YEKI BUD YEKI NABUD (ES GAB JEMANDEN, ES GAB NIEMANDEN) - Eine Tanzperformance von Modjgan Hashemian - Maxim Gorki Theater Berlin

Premiere am 18. März 2017, 20.30 Uhr, Studio, anschließend Nouruz-Party. -----Die zweite Premiere der Reihe „Mythen der Wirklichkeit“, in der Märchen und Legenden unterschiedlicher Sprachräume im Heute gespiegelt werden, setzt sich mit der Leidenschaft vieler Iraner*Innen für Geschichten und Märchen auseinander
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»Yeki bud yeki nabud« – »Es gab jemanden, es gab niemanden.« Mit diesem Satz beginnen iranische Märchen. Hat die Begeisterung vieler Menschen für Mythen etwas mit der Flucht vor der iranischen Realität zu tun? Choreographin Modjgan Hashemian collagiert Motive persischer Legenden mit Aussagen iranischer Kunstschaffender.

Wenn höfliche Unwahrheiten das Spiel bestimmen, Künstler*innen verschwinden und im Keller gebunkerte Bilder und Erinnerungen nach Jahren wieder auftauchen, bleibt die Frage: Wer zensiert hier eigentlich wen? Die Tanzperformance Yeki bud yeki nabud entsteht im Rahmen der Reihe Mythen der Wirklichkeit, in der Märchen und Legenden unterschiedlicher Sprachräume im Heute gespiegelt werden.

Choreographie Modjgan Hashemian

Mit: Kaveh Ghaemi, Modjgan Hashemian

Auf Farsi mit deutschen und englischen Übertiteln

So

19.03

20:30

Studio Я

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