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Wiederaufnahme des Spielbetriebes am Gärtnerplatztheater München

ab 14. Mai 2021

Die Wiedereröffnung der Theater, Opern- und Konzerthäuser ist endlich wieder möglich. Das Staatstheater am Gärtnerplatz hat einen Spielplan ab dem 14. Mai 2021 erarbeitet. Dieser sieht gleich zwei Uraufführungen und zwei Premieren vor.

 

Copyright: Christian Pogo Zach

Die erste Vorstellung wird am Freitag, 14. Mai um 19.30 Uhr die Oper »Eugen Onegin« von Peter I. Tschaikowsky sein. Die Titelpartien singen Mária Celeng als Tatjana und Matija Meić als Eugen Onegin.

Es folgt am Sonntag, 16. Mai um 18 Uhr die Uraufführung der Oper »Schuberts Reise nach Atzenbrugg« von Johanna Doderer in der Inszenierung von Staatsintendant Josef E. Köpplinger.

Die Uraufführung von »Undine – ein Traumballett« von Choreograf und Ballettdirektor Karl Alfred Schreiner musste ebenfalls bereits mehrfach verschoben werden, am 19. Mai um 19.30 Uhr ist nun die Premiere angesetzt.

Mit dem Broadway-Musical-Hit »Non(n)sens« von Dan Goggin in der Inszenierung von Staatsintendant Josef E. Köpplinger folgt am Samstag, 22. Mai eine weitere Premiere. Die himmlische Komödie, die gewissermaßen der Vorläufer des berühmten »Sister Act« ist, kam 1985 in New York heraus und wurde dort neun Jahre am Stück gespielt.

Die Operette »Der Vetter aus Dingsda« in der Inszenierung von Lukas Wachernig wird am 3. Juni um 19.30 Uhr Premiere vor Publikum feiern, nachdem die Vorpremiere von Eduard Künnekes spritziger Musikkomödie bereits im Live-Stream zu erleben war.

Detaillierte Informationen zu dem Spielplan und Preisen sind auf der Website des Theaters unter www.gaertnerplatztheater.de zu finden. Tickets für alle Vorstellungen vom 14. Mai bis 6. Juni 2021 sind ab 11. Mai um 10 Uhr ausschließlich telefonisch und online erhältlich unter Tel 089 2185 1960 oder www.gaertnerplatztheater.de.

Vorverkaufsstart für die Vorstellungen vom 14. Mai bis 6. Juni ist am Dienstag, 11. Mai um 10.00 Uhr. Umfassende und erprobte Hygienerichtlinien sorgen dabei für größtmögliche Sicherheit des Publikums. Diese Maßnahmen werden ab einer 7-Tage-Inzidenz über 50 ergänzt durch Schnelltests, die vor Einlass in das Theater nachgewiesen werden müssen.

 

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