Zwölf Nominierungen bei der Kritikerumfrage der „Opernwelt“ für die Staatsoper Hannover

Wie in jedem Jahr warten Operninteressierte und -begeisterte mit Spannung auf die Bilanz der vergangenen Spielzeit mit der Kritikerumfrage im Jahrbuch der Zeitschrift „Opernwelt“.
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Die Staatsoper Hannover freut sich über insgesamt 12 Nominierungen, darun-ter die Aufführung des Jahres (Intolleranza 1960 und Falstaff), der Regis-seur des Jahres (Barrie Kosky für Wagners „Ring“ und Benedikt von Peter für „Intolleranza 1960“) sowie Sängerin/Sänger des Jahres (Nicole Chevalier als Konstanze und Alice Ford und Albert Pesendorfer als Hunding und Hagen) und Nachwuchskünstlerin Tiina Lönnmark an der Jungen Oper.

Als Opernhaus des Jahres wurde Hannover gleich zweimal genannt. Einmal das „Haupthaus“ für sein „ausgewogenes Repertoire, interessante Premieren und einen ‚Ring’ mit Ambitionen“ und die Junge Oper Hannover mit der Bemerkung „mehr als nur ei-ne Pflichtübung“. In der Kategorie Kostüme wurde Klaus Bruns für Wagners „Ring“ genannt und Klaus Grünberg für Bühne/Ausstattung für Wagners „Göt-terdämmerung“. Auch der Chor der Staatsoper darf sich über eine Nennung in „Benedikt von Peters kongenialer Verräumlichung von Nonos ‚Intolleranza 1960’“ freuen.

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