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Preisträger lesen im Schaupielhaus Bremen

Reinhard Jirgl und Svenja Leibe - Am Mittwoch, 25. Januar, um 20 Uhr

 

Der Bremer Literaturpreis wurde 1953 ausgelobt, um die Kulturwilligkeit der Stadt unter Beweis zu stellen und das Urteil, Bremen sei eine amusische Stadt der Pfeffersäcke, Lügen zu strafen. In kürzester Zeit avancierte er zu einem der angesehensten der Republik. Zur festen Einrichtung ist mittlerweile auch die Lesung der Preisträger im Schauspielhaus des Bremer Theaters geworden:

 

Preisträger Reinhard Jirgl liest aus seinem Roman Abtrünnig, für den er den Bremer Literaturpreis 2006 der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung erhält.

Reinhard Jirgl beschreibt die Stadt als Moloch, der die kleinen Menschen und ihre Nöte durch die Mangel dreht und kuriert - ein Großstadtroman in bester Tradition. Die Jury lobt seine Sprachkraft und einen bösen Blick.

 

Svenja Leiber erhält den Förderpreis 2006 für ihren Erzählband Büchsenlicht. Die Jury schrieb: Mit Witz und Wärme, originell und traditionsbewusst erzählt sie von den Aufbrüchen und Ausbrüchen jener, die eine triste Gegenwart haben und wenig Zukunft. Svenja Leiber wurde 1975 in Hamburg geboren und lebt in Berlin. Mit ihrer Erzählung Eckeneckepen gewann sie 2003 den Literaturpreis Prenzlauer Berg..

 

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