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Neugründung: Internationales Kulturforum Theater Bremen

Ziel: Vernetzung von Kultur und Wirtschaft.

 

„Wir wollen erreichen, dass die Wirtschaft näher an die Kultur herangeführt wird und dass auch andere gesellschaftliche Gruppen stärker ans Theater rücken.“

Mit diesen Worten stellte der Präsident des frisch gegründeten Internationalen Kulturforums Theater Bremen (IKTB), Norbert Schmelzle, gestern das neue, hochkarätig besetzte Gremium vor.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dem vierköpfigen Vorstand gehört neben Schmelzle, dem Generalintendanten Hans-Joachim Frey und dem Kaufmännischen Geschäftsführer Wolfgang Patzelt auch Dr. Detlev G. Gross an; im Präsidium sind außerdem Bernd Hockemeyer, Otto Lamotte, Peter Lürßen, Ulrich Nussbaum, Monika Schnetkamp, Klaus-Peter Schulenberg, Otto Schwimmbeck, Dr. Patrick Wendisch und Focke Wortmann.

 

Insgesamt solle die Zentralfunktion des Theaters als „Leuchtturm“ der Kulturlandschaft gestärkt werden, so Schmelzle weiter, der zudem die Einmaligkeit der Einrichtung für die Region Nord-West betonte. Handelskammer-Präses Patrick Wendisch betonte, dass Hans-Joachim Frey mit der Einrichtung dieses Gremiums Voraussetzungen geschaffen habe, unter denen sich „die Leute sehr wohlfühlen werden.“ Schmelzle kündigte zudem an, dass es mit dem neuen Forum nun auch Möglichkeiten gebe, das Theater Bremen materiell zu stärken – natürlich ohne die Politik aus der Verantwortung zu entlassen. Hans-Joachim Frey wiederum betonte vor allem die Wichtigkeit der neuen Bündnisse und des Dialogs: „Kritik wird nicht nur zugelassen, sondern sogar eingefordert – ganz im Sinne eines gesunden Austausches.“

 

 

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