Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
„Der Vetter aus Dingsda“ von Eduard Künneke am Theater für Niedersachsen (TfN)„Der Vetter aus Dingsda“ von Eduard Künneke am Theater für Niedersachsen...„Der Vetter aus Dingsda“...

„Der Vetter aus Dingsda“ von Eduard Künneke am Theater für Niedersachsen (TfN)

Premiere am 6. Dezember 2014 um 19 Uhr im Großen Haus in Hildesheim. -----

Seit sieben Jahren wartet die demnächst volljährige Waise Julia auf die Rückkehr ihres Vetters Roderich. Bevor dieser damals nach Batavia gegangen war, hatten sich beide ewige Treue geschworen.

Julias Vormund Onkel Josse fürchtet den Augenblick, in dem Julia selbstständig über ihr Vermögen, von dem er es sich in den letzten Jahren gut gehen ließ, verfügen kann. Deshalb will er seinen Neffen August, den er kaum kennt, mit Julia verheiraten, wodurch das Geld in der Familie bliebe. Da taucht plötzlich ein Fremder auf, tags darauf ein zweiter, was zu allgemeiner Gefühlsverwirrung führt.

 

DER VETTER AUS DINGSDA war 1921 Künnekes großer Durchbruch und blieb – noch deutlich vor der 2011 mit großem Erfolg am TfN gespielten Operette „Glückliche Reise“ – sein bis heute erfolgreichstes Bühnenwerk. Neben Paul Lincke wurde Eduard Künneke zum Hauptvertreter der Berliner Operette, die außer für Liebesseligkeit auch für Witz und Pfiff steht. Vor allem die Lieder „Strahlender Mond“ und „Ich bin nur ein armer Wandergesell“ wurden zu Welterfolgen.

 

Musikalische Leitung Leif Klinkhardt

Inszenierung Renate Rochell

Bühne und Kostüme Manfred Kaderk

 

Mit Martina Nawrath (Julia de Wert), Neele Kramer (Hannchen), Uwe Tobias Hieronimi (Josef Kuhbrot), Carin Schenk-Schmidt (Wilhelmine - Wimpel), Jan Kristof Schliep (Egon Wildenhagen), Dirk Konnerth (Erster Fremder - A. Kuhbrot), Peter Kubik (Zweiter Fremder - Roderich de Wert), Manuel Oswald (Hans), Axel Wolloscheck (Karl),

 

Orchester und Statisterie des TfN

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Nachdenklich, Lebhaft, Wütend, Wehmütig! Ballett am Rhein: „Vier Neue Temperamente“

DIE VIER TEMPERAMENTE George Balanchine PHLEGMATIC SUMMER Michèle Anne de Mey (Uraufführung) SANGUINIC: CON BRIO Demis Volpi (Uraufführung) CHOLERIC Hélène Blackburn (Uraufführung) FROM TIME TO…

Von: Dagmar Kurtz

Hinter der Bühne

Adriana ist der gefeierte Star der Schauspielbühne. Aber auch Ruhm und Anerkennung schützen nicht davor, hintergangen zu werden. Und wenn zwei Frauen denselben Mann lieben, sind Eifersucht, Intrige…

Von: Dagmar Kurtz

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑