FAUST - Tragödie in zwei Teilen von Johann Wolfgang von Goethe, Theater Freiburg

PREMIERE DO. 31.5.12, 19 Uhr, Kleines Haus. ----- »Was die Welt im Innersten zusammenhält« will Faust, der Wissenschaftler, erkennen. Und stößt dabei an die Grenzen des dem Menschen Möglichen. Also geht er einen Vertrag mit dem Teufel ein.
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Sekundiert von Mephisto tritt er eine Reise an, die ihn durch Zeit und Raum, aus seiner gotischen Studierstube ins antike Griechenland, zurück in die Jugend von dort wieder ins Greisenalter führt. Die Tragödie dieses Gelehrten scheint vieles von dem im Kern zu erfassen, was unsere durch Technik bestimmte Welt von heute kennzeichnet. Von der Erfindung des neuen Menschen im Labor über die scheinbar magische Vermehrung des Geldes bis zum hybriden Kampf gegen die Naturgewalten beschreibt dieser Text visionär die Selbstüberhebung des modernen Menschen.

Regie: Marcus Lobbes /

Bühne und Kostüme: Wolf Gutjahr

Wissenschaftliche Beratung: Dr. Frank Pauly /

Dramaturgie: Josef Mackert

Mit: Marie Bonnet, Johanna Eiworth, Charlotte Müller, Frank Albrecht, Martin Weigel

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