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»DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR« von OTTO NICOLAI - Pasinger Fabrik München und Ope(r)n Air auf Schloss Blutenburg»DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR« von OTTO NICOLAI - Pasinger Fabrik München...»DIE LUSTIGEN WEIBER VON...

»DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR« von OTTO NICOLAI - Pasinger Fabrik München und Ope(r)n Air auf Schloss Blutenburg

18., 19., 20., 21., 22., 23. Juli 2013, Beginn 20.00 Uhr,

1., 2., 3., 4., 7., 8., 9., 10., 11., 14., 15., 16., 17., 18. August 2013, Beginn 19.30 Uhr. -----

Nach der »Tosca« wendet sich Münchens Kleinstes Opernhaus wieder dem komischen Opernfach zu und bringt »Die lustigen Weiber von Windsor« auf die Bühne der Pasinger Fabrik und von Schloss Blutenburg.

 

Copyright: Hans Jörg Michel

Frauen und Männer – wie oft war diese erschöpfliche Thematik unerschöpflicher Anlass für Werke aller Bereiche von Kunst und Kultur. So auch »Die lustigen Weiber von Windsor«, die 1597 von William Shakespeare zum Leben erweckt und von Otto Nicolai 1849 zu einer Oper verarbeitet worden sind. Inhaltlich kreist dieser Klassiker stets um die Schwäche des vermeintlich starken Geschlechts, das sich nicht nur bewusst von einem schönen Augenklimpern verführen, sondern sich auch unbewusst und unwissentlich von den Damen der Schöpfung lenken und an der Nase herumführen lässt. Sir John Falstaff, einen dicker, verarmter Edelmann, liebt gleich zwei Frauen und vielleicht noch etwas mehr das Geld deren Gatten. Um sich Mühe zu ersparen, schreibt er beiden den gleichen Liebesbrief. Was er jedoch nicht ahnt: Frau Fluth und Frau Reich sind befreundet und lesen sich die Briefe gegenseitig vor. Entrüstet über die Unverschämtheit des feisten Mannes beschließen sie, ihm eine Lektion zu erteilen...

 

Der moderne Mann bekennt sich heutzutage immer häufiger zu Emotionalität und Feinfühligkeit, wohingegen Frauen vor Konkurrenz und Karriere nicht mehr zurückschrecken. Gefühle werden nicht mehr nur Frauen und Vernunft nicht mehr nur Männern zugeschrieben. So zeigen sich auch heute „Die lustigen Weiber von Windsor“ als äußerst brisant und aktuell, wenn auch etwas anders, als erwartet.

 

Der Regieauftrag ging dieses Mal erneut an die junge Regisseurin Julia Dippel, die im Jahr 2011 mit der Erfolgsproduktion »Don Giovanni« (W. A. Mozart) ihr Operndebut auf der Pasinger Bühne gab. Mit gewohnt frischer Textfassung bringt sie das Bühnengeschehen dem Publikum noch näher.

Die Musikalische Leitung liegt in den bewährten Händen von Andreas P. Heinzmann, der nun schon seit über zehn Jahren am Haus dirigiert und nach dem vielfach gelobten Arrangement für die »Tosca« wieder gemeinsam mit Maximilian Fraas arrangieren wird.

 

KOMISCH-FANTASTISCHE OPER

NACH EINER GESCHICHTE VON WILLIAM SHAKESPEARE

 

Regie und Textfassung: Julia Dippel

Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann

Arrangement: Maximilian Fraas & Andreas P. Heinzmann

Bühne: Udo Vollmer

Kostüme: Katja Krannich

Dramaturgie: Eva Maria Reichert

 

Falstaff: Sven Fürst, Philipp Gaiser

Frau Fluth: Kristi Anna Isene, Ikumu Mizushima, Nastassja Nass

Herr Fluth: Tibor Brouwer, Michael Eberle

Frau Reich: Anna Fischer, Alena Sautier

Herr Reich: Paul Wiborny, Andrew Young

Anna Reich: Maria Helgath, Josephine Renelt

Fenton: János Alagi, Andreas Stauber

Junker Spärlich: Siddique Eggenberger, Stefan Kastner

Dr. Cajus: Wilko Döring, Peter Trautwein

 

Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

 

NEU: Sonntag ist Familientag! Ab dem zweiten Kind erhalten Sie Karten zu 10,- Euro.

 

 

 

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