Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
DER ROSENKAVALIER im Bonner OpernhausDER ROSENKAVALIER im Bonner OpernhausDER ROSENKAVALIER im...

DER ROSENKAVALIER im Bonner Opernhaus

Mit Richard Strauß‘ „Der Rosenkavalier“ steht am Sonntag, den 10. September, Bonns erste Opernpremiere der neuen Spielzeit ins Haus. Um 18 Uhr hebt sich im Opernhaus der Vorhang für Cesare Lievis Inszenierung, die unter der musikalischen Leitung von Erich Wächter steht.

An Cesare Lievis letzte Bonner Arbeit mag sich mancher Opernbesucher noch erinnern: 2001/02 inszenierte der italie-nische Regisseur am THEATER BONN bereits „Il Barbiere di Siviglia“ von Gioacchino Rossini.

Als Feldmarschallin darf sich das Publikum auf Nancy Weißbach freuen, die kürzlich in der gleichen Partie unter Maximilian Schells Regie in Tel Aviv auftrat. Den Baron Ochs singt Guido Jentjens, der im vergangenen Jahr unter anderem als Landgraf im Bayreuther „Tannhäuser“ zu hören war und mit dieser Partie auch im kommenden Jahr auf den grünen Hügel zurückkehren wird. Den Octa-vian singt Susanne Blattert, zuletzt äußerst erfolgreich als Orphée in Friedrich Hilsdorfs Inszenierung von „Orphée et Euridice“. NRW-Förderpreisträgerin Anna Virovlansky singt die Sophie, Julia Kamenik die Marianne Leitmetzerin.

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑