Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Die Au-Schau im Residenz Theater MünchenDie Au-Schau im Residenz Theater MünchenDie Au-Schau im Residenz...

Die Au-Schau im Residenz Theater München

27. Dezember 2007 um 20.00 Uhr

 

Michael von Au führt von einem »Evening in Roma« als »King of the Road« nach »Madrid«, um »Über den Wolken« schwebend in »Avalon« zu landen.

Aber »Die Nacht ist nicht allein zum schlafen da« und schließlich heißt es: »That´s Amore«. Begleitet wird er auf dieser Reise von hochkarätigen Freunden wie Dean Martin, Nat King Cole, Nana Mouskouri und anderen Überraschungsgästen.

 

Michael von Au

Michael von Au wurde 1964 in Berlin geboren. Nach seinem Schauspielstudium bei Maria Körber und Hilde Hessmann spielte er 1987 an der Komödie am Kurfürstendamm. Ab 1988 gehörte er zum Ensemble der Münchner Kammerspiele. Rollenauswahl: Mister Sloane in Joe Ortons "Seid nett zu Mr. Sloane" (Regie Helmut Griem), Juan d'Austria in "Karlos" von Tankred Dorst (Regie Dieter Dorn), Benedikt in "Viel Lärmens um nichts" von Shakespeare (Regie Christian Stückl), der Taubstumme in "New York, New York" von Marlene Steeruwitz (Regie Jens Daniel Herzog), Spencer in "Edward II." von Christopher Marlowe (Regie Jens Daniel Herzog) und die Titelrolle in "Der Prinz von Homburg" von Heinrich von Kleist (Regie Dieter Dorn). Ferner spielte er u.a. den Tempelherrn in "Nathan der Weise" von Lessing (Regie Alexander Lang), den Antinoos in "Ithaka" von Botho Strauß (Regie Dieter Dorn) und den Matti in "Herr Puntila und sein Knecht Matti" von Bertolt Brecht (Regie Franz Xaver Kroetz).

 

Er wechselte 2001 mit Dieter Dorn ans Bayerische Staatsschauspiel.

 

 

Mit Michael von Au Allessa Olvedy

 

Musiker Jens Otto, perc, voc Roman Babik, p Jörg Brinkmann, cello

David Mechsner, tp, fltb Jürgen Jaeger, g Torsten Kindermann, sax

Jani Weichsel, viol, bass

 

Musikalische Leitung Karsten Riedel Bühne Rebecca Schley

 

Kostüme Veronika Bleffert

 

In Zusammenarbeit mit dem Schauspielhaus Bochum

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 9 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑