»Genannt Gospodin« von Philipp Löhle im Deutschen Theater Göttingen

Premiere am So, 14. Mai um 18.00 Uhr | DT – X Keller. -----Autor Philipp Löhle begegnet der aktuellen Kapitalismuskritik mit den Mitteln der Komödie. Denn Gospodin steigt aus. Geld und Besitz sind nicht mehr notwendig. Seine Freundin und seine Kumpels belächeln den Kapitalismusverweigerer und nutzen Gospodins Langmut mit verlogener Freundlichkeit aus.
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Als Gospodin eines Tages eine Tragetasche voller Geld – drei-, vier- oder fünhunderttausend Euro? – zur Verwahrung annimmt, gerät die Welt aus den Fugen: Plötzlich sind alle hinter dem Geld her, das der Aussteiger ja eigentlich gar nicht besitzen will. Und zivilisierte, kultivierte, gebildete Menschen jagen in rasanten absurd-komischen Szenen dem Geld nach.

Regie Tobias Mertke

Bühne und Kostüme Johannes Frei

Dramaturgie Sonja Bachmann

Mit Gabriel von Berlepsch, Benedikt Kauff, Dorothée Neff

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