, eine Geschichte, drei Versionen - welche ist die richtige?
In knapp anderthalb Stunden Echtzeit treffen drei ehemalige Schulkameraden in einem Motel-Zimmer aufeinander, aus dem Gespräch über alte Zeiten schält sich allmählich etwas anderes heraus: ein Verhör, ein Duell um Kopf und Kragen.

 
20.10.2014

»X-Freunde« von Felicia Zeller - Deutsches Theater Göttingen

Premiere am Di, den 28.10.2014 um 20.00 Uhr im DT— X Keller. -----
Sie sind ehrgeizig, sie sind erfolgreich, sie sind vernetzt. Sie kommunizieren auf allen Kanälen, sind jederzeit online und immer bereit für das nächste aufregende Projekt. Es sind die Prototypen des modernen Menschen, die Felicia Zeller in »X-Freunde« auf die Bühne stellt:

 
19.10.2014

JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER nach dem Roman von Michael Ende im Jungen Theater Bonn

Premiere: 26. Oktober 2014, 15:00 Uhr. -----
Lukas, der Lokomotivführer, lebt mit seiner Lokomotive Emma auf der Insel Lummerland. Diese Insel ist sehr klein, hat zwei Berge und liegt mitten im endlosen Ozean. Über das Land regiert König Alfons der Viertelvorzwölfte. Am liebsten telefoniert er mit seinen drei Untertanen. Das sind neben Lukas noch Herr Ärmel, der leidenschaftlich gerne fotografiert, und Frau Waas, die einen Kaufladen betreibt.

 
19.10.2014

GIOVANNA D’ARCO von Giuseppe Verdi im Theater Bonn

Premiere am 26. Oktober 2014 um 18 Uhr im Opernhaus. -----
Temistocle Solera schrieb das Libretto in Anlehnung an Schillers Trauerspiel DIE JUNGFRAU VON ORLEANS. Wie dort stirbt die Heilige nicht auf dem Scheiterhaufen, sondern – unhistorisch – auf dem Schlachtfeld.

 
19.10.2014

Yesterday - Tanzstück von Torsten Händler - Theater Plauen-Zwickau

Premiere 26.10.2014, 18:00 Uhr, Vogtlandtheater Plauen. -----
Die Beatles – ihr Einfluss auf die Musik- und Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts ist legendär. Die Lieder der vier Männer aus Liverpool kennt heute jeder und die Liebe zu dieser Musik verbindet Generationen. Über den persönlichen Erfolg hinaus haben sich diese Musiker auch als starke Persönlichkeiten erwiesen, die für Lebenshaltungen, neue Denkweisen und individuelle Weltanschauungen standen.

 
18.10.2014

"Der Ring: Rheingold/Walküre" nach Richard Wagner und Altvätern im Thalia Theater Hamburg

A-Premiere am 25. Oktober um 19 Uhr im Thalia Theater, B-Premiere am 26. Oktober um 19 Uhr im Thalia Theater. -----
Nicht nur amerikanische Filme verarbeiten anhand märchenhafter Figuren wie Drachen, Zwergen oder Riesen Politik, die Gier nach Macht und den Kampf der unterschiedlichen Kulturen, sondern auch die urdeutsche Sage schlechthin: Die Geschichte der Nibelungen.

 
18.10.2014

DER GUTE MENSCH VON SEZUAN von Bertolt Brecht, Städtische Bühnen Osnabrück

Premiere am Samstag, 25. Oktober, 19.30 Uhr, Theater am Domhof. -----
Drei Götter besuchen die Erde, um sich ihre Schöpfung aus der Nähe anzusehen. Zu ihrer Enttäuschung treffen sie anstatt auf Güte und Barmherzigkeit auf Habgier und verhärtete Herzen. Nur ein einziger guter Mensch würde den Sinn ihrer Schöpfung rechtfertigen.

 
18.10.2014

GESPENSTER DES KAPITALS nach Honoré de Balzac, Schauspielhaus Bochum

Premiere am 25. Oktober 2014 in den Kammerspielen. -----
Mercadet ist ein Macher, ein Spekulant, ein Finanzjongleur. Ihn interessiert nur das ganz große Geschäft – auch wenn er selbst längst kein Kapital mehr besitzt. Er leiht sich, was er kriegen kann, verspricht astronomische Gewinne und macht kurzerhand seine Tochter selbst zum Spekulationsobjekt.

 

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