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Drehbühne

Drehbühne

Kreisförmiger, drehbarer Teil des Bühnenbodens, oft mit einem Durchmesser in Portalbreite, in der Mitte der Bühne fest eingebaut oder als Plattform auflegbar (Drehscheibe). Eine Drehbühne hat schon Leonardo da Vinci 1490 entworfen, dem japanischen Kabuki-Theater war sie seit dem 17. Jahrhundert geläufig, für das europäische Theater wurde sie 1896 in München neu entwickelt. Ursprünglich eingeführt, um den schwerfälligen illusionistischen Ausstattungsbühnen des 19. Jahrhunderts schnellere Szenenverwandlungen zu ermöglichen, wurde schon von Max Reinhardt ihr spieltechnischer Reiz erkann

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Kritiken

Distanziert

Man hat sich fein gemacht für das Fest bei den Capulets, alles glänzt und glitzert, die Damen tragen weite Tellerröcke…

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Zwischen Leichtigkeit und Schwere

Mit gleich drei neu konzipierten Stücken wird das Düsseldorfer Publikum vom Ballettabend "B39" in der Deutschen Oper am…

Von: Dagmar Kurtz

Der Sturm im Wasserglas

Ein schwarzgekleideter Mann in einer Sporthose mit den drei berühmten Streifen und mit Motorradhelm steht auf der Bühne,…

Von: Dagmar Kurtz

Stilwechsel

Ein Stück von John Ford, einem Zeitgenossen William Shakespeares, bildet die Grundlage für das Libretto der soeben…

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Abwärts

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Von: Dagmar Kurtz

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