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"Der Mikado oder Die Stadt Titipu" Operette von William Gilbert und Arthur Sullivan im Theater St.Gallen

Premiere Samstag, 21. Januar 2017, 19.30 Uhr, Grosses Haus. -----

Im japanischen Titipu ist das Flirten bei Todesstrafe verboten. Der Mikado, Kaiser von Japan, lässt keine Gnade walten. Um dieser Brutalität ein Ende zu bereiten, machen die Bürger von Titipu kurzerhand den Schneider Ko-Ko, der als Nächster hingerichtet werden soll, zum Oberhofscharfrichter seiner eigenen Enthauptung, die somit hinfällig wird.

 

 

Naki-Pooh, der Sohn des Mikado, ist in Yum-Yum, die eigentlich Ko-Ko heiraten soll, verliebt und deshalb auf der Flucht vor seiner Verlobten Katisha. Ganz Titipu ist also in heller Aufregung.

 

Die 1885 in London uraufgeführte Operette behandelt vor allem die Frage, wie weit man für persönliche Vorteile gehen würde und benutzt die fernöstliche Dekoration für eine bissige Satire der viktorianischen Gesellschaft.

 

Die erfolgreichste und bekannteste englische Operette vom legendären Autorenduo William Gilbert und Arthur Sullivan lebt von satirischen Elementen und schwärzestem britischen Humor, den das Ensemble des Theaters St.Gallen gemeinsam mit dem Sinfonieorchester St.Gallen in einer halbszenischen Aufführung auf die Bühne bringen wird.

 

Musikalische Leitung Michael Brandstätter

Szenische Einrichtung Ansgar Weigner

Ausstattung Markus Karner

Choreinstudierung Michael Vogel

Dramaturgie Marius Bolten

 

Der Erzähler Peter Heilker

Der Mikado Tomislav Lucic

Nanki-Poo Nik Kevin Koch

Ko-Ko Alexander Mildner

Pooh-Bah David Maze

Yum-Yum Tatjana Schneider

Pitti-Sing Theresa Holzhauser

Peep-Bo Sheida Damghani

Katisha Kismara Pessatti

Chor des Theaters St.Gallen

Sinfonieorchester St.Gallen

 

Januar 2017

Sa

21.

|

19:30

 

Mi

25.

|

19:30

 

Februar 2017

So

05.

|

14:30

 

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