Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Schauspiel Köln: „Die Geburtstagsfeier“ von Harold Pinter Schauspiel Köln: „Die Geburtstagsfeier“ von Harold Pinter Schauspiel Köln: „Die...

Schauspiel Köln: „Die Geburtstagsfeier“ von Harold Pinter

Premiere am 6. Juni 2009 um 20.00 Uhr in der Schlosserei

 

Ein Haus an der Küste eines Seebadeortes. Die Inhaber sind das ältere Ehepaar Petey und Meg Boles. Petey verdingt sich als Liegestuhl-Kontrolleur, seine Frau Meg führt den Haushalt und unterhält die kleine Pension.

Als einziger Gast logiert Stanley, ein Mann Ende 30, bei ihnen, ein ehemaliger Klavierspieler, der früher schon einmal bei ihnen war und in einer Band auf dem Pier gespielt hat. Seit fast einem Jahr ist er nach seinem Verschwinden wieder zurück. Beim Frühstück erzählt Petey seiner Frau, gestern Abend hätten ihn zwei Männer angesprochen und sich erkundigt, ob sie für ein paar Nächte in der Pension unterkommen könnten. Und tatsächlich stehen plötzlich die beiden Fremden Goldberg und McCann in der Tür und quartieren sich ein. Als sie erfahren, dass Stanley heute Geburtstag hat, bieten sie sich höflich an, am Abend die Geburtstagsfeier zu gestalten. Aus einem harmlosen Blindekuhspiel entwickelt sich ein Albtraum.

 

Es spielen: Paul Faßnacht, Lucas Gregorowicz, Jan-Peter Kampwirth, Albert Kitzl, Lucia Peraza Rios und Helga Uthmann

 

Regie: Jürgen Kruse,

Bühne: Volker Hintermeier,

Kostüme: Caritas de Wit,

Dramaturgie: Jan Hein

 

weitere Vorstellungen am 16., 17. und 18. Juni 2009 um jeweils 20.00 Uhr in der Schlosserei.

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑