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»Baal« von Bertolt Brecht - Schaubühne am Lehniner Platz Berlin

Premiere am 18. Mai 2013, 19.30 Uhr. -----

Baal, Lyriker, provoziert, verstört, verweigert sich. Dabei möchte der reiche Kaufmann Mech seine Werke groß herausbringen. Baal schläft lieber mit dessen Frau, demütigt sie wie all seine Verehrerinnen und singt für Schnaps halbseidene Lieder in zwielichtigen Kneipen.

Auch in der Freundschaft zu Ekart, mit dem er übers Land zieht, betrügt und philosophiert, findet er keinen Ausweg: Aus Konkurrenz um eine Frau kommt es zwischen beiden zur Tragödie.

 

Mit »Baal«, geschrieben 1918/19, schwebte Brecht ein ›wahrhaft‹ asoziales Künstlersubjekt vor, dessen Anarchismus die bürgerliche Gesellschaft und ihre Moral herausfordert. Der Stoff beschäftigte ihn zeitlebens. Zunehmend interessierte Brecht sich für das Asoziale der Gesellschaft, die Baal umgibt.

 

Nicholas Mockridge studiert Regie an der HfS »Ernst Busch«. »Baal« ist seine Diplominszenierung.

 

Koproduktion mit der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin

 

Regie

Nicholas Mockridge

Bühne und Kostüme

Ingibjörg Jara Sigurðardóttir

Musikalische Konzeption

Malte Beckenbach

Nicholas Mockridge

Video

Luca Enea Lüdi

Dramaturgie

Nils Haarmann

Licht

Eduardo Abdala

 

Mit

Uwe Dreysel

Christoph Gawenda

Felix Lüke

Felicitas Madl

Felix Römer

Max Thommes

 

Musikalische Umsetzung

Uwe Dreysel (Klavier, Gesang)

Max Thommes (Drums, Synthesizer, Kaoss Pad, Gesang)

Felix Lüke (Gitarre, Gesang)

 

19.05.2013, 19.30 Uhr

31.05.2013, 20.00 Uhr

01.06.2013, 20.30 Uhr

07.06.2013, 20.30 Uhr

08.06.2013, 20.30 Uhr

09.06.2013, 20.30 Uhr

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