Neustart im Schauspiel am Landestheater Detmold

ab 21. September 2018, 19:30 Uhr

Am Freitag, 21. September 2018, stellt sich der neue Schauspieldirektor Jan Steinbach mit seiner Inszenierung von Shakespeares Schauspiel „Der Sturm“ dem Detmolder Publikum vor. Gleichzeitig ist dieses Werk auch eine gute Gelegenheit, das neue Schauspielensemble im Großen Haus kennenzulernen.

Prospero, einstiger Herzog von Mailand und Eingeweihter in die Kunst der Magie, sinnt auf Rache. Aus Machtgier wurde er von seinem eigenen Bruder dem Willen des Meeres ausgesetzt. Zwölf Jahre ist es her, seit Prospero mit seiner nun fünfzehnjährigen Tochter Miranda auf einer Insel im Nirgendwo strandete. Seine magischen Fähigkeiten nutzend, machte er sich hier zunächst den einzigen Inselbewohner Caliban zum Sklaven und den Luftgeist Ariel zum Diener. Ein eintöniges Leben. Doch damit ist es nun vorbei: Ein Schiff naht sich der Insel. Auf ihm befindet sich neben dem König von Neapel und dessen Begleitern auch Prosperos Bruder.

Die Stunde der Rache scheint gekommen. Mit seinen Zauberkünsten und der Hilfe Ariels beschwört der einst Verratene erst einen gewaltigen Sturm herauf, versprengt anschließend die Schiffbrüchigen auf der Insel, um sie dann einen nach dem anderen in den Wahnsinn zu treiben. Gleichzeitig plant Caliban mit zwei Matrosen den Aufstand und die Befreiung von Prosperos Herrschaft, während sich zwischen dessen Tochter und dem Königssohn eine Liebschaft anbahnt. Shakespeares »Der Sturm« ist die Geschichte von Machtkampf, Gewalttätigkeit und Staatsstreich, aber auch vom Aufeinandertreffen der Welten, der Auseinandersetzung mit dem Fremden und der Möglichkeit von Utopie. Auch nach über 400 Jahren scheint »Der Sturm« wie für uns heute geschrieben.

Regie: Jan Steinbach
    Bühne: Lisa Däßler
    Kostüme: Lisa Däßler
    Dramaturgie: Lea Redlich

    Regieassistenz: Jan Gustke
    Abendspielleitung: Jan Gustke
    Soufflage: Lydia Voigt
    Inspizienz: Elke Wittek

    Alonso, König von Neapel: Jürgen Roth
    Sebastian: Patrick Hellenbrand
    Prospero: Henning Bormann
    Antonio: Heiner Junghans
    Ferdinand: Anton Becker
    Gonzalo: Emanuel Weber
    Caliban: André Lassen
    Trinculo: Ewa Noack
    Stephano: Adrian Thomser
    Miranda: Jorida Sorra
    Ariel: Alexandra Riemann

Tags zuvor, am Donnerstag, 20. September 2018, eröffnet die Komödie „Falscher Hase“ von David Gieselmann die Saison am Grabbe-Haus. Regie führt Stefan Behrendt, ebenfalls neu am Haus ist Dramaturg Arne Bloch.

Konstanze Kappenstein und Jenni Schnarr, das neue Leitungsteam des Jungen Theaters, bringen am Mittwoch, 19. September 2018, eine eigene Fassung von „Anne Frank“ auf die Bühne des Jungen Theaters. Die Mischung aus Dokumentation und Schauspiel ist für Jugendliche ab 14 Jahren.

 Prospero, einstiger Herzog von Mailand und Eingeweihter in die Kunst der Magie, sinnt auf Rache. Aus Machtgier wurde er von seinem eigenen Bruder dem Willen des Meeres ausgesetzt. Zwölf Jahre ist es her, seit Prospero mit seiner nun fünfzehnjährigen Tochter Miranda auf einer Insel im Nirgendwo strandete. Seine magischen Fähigkeiten nutzend, machte er sich hier zunächst den einzigen Inselbewohner Caliban zum Sklaven und den Luftgeist Ariel zum Diener. Ein eintöniges Leben. Doch damit ist es nun vorbei: Ein Schiff naht sich der Insel. Auf ihm befindet sich neben dem König von Neapel und dessen Begleitern auch Prosperos Bruder. Die Stunde der Rache scheint gekommen. Mit seinen Zauberkünsten und der Hilfe Ariels beschwört der einst Verratene erst einen gewaltigen Sturm herauf, versprengt anschließend die Schiffbrüchigen auf der Insel, um sie dann einen nach dem anderen in den Wahnsinn zu treiben. Gleichzeitig plant Caliban mit zwei Matrosen den Aufstand und die Befreiung von Prosperos Herrschaft, während sich zwischen dessen Tochter und dem Königssohn eine Liebschaft anbahnt. Shakespeares »Der Sturm« ist die Geschichte von Machtkampf, Gewalttätigkeit und Staatsstreich, aber auch vom Aufeinandertreffen der Welten, der Auseinandersetzung mit dem Fremden und der Möglichkeit von Utopie. Auch nach über 400 Jahren scheint »Der Sturm« wie für uns heute geschrieben.

    Regie: Jan Steinbach
    Bühne: Lisa Däßler
    Kostüme: Lisa Däßler
    Dramaturgie: Lea Redlich

    Regieassistenz: Jan Gustke
    Abendspielleitung: Jan Gustke
    Soufflage: Lydia Voigt
    Inspizienz: Elke Wittek

    Alonso, König von Neapel: Jürgen Roth
    Sebastian: Patrick Hellenbrand
    Prospero: Henning Bormann
    Antonio: Heiner Junghans
    Ferdinand: Anton Becker
    Gonzalo: Emanuel Weber
    Caliban: André Lassen
    Trinculo: Ewa Noack
    Stephano: Adrian Thomser
    Miranda: Jorida Sorra
    Ariel: Alexandra Riemann

Tags zuvor, am Donnerstag, 20. September 2018, eröffnet die Komödie „Falscher Hase“ von David Gieselmann die Saison am Grabbe-Haus. Regie führt Stefan Behrendt, ebenfalls neu am Haus ist Dramaturg Arne Bloch.

 Konstanze Kappenstein und Jenni Schnarr, das neue Leitungsteam des Jungen Theaters, bringen am Mittwoch, 19. September 2018, eine eigene Fassung von „Anne Frank“ auf die Bühne des Jungen Theaters. Die Mischung aus Dokumentation und Schauspiel ist für Jugendliche ab 14 Jahren.

 Prospero, einstiger Herzog von Mailand und Eingeweihter in die Kunst der Magie, sinnt auf Rache. Aus Machtgier wurde er von seinem eigenen Bruder dem Willen des Meeres ausgesetzt. Zwölf Jahre ist es her, seit Prospero mit seiner nun fünfzehnjährigen Tochter Miranda auf einer Insel im Nirgendwo strandete. Seine magischen Fähigkeiten nutzend, machte er sich hier zunächst den einzigen Inselbewohner Caliban zum Sklaven und den Luftgeist Ariel zum Diener. Ein eintöniges Leben. Doch damit ist es nun vorbei: Ein Schiff naht sich der Insel. Auf ihm befindet sich neben dem König von Neapel und dessen Begleitern auch Prosperos Bruder. Die Stunde der Rache scheint gekommen. Mit seinen Zauberkünsten und der Hilfe Ariels beschwört der einst Verratene erst einen gewaltigen Sturm herauf, versprengt anschließend die Schiffbrüchigen auf der Insel, um sie dann einen nach dem anderen in den Wahnsinn zu treiben. Gleichzeitig plant Caliban mit zwei Matrosen den Aufstand und die Befreiung von Prosperos Herrschaft, während sich zwischen dessen Tochter und dem Königssohn eine Liebschaft anbahnt. Shakespeares »Der Sturm« ist die Geschichte von Machtkampf, Gewalttätigkeit und Staatsstreich, aber auch vom Aufeinandertreffen der Welten, der Auseinandersetzung mit dem Fremden und der Möglichkeit von Utopie. Auch nach über 400 Jahren scheint »Der Sturm« wie für uns heute geschrieben.

    Regie: Jan Steinbach
    Bühne: Lisa Däßler
    Kostüme: Lisa Däßler
    Dramaturgie: Lea Redlich

    Regieassistenz: Jan Gustke
    Abendspielleitung: Jan Gustke
    Soufflage: Lydia Voigt
    Inspizienz: Elke Wittek

    Alonso, König von Neapel: Jürgen Roth
    Sebastian: Patrick Hellenbrand
    Prospero: Henning Bormann
    Antonio: Heiner Junghans
    Ferdinand: Anton Becker
    Gonzalo: Emanuel Weber
    Caliban: André Lassen
    Trinculo: Ewa Noack
    Stephano: Adrian Thomser
    Miranda: Jorida Sorra
    Ariel: Alexandra Riemann

Tags zuvor, am Donnerstag, 20. September 2018, eröffnet die Komödie „Falscher Hase“ von David Gieselmann die Saison am Grabbe-Haus. Regie führt Stefan Behrendt, ebenfalls neu am Haus ist Dramaturg Arne Bloch.

 Konstanze Kappenstein und Jenni Schnarr, das neue Leitungsteam des Jungen Theaters, bringen am Mittwoch, 19. September 2018, eine eigene Fassung von „Anne Frank“ auf die Bühne des Jungen Theaters. Die Mischung aus Dokumentation und Schauspiel ist für Jugendliche ab 14 Jahren.

 Prospero, einstiger Herzog von Mailand und Eingeweihter in die Kunst der Magie, sinnt auf Rache. Aus Machtgier wurde er von seinem eigenen Bruder dem Willen des Meeres ausgesetzt. Zwölf Jahre ist es her, seit Prospero mit seiner nun fünfzehnjährigen Tochter Miranda auf einer Insel im Nirgendwo strandete. Seine magischen Fähigkeiten nutzend, machte er sich hier zunächst den einzigen Inselbewohner Caliban zum Sklaven und den Luftgeist Ariel zum Diener. Ein eintöniges Leben. Doch damit ist es nun vorbei: Ein Schiff naht sich der Insel. Auf ihm befindet sich neben dem König von Neapel und dessen Begleitern auch Prosperos Bruder. Die Stunde der Rache scheint gekommen. Mit seinen Zauberkünsten und der Hilfe Ariels beschwört der einst Verratene erst einen gewaltigen Sturm herauf, versprengt anschließend die Schiffbrüchigen auf der Insel, um sie dann einen nach dem anderen in den Wahnsinn zu treiben. Gleichzeitig plant Caliban mit zwei Matrosen den Aufstand und die Befreiung von Prosperos Herrschaft, während sich zwischen dessen Tochter und dem Königssohn eine Liebschaft anbahnt. Shakespeares »Der Sturm« ist die Geschichte von Machtkampf, Gewalttätigkeit und Staatsstreich, aber auch vom Aufeinandertreffen der Welten, der Auseinandersetzung mit dem Fremden und der Möglichkeit von Utopie. Auch nach über 400 Jahren scheint »Der Sturm« wie für uns heute geschrieben.

    Regie: Jan Steinbach
    Bühne: Lisa Däßler
    Kostüme: Lisa Däßler
    Dramaturgie: Lea Redlich

    Regieassistenz: Jan Gustke
    Abendspielleitung: Jan Gustke
    Soufflage: Lydia Voigt
    Inspizienz: Elke Wittek

    Alonso, König von Neapel: Jürgen Roth
    Sebastian: Patrick Hellenbrand
    Prospero: Henning Bormann
    Antonio: Heiner Junghans
    Ferdinand: Anton Becker
    Gonzalo: Emanuel Weber
    Caliban: André Lassen
    Trinculo: Ewa Noack
    Stephano: Adrian Thomser
    Miranda: Jorida Sorra
    Ariel: Alexandra Riemann

Tags zuvor, am Donnerstag, 20. September 2018, eröffnet die Komödie „Falscher Hase“ von David Gieselmann die Saison am Grabbe-Haus. Regie führt Stefan Behrendt, ebenfalls neu am Haus ist Dramaturg Arne Bloch.

 Konstanze Kappenstein und Jenni Schnarr, das neue Leitungsteam des Jungen Theaters, bringen am Mittwoch, 19. September 2018, eine eigene Fassung von „Anne Frank“ auf die Bühne des Jungen Theaters. Die Mischung aus Dokumentation und Schauspiel ist für Jugendliche ab 14 Jahren.

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