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Nachrichtendienste des Theaterkompass - RSS-Feeds

Dieses Austauschformat für Informationen hat sich durchgesetzt und wird mittlerweile auch von Websites wie SPIEGEL Online, BBC, CNN oder Tagesschau eingesetzt.

Was sind RSS-Feeds und wozu braucht man sie?

Der Theaterkompass verwendet RSS-Feeds („Really Simple Syndication“) um Kurzbeschreibungen unserer Newsmeldungen zu speichern und diese Informationen in einer plattform-unabhängigen Form für Sie bereit zu stellen.
Im Gegensatz zu HTML-Seiten sind RSS-Dateien logisch und ohne zusätzlichen „Ballast“ wie Layout oder Grafiken aufgebaut. Dadurch können Sie sich immer komfortabel über neue Artikel auf dem Laufenden zu halten. Sie erhalten die Artikeltitel und eine Kurzinfo mit dem jeweiligen Link auf die gesamte Meldung.

Weitere Informationen zu „RSS-Feed“ in Wikipedia

Wie abonniere ich RSS-Feeds?

Wenn Sie mit dem Opera- oder dem Firefox-Browser auf folgenden Link klicken, sollten Sie nach Anzeige des RSS-Feeds die Möglichkeit haben, diesen mit einem der auf Ihrem System verfügbaren Feed-Reader zu abonnieren. Oder aber Sie kopieren die URL in die Zwischenablage und fügen diese als Adresse für ein Abonnement in den RSS-Newsreader Ihrer Wahl ein.

http://www.theaterkompass.de/?type=100

Wie darf und kann ich diese Daten nutzen?

  • Die Nutzung kann zu Ihrer Information in entsprechenden RSS-Reader-Programmen gelesen werden. Sie können aber auch Ihre Webseite damit aufwerten. Wir versorgen Ihre Homepage automatisch mit aktuellen Meldungen!
  • Die kostenlose Nutzung der über RSS-Newsfeeds übertragenen Inhalte in Homepages ist ausschließlich nicht-kommerziellen Internet-Angeboten erlaubt. Die Nutzung kann jederzeit vom Theaterkompass untersagt werden. Die Weitergabe der Daten an Dritte ist nicht erlaubt.
  • Kommerzielle Nutzungen bedürfen der schriftlichen Anfrage und Genehmigung durch den Theaterkompass.
  • Bei der Verwendung von RSS-Newsfeeds muss klar erkennbar sein, dass die Artikeltitel vom Theaterkompass zur Verfügung gestellt werden. Dabei ist die Nutzung des Theaterkompass-Logos möglich.
  • Die einzelnen Artikeltitel müssen auf die hinterlegten Texte verlinkt sein und das ohne Frames. Der Theaterkompass übernimmt keinerlei Unterstützungsleistungen, zudem wird keine Verfügbarkeit dieser RSS-Datei gewährleistet. Die Inhalte dürfen nicht archiviert werden.

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Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

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