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"Baumeister Solness" von Henrik Ibsen im Staatsschauspiel Dresden

Premiere am 17. Januar im Kleinen Haus 1. -----

Erst hat Baumeister Solness Häuser für den lieben Gott gebaut, dann Häuser für Menschen – das hat ihn erfolgreich gemacht, wohlhabend und anerkannt. Nun sieht er seinen Erfolg bedroht: von Jüngeren, für die er Platz machen soll, von den Lasten der Vergangenheit und vom Unglück seiner Ehe.

 

Gerade jetzt klopft die Jugend an seine Tür – Hilde Wangel, die ihn als Zwölfjährige mit einem Richtkranz auf dem Kirchturm hat stehen sehen und bejubelte. Sie wird in den leerstehenden Kinderzimmern einquartiert – und treibt alle Konstellationen in Solness’ Haushalt und Büro auf ein finales „Richtfest“ zu, bei dem Solness ein weiteres Mal in schwindelerregende Höhen steigt.

 

Der kürzlich mit dem deutschen Theaterpreis „Der Faust“ ausgezeichnete Burghart Klaußner, der als Schauspieler am Staatsschauspiel in „Don Carlos“ als König Philipp sowie als Dorfrichter Adam in „Der zerbrochne Krug“ zu sehen ist, inszeniert nach Regiearbeiten in Hamburg und Bochum zum ersten Mal in Dresden – mit Holger Hübner in der Titelrolle.

 

Mit: Christine-Marie Günther, Christine Hoppe, Holger Hübner, Lars Jung, Matthias Luckey, Horst Mendroch, Ines Marie Westernströer

 

Regie: Burghart Klaußner

Bühne: Jens Kilian

Kostüm: Marion Münch

Dramaturgie: Ole Georg Graf

 

 

 

 

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