Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
"Endstation Sehnsucht" von Tennessee Williams, Stadttheater Bern"Endstation Sehnsucht" von Tennessee Williams, Stadttheater Bern"Endstation Sehnsucht"...

"Endstation Sehnsucht" von Tennessee Williams, Stadttheater Bern

Premiere Samstag, 10. Januar, 19.30 Uhr, Vidmar:1

 

Stella DuBois hat den polnischen Einwanderersohn Stanley Kowalski geheiratet. Ihre ältere Schwester Blanche, die sich aus den Trümmern ihrer gutbürgerlichen Existenz in eine Traumwelt geflüchtet hat, kommt zu Besuch.

Die sozialen Absteiger begegnen dem vitalen Aufstiegswilligen. Blanches letzte Hoffnung ist die Ehe mit dem schüchternen Mitch. Mit der Aufdeckung ihrer Vergangenheit zerstört Stanley Blanches Hoffnung auf eine Zukunft.

 

Das Drama gelangte 1951 mit der Oscar-gekrönten Verfilmung „A Streetcar named Desire“ von Elia Kazan mit Marlon Brando zu Weltruhm. Das mit einem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Stück war ebenfalls in der Regie von Elia Kazan 1947 am Broadway in New York uraufgeführt worden.

 

Nach Corneilles „Triumph der Illusionen“ und Wedekinds „Lulu“ in der vergangenen Spielzeit inszeniert der deutsche Regisseur Ingo Kerkhof bereits sein drittes Stück am Stadttheater Bern. Anne Neuser ist für Bühne und Kostüme verantwortlich, die Musik zum Stück stammt von Philipp Ludwig Stangl. Den Stanley Kowalski spielt Jürgen Hartmann, Stella DuBois ist Lucy Wirth, und Blanche DuBois ist, als Gast, die Norwegerin Marianne Hamre.

 

Deutsch von Helmar Harald Fischer

 

Inszenierung Ingo Kerkhof

Bühne / Kostüme Anne Neuser

Musik Philipp Ludwig Stangl

 

Musiker (Einspielung) Jan-Thilo Henn (Gitarre)

Markus Braun (Kontrabass)

Bernd Oezsevim (Schlagzeug)

 

Stanley Kowalsky Jürgen Hartmann

Mitch Heiner Take

Stella Lucy Wirth

Blanche Marianne Hamre

Eunice Friederike Pöschel

Steve Diego Valsecchi

Junger Mann Andri Schenardi

Arzt Patric Bachmann

Krankenschwester Sabine Martin

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

„GESCHÖPFE“ von Ben J. Riepe im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Auf der dunklen Bühne stehen Bäume und Sträucher in Kübeln, die als erstes von einem Performer verrückt werden. An der rechten Bühnenseite finden sich aufgehäuft Körperteile von Schaufensterpuppen,…

Von: Dagmar Kurtz

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Ein Hauch von Sehnsucht

Raimund Hoghes letztes Stück „Lettere amoroso“ handelte von Flucht und den sehnsuchtsvollen Briefen, die die Geflohenen schrieben. So weckt das Wort „Vietnam“ im Titel des neuen Stückes "Postcards…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑