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Das schauspielfrankfurt beginnt die neue Spielzeit

Das Spielzeitmotto lautet

“Marke Mensch – wie lange halten Helden? Das Theater lädt ein zu einer Reise durch die Heldenlandschaften der Antike bis zu denen der Moderne. Zu erleben sind eigenwillige, konfliktreiche, schmerzliche, aber auch komische Episoden!

Mit Euripides’ "Bakchen" in der Regie von Christof Nel beginnt esam 16. September im großen Haus.

Zum 100. Geburtstag von Jean-Paul Sartre hat sich die junge Regisseurin Christiane J. Schneider – zuletzt den Schiller-Monolog “Der Verbrecher aus verlorener Ehre” inszenierend – mit "Die schmutzigen Hände" befaßt. Der Auftrag Hugos, Hoederer zu erschießen und die unbemerkte Annäherung von Hugos Frau und Hoederer versprechen Spannung. Premiere: Samstag, 17. September, 19.30 Uhr, Kleines Haus

 

Gretchentragödie und Gelehrtendilemma. Goethes dramatisches Debüt *Urfaust* über einen wahren historischen Frankfurter Kriminalfall verwendet die in Hanau geborene junge Regisseurin *Jorinde Dröse* als

moderne Spielvorlage für eine berühmte Liebesgeschichte. Ein absolutes Muß für alle Goethe- und Faust-Fans!

Premiere: Donnerstag, 22. September, 20.15 Uhr, schmidtstrasse12

 

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