Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Emma Pearson gewinnt Jubiläumspreis des Gesangswettbewerbs „Neue Stimmen“ 2007Emma Pearson gewinnt Jubiläumspreis des Gesangswettbewerbs „Neue Stimmen“ 2007Emma Pearson gewinnt...

Emma Pearson gewinnt Jubiläumspreis des Gesangswettbewerbs „Neue Stimmen“ 2007

Zum 20-jährigen Bestehen des Internationalen

Gesangswettbewerbs „Neue Stimmen“ der Bertelsmann Stiftung hat die australische Sopranistin Emma Pearson den diesjährigen Jubiläumspreis gewonnen.

Seit Juni 2005 gehört Emma Pearson dem Ensemble des Hessischen

Staatstheaters Wiewbaden an, nachdem sie als Siegerin des German-Australian Opera Grant 2004 der Fördervereinigung More than Opera Ltd. der Universität Melbourne ein einjähriges Stipendium in Wiesbaden gewann.

 

Im Jahre 2003 schloss die Sopranistin ihr Gesangsstudium an der University

of Western Australia mit einem Ehrendiplom des Australian Opera Studio ab.

2004 gewann sie das Marianne Mathy Stipendium, den More than Opera

German-Australian Opera Grant und dem Symphony Australia Young Artist Prize.

 

Aufgrund ihrer vielseitigen Stimme konnte sie in vielen verschiedenen

Opernproduktionen mitwirken (u.a. als Fiordiligi in „Così fan tutte“ und

Frasquita in „Carmen“). Ihre Auftritte in Konzerten, Oratorien und

Kammer-konzerten führten sie bereits nach London, Tokio, Peking und

Neuseeland. In Wiesbaden hat sie bereits viele Partien übernommen: Blonde

(„Die Entführung aus dem Serail“, Fleurette („Ritter Blaubart“, Taumännchen

(„Hänsel und Gretel“), Papagena („Die Zauberflöte“), Waldvogel

(„Siegfried“), Woglinde („Das Rheingold“, „Götterdämmerung“) und Frasquita

(„Carmen“).

 

Der seit 1987 veranstaltete Gesangswettbewerb der Bertelsmann Stiftung gilt

als eine der international wichtigsten Nachwuchsbörsen für das Opernfach und

findet alle zwei Jahre statt. Mehr als 1.000 Nachwuchssänger aus 66 Nationen

hatten sich für den diesjährigen Wettbewerb beworben. Der Jury gehörten

neben Gérard Mortier, Gustav Kuhn und Brian Dickie an: Kammersänger

Francisco Araíza, Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik und

Darstellende Kunst Stuttgart; Kammersänger Siegfried Jerusalem, Rektor der

Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg; Jürgen Kesting, Musikkritiker und

Autor; Bernd Loebe, Intendant der Oper Frankfurt; Kammersängerin Edith

Mathis, Professorin an der Universität für Musik und darstellende Kunst

Wien, Nicholas Payne, Direktor von Opera Europa, dem europäischen Verband

für Opernhäuser und Opernfestivals, sowie Konzertsängerin Edith Wiens,

Professorin an der Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg und der Hochschule für Musik und Theater München.

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 11 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Nachdenklich, Lebhaft, Wütend, Wehmütig! Ballett am Rhein: „Vier Neue Temperamente“

DIE VIER TEMPERAMENTE George Balanchine PHLEGMATIC SUMMER Michèle Anne de Mey (Uraufführung) SANGUINIC: CON BRIO Demis Volpi (Uraufführung) CHOLERIC Hélène Blackburn (Uraufführung) FROM TIME TO…

Von: Dagmar Kurtz

Hinter der Bühne

Adriana ist der gefeierte Star der Schauspielbühne. Aber auch Ruhm und Anerkennung schützen nicht davor, hintergangen zu werden. Und wenn zwei Frauen denselben Mann lieben, sind Eifersucht, Intrige…

Von: Dagmar Kurtz

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑