PANIKHERZ nach dem Roman von Benjamin von Stuckrad-Barre im Jungen Theater Göttingen

Premiere am Samstag, 17. März 2018 um 20 Uhr

Göttingen vor 158 Jahren: Albert Niemann isoliert die aktiven Komponenten des Cocastrauches und gibt ihnen den Namen Kokain. Etwa 135 Jahre später entdeckt Benjamin von Stuckrad-Barre den Stoff für sich. Er hört Udo Lindenberg, schreibt berauscht und berauscht sich schreibend. Stuckrad-Barre ist Popliterat, mischt Göttingen auf und wird bekannt durch Bücher, Talkshows und Exzesse. Dann der Zusammenbruch.
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© Jochen Quast

Er schwört dem Rausch ab und schreibt „Panikherz“ – das Buch zu seinem Leben. Ein Theaterstück über den zweifelhaftesten Max-Planck-Gymnasiasten Göttingens. Benjamin von Stuckrad-Barres Aufstieg zum literarischen Popstar und von dort aus in die Drogenhölle. Ein Roadtrip in die Dunkelheit.

Das Junge Theater widmet sich in seiner Jubiläumsspielzeit auch dem eigenen Umfeld in Göttingen. Im Zuge dessen bringt es Benjamin von Stuckrad-Barres Roman PANIKHERZ auf die Bühne. Damit ist das Junge Theater Göttingen neben dem Thalia Theater Hamburg, das zeitgleich Premiere feiern wird, erst das zweite Theater, das das Buch auf die Bühne bringt.

Inszenierung Nico Dietrich
Komposition, Arrangements, Musikalische Leitung Fred Kerkmann
 Ausstattung Susanne Ruppert
Dramaturgie Christian Vilmar

Mit Katharina Brehl, Agnes Giese, Andreas Krüger, Jan Reinartz, Karsten Zinser

weitere Termine 20./28. März, 13./28. April, 22. Mai, 09. Juni (um jeweils 20 Uhr)

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