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Theaterstruktur

Die deutsche Theaterlandschaft ist vielfältig strukturiert.

Die rechtlichen und wirtschaftlichen Träger der meisten großen Häuser sind die Länder, Gemeinden und kommunalen Verbände. Sie subventionieren die Staatstheater, Stadttheater, Landesbühnen und Städtebundtheater. Die Landesbühnen arbeiten in einem festen Haus, bespielen aber auch Veranstaltungsorte in der Umgebung. Die Städtebundtheater sind Zusammenschlüsse verschiedener städtischer Bühnen. Viele dieser Häuser sind Mehrspartenbetriebe, d. h. sie vereinen unter einer Gesamtleitung Schauspiel, Musiktheater und Ballett.

Daneben gibt es zahlreiche private oder freie Theater. Träger sind Privatpersonen und Gesellschaften. Zum Teil und im geringeren Umfang erhalten auch diese Bühnen öffentliche Zuschüsse.

Außerdem gibt es Tournee- und Gastspieltheater ohne feste Häuser und Ensembles. Sie gastieren mit wechselnder Besetzung in vielen Städten.

In den Sommermonaten bereichern zahlreiche Festspiele und Freilichtveranstaltungen das Programm.

 

Kritiken

Nachdenklich, Lebhaft, Wütend, Wehmütig! Ballett am Rhein: „Vier Neue Temperamente“

DIE VIER TEMPERAMENTE George Balanchine PHLEGMATIC SUMMER Michèle Anne de Mey (Uraufführung) SANGUINIC: CON BRIO Demis Volpi (Uraufführung) CHOLERIC Hélène Blackburn (Uraufführung) FROM TIME TO…

Von: Dagmar Kurtz

Hinter der Bühne

Adriana ist der gefeierte Star der Schauspielbühne. Aber auch Ruhm und Anerkennung schützen nicht davor, hintergangen zu werden. Und wenn zwei Frauen denselben Mann lieben, sind Eifersucht, Intrige…

Von: Dagmar Kurtz

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

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