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Gioachino Rossini, "Der Barbier von Sevilla", Volkstheater Rostock

Premiere 23.09. 2012, 18:00 Uhr, Großes Haus. -----

Graf Almaviva hat ein Auge auf die schöne Rosina geworfen und sich inkognito in die Stadt begeben. Die Umworbene lebt allerdings bei ihrem Vormund Doktor Bartolo und wird von diesem streng abgeschirmt - schließlich hegt Bartolo im Hinblick auf Rosinas anstehende Erbschaft ebenfalls Heiratsabsichten.

Figaro, ortsansässiger Barbier und "Faktotum der Stadt", soll dem Grafen als Kuppler behilflich sein. Der Versuch, Almaviva als Soldaten verkleidet in Rosinas Nähe zu bringen, schlägt jedoch fehl, also wird ein zweiter Anlauf - diesmal in der Rolle eines Gesangslehrers - unternommen.

 

"Funkelnde Schmetterlingsträume" seien die Werke des italienischen Belcanto-Komponisten, urteilte Heinrich Heine. Rossinis komische Oper "Der Barbier von Sevilla" mit ihrer sprühenden Melodik, dem geistreichen Witz und der virtuosen Gesangskunst entstand in nur knapp vier Wochen und gelangte 1816 in Rom zur Uraufführung. Als Vorlage diente Beaumarchais´ Komödie "Le Barbier de Séville ou La Précaution inutile (Der Barbier von Sevilla oder Die unnütze Vorsicht" aus dem Jahr 1775.

 

Musikalische Leitung

Florian Krumpöck

Regie

Jasmin Solfaghari

Ausstattung

Achim Römer

Gitarre

Tommy Thomann

 

Rosina Takako Onodera

Graf Almaviva Garrie Davislim

Figaro, Barbier James J. Kee

Doktor Bartolo Florian Spiess

Basilio Mikko Järviluoto

Berta Theresa Grabner

Fiorello / Ambrogio / ein Notar Nils Pille

Ein Offizier Günter Berdermann/ Christian Lang

 

Opernchor des Volkstheaters Rostock

Norddeutsche Philharmonie Rostock

 

Nächste Vorstellungen

23.09. 2012, 18:00 Uhr, Großes Haus

05.10. 2012, 19:30 Uhr, Großes Haus

14.10. 2012, 15:00 Uhr, Großes Haus

26.10. 2012, 19:30 Uhr, Großes Haus

31.10. 2012, 15:00 Uhr, Großes Haus

 

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