URAUFFÜHRUNG: „Work“, HOFER SATIRE ÜBER KAMPF UM ARBEITSPLATZ von Roland Spranger, Theater Hof

Premiere: Samstag, 18.02.2017, 19.30 Uhr im Studio. -----Jeder zweite Deutsche erhält derzeit nur noch einen befristeten Arbeitsvertrag. Die Angst um den Arbeitsplatz kann krank machen: Depression löst Herz-Kreislauf-Probleme als häufigste Krankheit ab. Derartige Missstände dienen als Hintergrund für den satirischen Humor, mit dem in „Work“ drei Kandidaten in einer Fernsehshow antreten, um ihren Arbeitsplatz zu verteidigen – wobei es nur einer schaffen kann.
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„Work“ greift Fragen über den Wert von Arbeit und über Entertainment als Beruhigungspille auf.

Das Studiostück „Work“ wurde vom Hofer Autoren Roland Spranger für das Theater Hof geschrieben wurde. Nach der erfolgreichen und überregional beachteten Uraufführung Anfang 2015 von Sprangers „Hungerleider“ über die Ost-Flüchtlingsintegration in der Region lehnt auch das neu entwickelte Stück „Work“ sich an das aktuelle Spielzeitmotto des Theaters Hof an, in dem sich alles um das Spannungsverhältnis zwischen Arbeit und Macht dreht.

Roland Spranger wurde 1963 geboren, lebt in Hof und ist als Krimiautor u.a. Preisträger des Friedrich-Glauser-Preis.

„Work“ wird inszeniert von Antje Hochholdinger, die zuletzt in Hof den historischen Krimi „Kopenhagen“ um die Erfindung der Atombombe im Studio inszenierte. Zu sehen sein werden die Mitglieder des Schauspielensembles Florian Bänsch (Anton), Philipp Brammer (Bruno), Marco Stickel (Cäsar) und Marina Schmitz (als TV-Moderatorin Vivien).

Sa 25.02.2017 Hof, Studio 19.30 Uhr

Sa 04.03.2017 Hof, Studio 19.30 Uhr

Sa 11.03.2017 Hof, Studio 19.30 Uhr

Sa 25.03.2017 Hof, Studio 15.00 Uhr - Zum letzten Mal

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