Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Premieren zur Spielzeiteröffnung im Deutschen Theater GöttingenPremieren zur Spielzeiteröffnung im Deutschen Theater GöttingenPremieren zur...

Premieren zur Spielzeiteröffnung im Deutschen Theater Göttingen

»Elektra« von Hugo von Hofmannsthal am Sa, den 3. Oktober 2015 um 19.45 Uhr | DT— 1

und

»Unsere Frauen« von Eric Assous am So, den 4. Oktober 2015 um 18.00 Uhr | DT— X Keller

 

»Elektra« von Hugo von Hofmannsthal am Sa, den 3. Oktober 2015 um 19.45 Uhr | DT— 1

 

Elektra ist die Tochter des mykenischen Königs Agamemnon und hat sich selbst aus dem Herrscherkreis ausge­schlossen. Denn Ungeheuerliches hat sie erlebt: Ihren Vater hat ihre Mutter Klytämnestra gemein­sam mit deren Geliebten Ägisth getötet, der nun an die Stelle des Vaters getreten ist, und Elektras Bruder Orest ist verbannt und wird für tot gehalten. Rache ist der einzige Gedanke Elektras. Rege im Denken und gelähmt im Handeln harrt sie vor den Palastmauern. Bis eines Tages der totgeglaubte Orest zurückkehrt und er das tut, was Elektra sich ersehnt: Rache üben.

 

Regie und Bühne Ben Baur

Kostüme Uta Meenen

Musik Michael Frei

Dramaturgie Sonja Bachmann

 

Mit Lynn Ebert, Angelika Fornell, Lutz Gebhardt, Benjamin Kempf, Frederik Schmid, Marie Seiser, Katharina Uhland, Rahel Weiss

 

*****

 

»Unsere Frauen« von Eric Assous am So, den 4. Oktober 2015 um 18.00 Uhr | DT— X Keller

 

Drei Freunde haben einen gemütlichen Männerabend geplant, ein bisschen Kartenspielen, ein bisschen reden … und ganz ohne Frauen. Bei Max, dem Gastgeber, herrscht praktischerweise sturmfreie Bude, denn seine Freundin hat ihn gerade verlassen. Worauf er beschlossen hat, dem weiblichen Geschlecht gänzlich abzuschwören und sich nur noch seiner Plattensammlung zu widmen. Paul, konnte sich für einen Abend von Frau und Kind loseisen, nur Simon lässt auf sich warten. Aus gutem Grund, denn er hat gerade im Affekt seine Gattin erwürgt. Statt eines gemütlichen Abends gibt es jede Menge Stress und im Mittelpunkt der Komödie stehen natürlich: die Frauen.

 

Regie Antje Thoms

Bühne und Kostüme Karl Ernst

Dramaturgie Sara Örtel

 

Mit Benjamin Krüger, Karl Miller, Ronny Thalmeyer

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 10 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

„Vástádus eana/The answer is land“ von Elle Sofe Sara im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Hoch im Norden Europas lebt das indigene Volk der Samen. Mit ihrer Lebensart beschäftigt sich Elle Sofe Sara in ihrem Stück „Vástádus eana/The answer is land“ jenseits folkloristischer Attitude. So…

Von: Dagmar Kurtz

Nachdenklich, Lebhaft, Wütend, Wehmütig! Ballett am Rhein: „Vier Neue Temperamente“

DIE VIER TEMPERAMENTE George Balanchine PHLEGMATIC SUMMER Michèle Anne de Mey (Uraufführung) SANGUINIC: CON BRIO Demis Volpi (Uraufführung) CHOLERIC Hélène Blackburn (Uraufführung) FROM TIME TO…

Von: Dagmar Kurtz

Hinter der Bühne

Adriana ist der gefeierte Star der Schauspielbühne. Aber auch Ruhm und Anerkennung schützen nicht davor, hintergangen zu werden. Und wenn zwei Frauen denselben Mann lieben, sind Eifersucht, Intrige…

Von: Dagmar Kurtz

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑