Neuigkeiten aus der Szene

In dieser Rubrik finden sie ausgewählte News aus der Theaterszene.

 

27.04.2015

Eric Gauthier erhält Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg

Im Rittersaal von Schloss Mannheim empfing der Choreograph, Tänzer und Musiker am gestrigen 25. April 2015 den Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg aus der Hand von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Gauthier, der Leiter von Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart, wurde nicht nur für die glänzenden künstlerischen Leistungen seiner Kompanie geehrt, sondern auch für sein vielfältiges soziales Engagement.

 
27.04.2015

International Opera Awards in London: Komische Oper Berlin "Opera Company" 2015

Die Komische Oper Berlin ist bei den dritten International Opera Awards als bestes Opernensemble 2015 ausgezeichnet worden. Neben der Komischen Oper Berlin waren die English National Opera (London), die Novaya Opera (Moskau), die Opera Vlaanderen (Antwerpen), die Oper Graz und das Théâtre Royal de la Monnaie (Brüssel) nominiert.

 
26.04.2015

33. Bayerische Theatertage - am E.T.A.-Hoffmann-Theater in Bamberg

Vom 4. bis 23. Mai 2015 finden die 33. Bayerischen Theatertage am E.T.A.-Hoffmann-Theater in Bamberg statt. Die Theatertage finden seit 1983 jährlich an wechselnden Theatern statt – in diesem Jahr zum sechsten Mal in Bamberg – und bilden die Vielfalt des bayerischen Theaterschaffens ab.

 
26.04.2015

Hans Fallada, "Kleiner Mann - was nun?", Fassung von Luk Perceval, Theater Augsburg

PREMIERE: Sonntag 03.05.2015, 19:00, Großes Haus. -----
Liebe in Zeiten der Krise: Emma, genannt Lämmchen, und Johannes Pinneberg wollen sich beim Arzt über Verhütungsmethoden informieren. Aber sie kommen zu spät. Ein kleiner Murkel ist bereits unterwegs.

 
26.04.2015

Maxim Gorki Theater Berlin: "Onkel Wanja" von Anton Tschechow

Premiere 2. Mai 2015, 19.30 Uhr. -----
Eigentlich hat sich Professor Serebrjakow seinen Ruhestand auf dem Landgut seiner verstorbenen Frau idyllisch vorgestellt, aber statt auf Einsamkeit trifft er auf die Verwandten. Eigentlich wollte Wanja Wojnizkij ein »Dostojewski« werden, aber er hat seine Ambitionen der Verwaltertätigkeit in der Provinz geopfert.

 
26.04.2015

DIE ÄGYPTISCHE HELENA von Richard Strauss - Oper Frankfurt

Freitag, 1. Mai 2015 (Maifeiertag), und Montag, 4. Mai 2015, jeweils um 19.00 Uhr im Opernhaus. -----
ERSTAUFFÜHRUNG AN DER OPER FRANKFURT in Form zweier konzertanter Aufführungen. -- Die Zauberin Aithra erfährt durch die alleswissende Muschel vom Mordversuch Menelasʼ an seiner Frau Helena und greift in das Geschehen ein, um Helenas Tod zu verhindern.

 
26.04.2015

SOLARIS - Ein Live-Hörspiel von Stanislaw Lem | dramatisiert von Tim Staffel - Stadttheater Gießen

Premiere 01.05.2015 20:00 Uhr | taT-studiobühne. -----
Auf einer Raumstation über dem Planeten Solaris geschehen seltsame Dinge: Der Psychologe Kelvin muss bei seiner Ankunft feststellen, dass sein alter Freund Gibarian Selbstmord begangen hat.

 
26.04.2015

»Ein Grab in den Lüften« Drei Musiktheaterwerke über den Holocaust von Jake Heggie, Julian van Daal & Sarah Grahneis, Staatstheater Braunschweig

Premiere am 2. Mai 2015 um 19.30 Uhr im Kleinen Haus. -----
Unter dem Titel »Ein Grab in den Lüften«, ein Zitat aus Paul Celans »Todesfuge«, zeigt das Staatstheater Braunschweig einen dreiteiligenm Musiktheaterabend.

 
26.04.2015

„Eine wilde Party“ – Tanzmusical von Andrew Lippa - Theater für Niedersachsen

Premiere am Sonntag, 3. Mai 2015, um 19 Uhr im Stadttheater Hildesheim. -----
Ein wilder Abend in einem Appartment in Manhattan, Ende der 1920er Jahre: Queenie und Burrs sind seit einiger Zeit ein Paar. Er ist Clown im Varieté, sie eine Vaudeville-Tänzerin. Doch die Leidenschaft in der Beziehung ist abgekühlt.

 
26.04.2015

THEBANS, Oper von Julian Anderson, THEATER BONN

Premiere am 3. Mai 2015 um 18 Uhr im Opernhaus. -----
THEBANS, ein Auftragswerk English National Opera, London, bringt den preisgekrönten britischen Komponisten Julian Anderson mit dem Dramatiker Frank McGuinness als Librettist zusammen. Dessen überzeugende Nacherzählung von Sophokles’ zeitlosen thebanischen Tragödien konzentriert sich auf das Schicksal des Ödipus und seiner Tochter Antigone.

 

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