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Expressionismus

Expressionismus

(freilich unzulänglich) mit »Ausdruckskunst« zu verdeutschen. In der Dichtung der vor dem ersten Weltkrieg begonnene Versuch, die locker gewordene Sprache wieder zu festigen und zu ballen, die angeblich abgegriffenen Wörter durch kräftige Neubildungen zu ersetzen; führte bald zum bloßen Stammel-und Schreistil. Gleichzeitig wollte man bisher unbekannte Seelengebiete dichterisch Ausdruck gewinnen lassen; und zwar ganz einzelpersönlich und ichbezogen wie gesamtheitlich und massenmäßig. Ein wirklich expressionistisches Drama, das seinen Namen mit Recht trüge, hat es nie gegeben. Wohl aber einen expressiven Stil.

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Kritiken

Distanziert

Man hat sich fein gemacht für das Fest bei den Capulets, alles glänzt und glitzert, die Damen tragen weite Tellerröcke…

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Zwischen Leichtigkeit und Schwere

Mit gleich drei neu konzipierten Stücken wird das Düsseldorfer Publikum vom Ballettabend "B39" in der Deutschen Oper am…

Von: Dagmar Kurtz

Der Sturm im Wasserglas

Ein schwarzgekleideter Mann in einer Sporthose mit den drei berühmten Streifen und mit Motorradhelm steht auf der Bühne,…

Von: Dagmar Kurtz

Stilwechsel

Ein Stück von John Ford, einem Zeitgenossen William Shakespeares, bildet die Grundlage für das Libretto der soeben…

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Abwärts

Haushohe Bretterverschläge, die sich verschieben, sich verdrehen, zu Labyrinthen werden, in denen sich K. in der…

Von: Dagmar Kurtz

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