Stadttheater Bremerhaven: DIE MÖWE von Anton Tschechow

Premiere: 12. Mai 2012, 19.30 Uhr, Großes Haus. ----- Ein Sommer in der russischen Provinz: Der Lehrer liebt Mascha, Mascha liebt Kostja, Kostja liebt Nina, Nina liebt Trigorin und Trigorin bleibt bei der Schauspielerin Irina, die nur sich selbst liebt.
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Jeder möchte das sein und das haben, was er nicht haben kann. Kostja möchte Dichter werden und bringt sein erstes Stück zur Aufführung. Seine Mutter Irina, die erfolgreiche Schauspielerin, stellt ihn bloß. Nina folgt dem erfolgreichen Dichter Trigorin nach Moskau. Zwei Jahre später trifft man sich wieder: Kostja ist angesehener Schriftsteller, Nina ist Schauspielerin und Trigorin ist zu Irina zurückgekehrt. Alles ist anders und doch wieder gleich. Eine Komödie nennt Tschechow dieses Leben der unerfüllbaren Wünsche und der unerfüllten Lieben, denn im Beharren auf seine Träume, seine Sehnsüchte und seine Ohnmacht ist der Mensch meistens beides: tragisch und komisch.

Inszenierung Elina Finkel

Bühne und Kostüme Stephan Prattes

Dramaturgie Sibille Hüholt

Regieassistenz Karsten Wolter

Inspizienz Dayen Tuskan

Souffleuse Britt Astrid Bauer

Irina Nikolajewna Arkadina, Schauspielerin: Sascha Maria Icks

Konstantin Gawrilowitsch Treplew, ihr Sohn: Sebastian Zumpe

Pjotr Nikolajewitsch Sorin, ihr Bruder: Kay Krause

Nina Michailowna Saretschnaja, Tochter eines Gutsbesitzers: Mira Tscherne

Polina Andrejewna, Frau des Gutsverwalters: Isabel Zeumer

Mascha, ihre Tochter: Meret Mundwiler

Boris Alexejwitsch Trigorin, Schriftsteller: Andreas Möckel

Jewegenij Sergejewitsch Dorn, Arzt: Martin Bringmann

Semjon Semjonowitsch Medwedenko, Lehrer: Andreas Kerbs

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