TANZART OSTWEST FESTIVAL 2018 im Stadttheater Gießen

10.05. bis 21.05.2018

Rund 120 Tänzerinnen und Tänzer aus dem In- und Ausland zeigen auf den Bühnen des Stadttheater Gießen innovative Kreationen, ausdrucksstarke Solos und Ausschnitte ihrer aktuellen künstlerischen Arbeit. Neben den Beiträgen internationaler Partnercompagnien des TanzArt-Netzwerks zeigt die Tanzcompagnie Gießen wieder ihr Stück CROSS! (UA) und lädt zu den Premieren der neuen Stücke WAVES (UA) auf der taT-studiobühne und CLOSE_INSIGHT (UA) im Uniklinikum Gießen ein.

Der Auftakt mit der Premiere der Performance CLOSE_INSIGHT findet im Treppenhaus des Universitätsklinikums Gießen an der Rudolf-Buchheim-Straße statt. Tiago Manquinho und Mitglieder der Tanzcompagnie Gießen spüren die Atmosphäre dieses besonderen Ortes auf und lassen Reliefs des menschlichen Zusammenhalts entstehen. Pianist Daniel Heide spielt dazu Werke von John Cage.

Das neue Stück WAVES von Tarek Assam wird am Donnerstag, den 17. Mai auf der taT-studiobühne uraufgeführt. Es ist inspiriert vom Phänomen der Gravitationswellen, lässt Physik und Astronomie jedoch hinter sich und begibt sich mit Tanz, Videoprojektionen und elektronischen Klängen auf die Suche nach Unendlichkeit. Weitere Vorstellungen sind am 23. Mai, 9. und 22. Juni.

Am Pfingstsonntag, den 20. Mai wird CROSS! (UA) aufgeführt. Das außergewöhnliche Kunstcrossover aus fernöstlicher Akrobatik und zeitgenössischem Tanz von Tarek Assam untersucht auf poetische Weise interkulturelle Beziehungen und stellt die Annäherung zweier kontrastierender Welten in den Mittelpunkt. Die Vorstellungen im Großen Haus des Stadttheaters Gießen sind auch nach dem Festival am 2. und 3. Juni (zum letzten Mal) zu erleben.

Vom 18. bis 20. Mai sind auf der taT-studiobühne zahlreiche internationale Compagnien zu Gast, die innovative und zum Teil experimentelle Choreografien präsentieren. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Gießen konnte als vierter Spielort auch die Alte Kupferschmiede wieder gewonnen werden. Sie dient im gleichen Zeitraum nachmittags um 17.00 Uhr ebenso als Ort für Tanzvorstellungen und Performances. Außerdem eröffnet dort bereits am 10. Mai die Ausstellung TANZARTIK 2018-I XXL mit großformatigen Tanzfotografien von Rolf K. Wegst. Der Eintritt zu der Ausstellung und zu den Veranstaltungen in der Alten Kupferschmiede ist frei.
Das große Finale des Festivals ist wie jedes Jahr die TANZART GALA. Sie findet am Pfingstmontag, den 21. Mai um 19.30 Uhr im Großen Haus des Stadttheaters Gießen statt.

Das komplette Programm der Tanzab

ende im Großen Haus, auf der taT-studiobühne und in der Alten Kupferschmiede kann den Webseiten des Stadttheaters Gießen und des TanzArt ostwest Festivals sowie dem Festival-Folder entnommen werden. Zu den regulären Eintrittspreisen bietet das Stadttheater auch wieder Festival-Pässe für den Kauf von drei oder vier verschiedenen Aufführungen an.Alle Veranstaltungen im Überblick
(Änderungen vorbehalten)

Donnerstag, 10.05.
17.00 Uhr TANZARTIK 2018-I XXL | Vernissage | Alte Kupferschmiede
Öffnungszeiten: 11.05. bis 13.05. und 17.05. bis 21.05. jeweils 15.00 bis 18.00 Uhr | Eintritt frei
Workshops Tanzfotografie am 14.05. | 19.00 Uhr, 15. und 16.05. | jeweils 17.00 Uhr
Anmeldungen unter: rolf.k.wegst@gmx.de

Samstag, 12.05.
18.00 Uhr Empfang und Auftakt
19.00 Uhr CLOSE_INSIGHT (UA) | Premiere
Treppenhaus des Universitätsklinikums in Gießen an der Rudolf-Buchheim-Straße

Sonntag, 13.05.
17.00 Uhr CLOSE_INSIGHT (UA) | Universitätsklinikum Gießen
19.00 Uhr CLOSE_INSIGHT (UA) | Universitätsklinikum Gießen

Donnerstag, 17.05.
20.00 Uhr WAVES (UA ) Premiere | taT-studiobühne
22.00 Uhr FLUID STATES OF BEING | Alte Kupferschmiede | Eintritt frei

Freitag, 18.05.
17.00 Uhr MUSIQUE À GENOUX performative Lesung | Alte Kupferschmiede | Eintritt frei
20.00 Uhr TANZART taT 1 | taT-studiobühne
22.00 Uhr TANZART taT 2 | taT-studiobühne

Samstag, 19.05.
17.00 Uhr TANZART Performance | Alte Kupferschmiede, Tiefenweg | Eintritt frei
20.00 Uhr TANZART taT 3 | taT-studiobühne
22.00 Uhr TANZART taT 4 | taT-studiobühne

Pfingstsonntag, 20.05.
11.00 Uhr CLOSE_INSIGHT (UA) | Uniklinikum Gießen
17.00 Uhr TANZART Performance | Alte Kupferschmiede, Tiefenweg  | Eintritt frei
19.30 Uhr CROSS! (UA) | Großes Haus
22.00 Uhr TANZART taT 5 | taT-studiobühne

Pfingstmontag, 21.05.
11.00 Uhr CLOSE_INSIGHT (UA) | Uniklinikum Gießen
17.00 Uhr TANZART Performance | Alte Kupferschmiede, Tiefenweg | Eintritt frei
19.30 Uhr TANZART GALA | Großes Haus

***

TanzArt ostwest 2018 - Programm

CLOSE_INSIGHT (UA)
SITE-SPECIFIC-PERFORMANCE VON TIAGO MANQUINHO | TANZCOMPAGNIE GIESSEN | MUSIK VON JOHN CAGE
Premiere: 12. Mai 2018 | 19.00 Uhr | Foyer der Chirurgie UKGM, Rudolf-Buchheim-Straße Gießen | Eröffnung durch Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz
weitere Vorstellungen: 13.05. | 19.00 Uhr sowie 20.05. und 21.05. | 11.00 UhrChoreograf Tiago Manquinho und Mitglieder der Tanzcompagnie Gießen spüren die Atmosphäre des optisch auffallenden Treppenhauses auf und lassen Reliefs des menschlichen Zusammenhalts entstehen. Zu live gespielten Klavierwerken von John Cage lädt die Performance dazu ein, sich ihnen wie unter einem Mikroskop zu nähern. CLOSE_INSIGHT entwickelt im Zusammenspiel mit den Installationen des Künstlers Nikolaus Koliusis neue Wahrnehmungsoptionen im öffentlichen Stadtraum.Eine Kooperation mit dem Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt GießenKlavier: Daniel Heide | Ausstattung: Aneta Kowaleska | Dramaturgie: Johannes Bergmann
Tanz: Anna Jirmanova, Gina Maag, Clara Thierry, Maya Triay; Michael D´Ambrosio, Marcel Casablanca Martinez, Lorenzo Rispolano, Antonio Spatuzzi

WAVES (UA)
TANZABEND VON TAREK ASSAM | TANZCOMPAGNIE GIESSEN | MUSIK VON DO-CHU, GRANDBROTHERS, ALVA NOTO, OTHER PEOPLE
Premiere: 17.05. 20.00 Uhr | taT-studiobühneWellen übertragen Energie, die eine sich räumlich ausbreitende Schwingung erzeugt. Tanzende Körper als physikalische Masse können Schwingungen in besonderer Weise aufnehmen, darstellen und verarbeiten; der Tänzer erscheint als Medium für die Schwerkraft, welche durch Gravitationswellen auf andere Körper übertragen wird. WAVES lässt Physik und Astronomie hinter sich und begibt sich künstlerisch auf die Suche nach Unendlichkeit.Bühne und Kostüme: Michele Lorenzini | Video: Lieve Vanderschaeve | Dramaturgie: Johannes Bergmann | Tanz: Caitlin-Rae Crook, Maria Adriana Dornio, Mamiko Sakurai, Magdalena Stoyanova; Yusuke Inoue, Sven Krautwurst, Bayarbaatar Narangerel

TANZART taT 1
Am 18. Mai | 20.00 Uhr | taT-STUDIOBÜHNE

THE CASTAWAYS | ZÜRCHER HOCHSCHULE DER KÜNSTE (SCHWEIZ)
BA CONTEMPORARY DANCEZwölf verlorene Seelen, die in einer Art Niemandsland gefangen sind. Sie sind Opfer ihrer eigenen Sünden und Schwächen. Fluchtversuche sind vergeblich und auf der Suche nach einem Ausweg gleicht ihr Dasein einem immerwährenden Teufelskreis. Der Studiengang Modern Dance der ZHDK zeigt einen Ausschnitt aus dem Stück, das im Oktober 2013 von der Rambert Company/London uraufgeführt wurde.Choreographie: Barak Marshall | Ausstattung: Berend Voorhaar, Sabrina Zyla | Musik: Black Ox Orkestar, The Barry Sisters, The Four Lads, Andalus Ensemble | Tanz: Renato Cinquegrana, Stella Covi, Irene D'Agostino, Pauline Dulauroy, Angela Guaccio, Marine Henry, Neil Höhener, Andrea Landolfi, Francesco Moriello, Sara Nicastro, Luka Ostrez, Elena Paltracca

FAREWELL | SHENZHEN ART SCHOOL (CHINA)
Choreographie: HUANG Qicheng | Musik: LI Fanmo, LIAO Huijuan | Tanz: HUANG TaotaoUntermalt mit traditioneller chinesischer Musik basiert die Choreographie auf einem populären chinesischen Gedicht aus der Tang Dynastie (618 - 907 n. Chr.). Es handelt vom Gefühl, wenn man einen guten Freund verabschiedet, der auf eine lange Reise geht. "Seeing Off Yuan Er on His Mission to Anxi"  (Wang Wei)

INPUT
Choreographie: Vera Sticchi | Musik: Svarte Greiner | Tanz: Antonella MurgoloWenn durch einen körperlichen Akt Energie freigesetzt wird, füllt sich der Raum mit Kräften und Bedeutungen. Jede Bewegung scheint mit jeder anderen verbunden zu sein und erzeugt dadurch wieder andere. Trotzdem bleiben sie wahrhaftig und natürlich. Eine Explosion.

FEAR OF LOVE
Choreografie: Lucianna Ariemma | Musik: Iseo | Tanz: Alfredo SelvaggioDas Solo handelt von einem Menschen, der Angst davor hat, sich zu verlieben  – als Schutz seines Selbst vor Rückschlägen und Leid.
Antonella Murgolo und Alfredo Selvaggio sind Gewinner des Internationalen Tanzwettbewerbs "San Nicola" 2017 in Bari/Italien.

CHROMATIC COLLOQUY
ZÜRCHER HOCHSCHULE DER KÜNSTE (SCHWEIZ)
BA CONTEMPORARY DANCE
Choreographie: Annabelle Lopez Ochoa | Ausstattung: Berend Voorhaar, Sabrina Zyla | Musik: Hauschka | Tanz: Andrea Landolfi, Luka OstrezInspiriert von den Gemälden des belgischen Surrealisten René Magritte basiert das Stück zwar auf größtmöglicher Einfachheit und Klarheit, entwickelt jedoch eine skurril und seltsame Begegnung zwischen zwei Männern.

BUBALUS AND I
KELVIN KILONZO (DEUTSCHLAND)
Choreographie und Tanz: Kelvin Kilonzo | Musik: Natureboy Flako
Die Liebe ist eine der stärksten Emotionen des Menschen. Aber warum kann niemand erklären, was "Liebe" genau ist. Warum ist es so schwer, die "Liebe" zu finden? Im antiken Griechenland gab es beispielsweise sieben Ausdrücke, die unterschiedliche Aspekte und Zustände von "Liebe" bedeuteten. BUBALUS AND I begibt sich auf eine Forschungsreise über ein Wort, das noch nie richtig verstanden wurde.

TANZART taT 2
Am 18. Mai | 22.00 Uhr | taT-studiobühne

NONE OF US | FLIES & TALES
Choreographie und Tanz: Lenah Flaig und Josefine Patzelt | Musik: Eric EggertWir befinden uns in einem Kampf gegen das, was uns zu Boden zieht: die Schwerkraft, die Zeit, die Gewissheit, nicht fliegen zu können und die Verantwortung, uns immer wieder aufzufangen. Niemand ist der Held. Niemand wird gerettet. Doch wer kann noch unterscheiden zwischen Versuch und Irrtum?
Wir danken dem Zentrum für Austausch und Innovation Köln.

LOSTBOX
DANSMAKERS AMSTERDAM (NIEDERLANDE)
Choreographie: Marie Goeminne | Musik: Baptist Kurvers | Tanz: Maaike van de WesteringhLOSTBOX entspringt der Faszination am Menschen, am Körper als Form und fragt sich, welche Gedanken und Gefühle wohl vor sich gehen in dieser ‚Form’. Ein intimes und poetisches Spiel, in dem sich der Körper langsam entpuppt und die Sprache verschwindet.

15 MINUTES TO TELL OF
Choreographie und Tanz: Paolo FossaEin leerer Raum, ein Mensch und Rampenlicht. Sofort interpretieren wir alles. Wie viel kann ein Körper in 15 Minuten mit Bewegungen, Geräuschen, seinem Atem und Herzschlag oder einfach nur durch Stille erzählen? – Wetten, dass die Erwartungen und Bedeutungen im Moment der Entstehung wieder vergehen? Wie schafft man es dann als Zuschauer, wertneutral zu bleiben?

P.S.
KIHAKO NARISAWA (DEUTSCHLAND)
Choreographie: Kihako Narisawa | Musik: Kilian Paterson | Tanz: Kihako Narisawa, Keith Chin

P.S. = Personal Space | Zwischenmenschliche Beziehungen werden in erster Linie  durch den Abstand voneinander wahrgenommen und konstituiert. Dürfen wir den Abstand zu einer anderen Person verkürzen? Auf welche Art und Weise erobern wir den persönlichen Raum eines anderen? Und wie kann man seinen eigenen vor Eindringlingen schützen?

TANZART taT 3
Am 19. Mai | 20.00 Uhr | taT-studiobühne

FAME – WHEN I STILL THOUGHT I WOULD BECOME FAMOUS
Choreographie und Tanz: Marje Hirvonen | Video: Agustina Sanchez Gavier, Deniz Bazan
Mentor: Morgan Nardi | Musik: The XX, Kazaky, Kedrick Lamar, Davis Bowie, Frédéric Chopin, Lana Del RayLaufstege, Castingshows, YouTube - Berühmtheit zu erlangen, scheint eine moderne Plage zu sein. Für viele wird die öffentliche und mediale Anerkennung zum einzigen Lebensziel. Marje Hirvonen begibt sich auf die Jagd nach Klicks und Likes, hechelnd zwischen moves und looks - stets nur das Ziel vor Augen, anerkannt, geliebt und bewundert zu werden.

NA PUSTE!
CURTIS & CO. – DANCE AFFAIRS (DEUTSCHLAND)
Choreographie: Susanna Curtis | Musik: Jean-Philippe Rameau, Built to Spill, Antony and the Johnsons | Tanz: Susanne Curtis, David Bloom

Wie funktioniert das Paar ‚Mann-Frau’ in einer metrosexuellen, ‚social-networkenden’, transgender-bewussten Gesellschaft? Wie viel ‚Frau’ ist ‚Mann’ und umgekehrt? Wie fragil, wie transparent sind die Rollenverteilungen und die Beziehungen? Mal sehen, was passiert, wenn der Wind kommt - Na, puste!

TANZART taT 4
Am 19. Mai | 22.00 Uhr | taT-studiobühne

METANOIA
GERALDINE ROSTEIUS & MR. SHIRAZY (DEUTSCHLAND)
Konzept und Performance: Geraldine Rosteius, Mr. Shirazy | Choreographie: Carla Jordao,  Geraldine Rosteius | Musik und Visuals: Mr. ShirazyMETANOIA setzt den Kampf der digitalisierten Welt mit der Natur in Szene. Auf inneren Impulsen basierende Bewegungen konterkarieren von außen auferlegte Abläufe; akustische Sounds tauchen in digitale Syntheseformen ein, Tanzperformance und Musik kollidieren. Eine Neuprogrammierung der Immigration in die digitale Welt, um die Hybridität zwischen Mensch und Technik im Sinne einer Evolution zu gestalten.

OPPIO #2
COMPAGNIA FRANCESCA SELVA/CON.COR.D.A (ITALIEN)
Choreographie: Francesca Selva | Ausstattung: Marcello Valassina | Musik: Giovanni Battista Pergolesi, Antonio Vivaldi | Tanz: Silvia BastianelliOpium umhüllt die Seele, leicht wie eine Feder täuscht es das Bewusstsein, bis zu dem Punkt, an dem man aufwacht und das Gefängnis der Realität wieder alles bestimmt. OPPIO #2 konfrontiert mit unerträglichem qualvollen Schmerz. Man sucht nach dem Ausweg, aber Entkommen ist unmöglich.

CROSS! (UA)
Am 20. Mai | 19.30 Uhr | Großes Haus
KUNSTCROSSOVER AUS FERNÖSTLICHER AKROBATIK UND ZEITGENÖSSISCHEM TANZ VON TAREK ASSAM | MUSIK VON 48NORDBühne: Fred Pommerehn | Kostüme: Gabriele Kortmann | Licht: Jan Bregenzer | Dramaturgie: Johannes BergmannIn einer poetischen Begegnung zwischen europäisch-zeitgenössischem Tanz, traditioneller fernöstlicher Akrobatik und einer Auftragskomposition werden an der Schnittstelle zwischen Choreografie und akrobatischer Präsentation interkulturelle Beziehungen hinterfragt. Im Mittelpunkt des Tanzabends steht das Annähern zweier kontrastierender Welten.

TANZART GALA

Am 21.05. | 19.30 Uhr | Großes Haus
Moderation: Tarek Assam

HIERONYMUS UND DER MEISTER SIND AUCH DA
TANZTHEATER DES THEATER TRIER
Choreographie: Susanne Linke | Ausstattung: Alfred Peter | Musik: | Tanz: Luiza Braz Batista, Heloise Fournier, Lucyna Zwolinska, Paul Hess, Darwin Jose Diaz Carrero, Robert Przybyl, Victor Alfonso Zapata Cardenas, Sergey Zhukov

AUFTAUCHER
TANZCOMPAGNIE GIEßEN
Choreographie: Henrietta Horn | Kostüme: Katharina Andes | Musik: | Tanz: Caitlin-Rae Crook, Maria Adriana Dornio, Anna Jirmanová, Magdalena Stoyanova, Clara Thierry, Michael D´Ambrosio, Marcel Casablanca Martínez, Yusuke Inoue, Sven Krautwurst, Antonio Spatuzzi

LAB[e]YRINTH[e]
ALLIÉ NORD BALLET (BORDEAUX/FRANKREICH)
Choreographie: Pascal Touzeau | Musik: Phillipe Bimstein | Tanz: Oskar Eon, Therese Maurice, Joanne Affolter, Justinien Tetaud

YIDAM
TANZCOMPAGNIE KONZERT THEATER BERN (SCHWEIZ)
Choreographie und Ausstattung: Ihsan Rustem | Musik: Michael Gordon | Tanz: Winston Ricardo Arnon, Toshitaka Nakamura, Nozomi Matsuoka, Olive Lopez, Angela Demattè und Andrey Alves

VOICES
BALLETT AUGSBURG
Choreographie: Ricardo Fernando | Musik: Pust | Tanz: Eunji Yang, Lucas Axel da Silva

FANTAISIE IMPROMPTU
BALLETT BREMERHAVEN
Choreographie und Ausstattung: Sergei Vanaev | Musik: Frédérick Chopin | Tanz: Ting-Yu Tsai, Ilario Frigione

ABULO – EUFOLIA – CARMEN SUITE
BALLETT DER OPER BRESLAU (POLEN)
Choreographie: Jacek Przybyłowicz, Jacek Tyski | Musik: Luis Andressen, Henryk Mikołaj Górecki, Rodion Schtschedrin | Tanz: Natsuki Katayama, Dajana Kłos, Ożga Łukasz, Daniel Gallardo, Magdalena Kurilec

LAST TOUCH
BALLETT DES SÜDBÖHMISCHEN THEATERS BUDWEIS (TSCHECHIEN)
Choreographie: Zdeněk Mládek | Musik: Silence | Tanz: Petronela Bogdan, Christoph Schaller

ROMEO UND JULIA
BALLETT CHEMNITZ
Choreographie: Luciano Cannito | Kostüme: Silvia Aymonino | Musik: Sergej Prokofiew | Tanz: Nela Mrázová, Emilijus Miliauskas

ORFEO
BALLETT KOBLENZ
Choreographie: Andreas Heise | Ausstattung: Sascha Thomsen | Musik: Christoph Willibald Gluck | Tanz: Kaho Kishinami, Arkadiusz Glebocki

ROMEO UND JULIA
BALLETT TN LOS! NORDHAUSEN
Choreographie: Ivan Alboresi | Bühne: Ronald Winter | Kostüme: Anja Schulz-Hentrich | Musik: Sergej Prokofiew | Tanz: Konstantina Chatzistavrou, Joseph Caldo

MOZART-REQUIEM – FEIERT DAS LEBEN!
BALLETT THEATER PFORZHEIM
Choreographie: Guido Markowitz | Assistenz: Damian Gmür | Ausstattung: Philip Contag-Lada | Videos: Oliver Feigl | Musik: Wolfgang Amadeus Mozart | Tanz: Johannes Blattner, Stefaan Morrow, Ana Torre, Adrien Ursulet, Alba Valenciano, Evi van Wieren

RHAPSODY IN GERSHWIN
BALLETT VORPOMMERN
Choreographie: Ralf Dörnen | Ausstattung: Cornelia Brey | Musik: George und Ira Gershwin, gesungen von Ella Fitzgerald | Tanz: Leander Veizi, Isabella Heymann, Dominic Harrison

CLEAR SHADOWS
TANZCOMPAGNIE GIEßEN
Choreographie: Tarek Assam | Kostüme: Gabriele Kortmann | Musik: Alva Noto | Tanz: Caitlin-Rae Crook, Magdalena Stoyanova, Michael D´Ambrosio, Sven Krautwurst

RENEW
Choreographie: Gleidson Vigne | Musik: Virginia Rodrigues, Antônio Carlos Nóbrega| Tanz: Laura Ávila, Gleidson Vigne

YATE AKROBATENGRUPPE SHENZHEN (CHINA)
Akrobatik: LI Lilan, JIANG Weiwei, WAN Shasha, XIN Yuan, ZHAO Huimin, WAN Wenshang, WU Dong

TANZART taT 5
Am 20. Mai | 22.00 Uhr | taT-studiobühne

PREISTRÄGER DER PLATTFORM FÜR ZEITGENÖSSISCHEN TANZ "WHATWEARE" (UDINE/ITALIEN)
Das genaue Programm stand zum Redaktionsschluss noch nicht fest.

SUD
BREATHING ART COMPANY (BARI/ITALIEN)
Choreographie: Simona de Tullio | Musik: Arakne Mediterranea, Luigi Cinque | Tanz: Angela Ilaria Raffaella Lacriola, Rita Giannuzzi, Francesco L'AbbateSUD nähert sich dem südlichen Lebensgefühl und fokussiert Leidenschaften und Emotionen. Physisch können wir überall sein, doch die typischen Eigenschaften "des Südens" behalten wir in uns, wenn wir ‚zu viel’ fühlen, wenn wir ‚zu viel’ leben, wenn wir von etwas ‚zu tief’ ergriffen sind. SUD zeigt Menschen, die für das Leben brennen.

SOGGETTO SENZA TITOLO
ASSOCIAZIONE SOSTA PALMIZI (SIENA/ITALIEN)
Choreographie und Tanz: Olimpia Fortuni | Lichttechnik: Andrea Rossi | Produktionsassistenz: Cinzia Sista | Musik: Dark Side, NuEine Reise des Körpers auf der Suche nach der Wahrhaftigkeit im Menschen. Die Choreografie schaut dorthin, wo es dunkel ist, und hinter die Fassade, um das Wesentliche zu ergründen: die Wurzeln des Lebendigen... des Lebens. Das Reale verschmilzt mit dem Irrealen in einer traumartigen Dimension.
SOGETTO SENZA TITOLO wurde vom "Network Anticorpi XL 2016" und vom "Kilowatt Festival 2017" ausgewählt und erhielt den Publikumspreis beim "GD'A – Premio per la Giovane Danza D'Autore dell'Emilia Romagna" 2017/2018

MAINS D'OR
COMPAGNIE IRENE K. (EUPEN/BELGIEN)
Choreographie: Irène Borguet-Kalbusch | Musik: Max Richter | Tanz: Anaïs Van Eycken, Andrea Gallo RossoInspiriert durch den Text „Surchauffe” („Überhitzung”) von Marie-Eve Maréchal wird ein menschlicher Aspekt unserer industriellen Vergangenheit beleuchtet:
"Atme, meine Geliebte, atme! Die Gefahr liegt in der Höhe wie die Höhe in der Gefahr. Dein Atem stockt, meine Geliebte. Atme und lasse deinen Blick schweifen."

TANZART INTERNALS
10.05. - 21.05.

TANZART AUSSTELLUNG
TANZARTIK 2018-1 XXL
TANZFOTOGRAFIEN VON ROLF K. WEGST
Vernissage am 10. Mai 2018 | 17.00 Uhr | Alte Kupferschmiede Gießen, Tiefenweg 7
Mit einer Performance von Caitlin-Rae Crook
Öffnungszeiten: 11.05. bis 13.05. und 17.05. bis 21.05. jeweils 15.00 bis 18.00 UhrGroßformatige Foto-Arbeiten kreieren im über einhundert Jahre alten Gebäude der Alten Kupferschmiede eine eigene Raumerfahrung. Sie regt an zum Austausch mit Gästen des Festivals und bietet Gelegenheit zum interkulturellen Dialog zum Thema Tanz und Fotografie.
Die Ausstellung wird vom Kulturamt der Stadt Gießen und von der Gießener Kulturstiftung gefördert

TANZART LESUNG
MUSIQUE À GENOUX
MECHTILD HOBL-FRIEDRICH UND MIRJAM SOMMER LESEN TEXTE VON ERIK SATIE
18.05. | 17.00 Uhr | Alte Kupferschmiede, Tiefenweg 7
Musik: Erik Satie | Tanz: Marcel Casablanca Martínez, Michael D´Ambrosio
 „Ich bin sehr jung in einer sehr alten Zeit auf die Welt gekommen” – das sagte Erik Satie von sich selbst. Saties kompositorische Hinwendung zu Tänzerinnen seiner Zeit spiegelt sich in seiner „musique à genoux”. Im Spannungsverhältnis von Tanz, Musik und Sprache entsteht ein kleines Gesamtkunstwerk.

TANZART PERFORMANCES
17.05. | 22.00 Uhr | KiZ - Kultur im Zentrum, Südanlage 3a
FLUID STATES OF BEING | GIW & KILONZO (DEUTSCHLAND)
Choreographie und Tanz: Kelvin Kilonzo | Komposition und Trompete: Pablo GiwGedanken, Gefühle und Stimmungen verschmelzen und ändern immerfort ihre ursprünglichen Bedeutungen. Die Elemente werden auseinandergerissen und in fremdartiger, aber unbeschwerter Weise wieder zusammengesetzt. Zwei Performer, die sukzessive ihr Konzept verlassen, hin zu einem Zustand unmittelbaren Ausdrucks und fließend veränderlichen Identitäten.

19.05. | 17.00 Uhr | Alte Kupferschmiede, Tiefenweg 7
KIHAKO NARISAWA & KEITH CHIN (DEUTSCHLAND)
Das genaue Programm stand zum Redaktionsschluss noch nicht fest.20.05. | 17.00 Uhr | Alte Kupferschmiede, Tiefenweg 7
YATE AKROBATENGRUPPE (SHENZHEN/CHINA), SHENZHEN ART SCHOOL (CHINA)
Das genaue Programm stand zum Redaktionsschluss noch nicht fest.

TANZART FOTOGRAFIE WORKSHOP
ROLF K. WEGST VERMITTELT TECHNIKEN DER TANZFOTOGRAFIE

Antonio Spatuzzi und Gina Maag, Mitglieder der Tanzcompagnie Gießen, präsentieren eine Performance und dienen als Modelle für die Workshop-Teilnehmer.
14.05. | 19 Uhr; 15.05. und 16.05. | 17.00 Uhr | Alte Kupferschmiede
Für die Teilnahme entsteht ein Kostenbeitrag von 20,00 €. Anmeldungen unter rolf.k.wegst@gmx.de

Stadttheater Gießen GmbH
TanzArt ostwest e.V.
Künstlerische Leitung TanzArt ostwest Festival: Tarek Assam

www.stadttheater-giessen.de
www.tanzart-ostwest.de

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