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"Die Feuerwehr ist da" im Theater am Rand, Zollbrücke 16, 16259 Oderaue

FR, 29.08.2014, 19 Uhr. -----

„Die andern häng sich ja alle bloß ran. Is do so!“ Es ist was dran: Die Feuerwehr kümmert sich um die Dörfer, löscht Brände, sägt Unfallopfer aus den Autos, räumt nach den Stürmen auf und organisiert die Feste. So schlägt man Wurzeln!

Auf der Basis von Befragungen im Oderbruch hat Kenneth Anders ein Stück über die Selbstbehauptung auf dem Land geschrieben. Jens Uwe Bogadtke bringt es auf die Bühne: hin- und hergerissen zwischen Verantwortung und Lebensfreude, zwischen dem dünnen Eis des Überlebens auf dem Land und der Bindung an die Kameraden.

 

Mit Unterstützung der Kulturstiftung des Bundes erarbeitete die Akademie für Landschaftskommunikation gemeinsam mit elf Feuerwehren im nördlichen Oderbruch ein Theaterstück über die Selbstbehauptung auf dem Land. Das Ein-Personen-Stück mit spontaner Unterstützung anwesender Kameraden basiert auf Interviews mit über 50 Kameraden, es soll nach seiner Premiere auf den Dorffesten und Feuerwehrbällen in der Region gespielt werden.

 

Bei den Interviews mit den freiwilligen Feuerwehren hat Stefan Schick einen begleitenden Fotoessay geschaffen. Gemeinsam mit dem Stücktext erscheint die Arbeit in einem Buch, das am selben Abend Premiere hat.

 

Es spielt Jens Uwe Bogadtke,

Regie: Matthias Brenner.

 

Eine Produktion des Oderbruchpavillons mit dem Theater am Rand.

 

Reservierungen per Telefon: 033 457 - 665 21 oder unter www.theateramrand.de

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