Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
CASH - UND EWIG RAUSCHEN DIE GELDERvon Michael Cooney, Theater OsnabrückCASH - UND EWIG RAUSCHEN DIE GELDERvon Michael Cooney, Theater OsnabrückCASH - UND EWIG RAUSCHEN...

CASH - UND EWIG RAUSCHEN DIE GELDERvon Michael Cooney, Theater Osnabrück

Premiere Sa 02.04.11 / 19:30 Uhr, Theater am Domhof. ---

 

Eric Swan hat es nicht übers Herz gebracht, seiner Frau Linda zu gestehen, dass er vor zwei Jahren seinen Job verlor.

 

 

Der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für seinen nach Kanada ausgewanderten früheren Untermieter war die finanzielle Rettung und gleichzeitig der Anfang einer zweiten Karriere als Virtuose auf der Klaviatur der Sozialverwaltung. Während Linda glaubt, er gehe jeden Morgen wie sie zur Arbeit, löst Eric eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft aus, indem er Dutzende weiterer hilfsbedürftiger Hausbewohner erfindet und das soziale Netz zum Trampolin für ungeahnte finanzielle Höhenflüge macht. Er beantragt und erhält Alters-, Invaliden-, Unfall- und Frührente, Schlechtwetter-, Kranken-, Wohn- und Kindergeld. Sogar die Schulmilch lässt er nicht aus. Aber dann steht eines Tages ein Außenprüfer des Sozialamts vor der Tür.

 

ins Deutsche übertragen von Paul Overhoff

 

Regie Jos van Kan

Bühne Martin Fischer

Kostüme Erika Landertinger

Dramaturgie Jürgen Popig

 

Eric Swan Oliver Meskendahl

Linda Swan Nicole Averkamp

Norman Bassett Steffen Gangloff

Mr. Jenkins Olaf Weißenberg

Uncle George Thomas Schneider

Sally Chessington Saskia Boden

Dr. Chapman Johannes Bussler

Mr. Forbright Jan Schreiber

Mrs. Cowper Katharina Quast

Brenda Dixon Andrea Casabianchi

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

„GESCHÖPFE“ von Ben J. Riepe im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Auf der dunklen Bühne stehen Bäume und Sträucher in Kübeln, die als erstes von einem Performer verrückt werden. An der rechten Bühnenseite finden sich aufgehäuft Körperteile von Schaufensterpuppen,…

Von: Dagmar Kurtz

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Ein Hauch von Sehnsucht

Raimund Hoghes letztes Stück „Lettere amoroso“ handelte von Flucht und den sehnsuchtsvollen Briefen, die die Geflohenen schrieben. So weckt das Wort „Vietnam“ im Titel des neuen Stückes "Postcards…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑