Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
«PRIX JUSTE-AU-CORPS» MODE- UND THEATERFÖRPDERPREIS 2009«PRIX JUSTE-AU-CORPS» MODE- UND THEATERFÖRPDERPREIS 2009«PRIX JUSTE-AU-CORPS»...

«PRIX JUSTE-AU-CORPS» MODE- UND THEATERFÖRPDERPREIS 2009

Einsendeschluss für Bewerbungen: 3. Oktober 2008 (Poststempel)

 

Auch in der Spielzeit 2008/09 vergibt das Luzerner Theater den in Europa einmaligen Mode- und Theaterförderpreis «Prix Juste-au-Corps». JungdesignerInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind eingeladen an diesem Wettbewerb teilzunehmen und Kostüme zu Charakteren des Musicals «Sugar – Manche mögen’s heiss» zu kreieren. Die Arbeiten der fünf FinalistInnen werden der internationalen Mode- und Theaterjury sowie der Öffentlichkeit am 7. März 2009, im Rahmen der glanzvollen Veranstaltung «Mode – was für ein Theater!», präsentiert. Durch den Abend wird Kurt Aeschbacher führen.

Mit diesem Wettbewerb wollen die Organisatoren jungen ModeschöpferInnen einen weiteren spannenden Aspekt im Bereich Mode eröffnen, Einblick geben in Kostümdesign und die Brücke schlagen zwi¬schen Mode und Kostüm. Die fünf FinalistInnen werden mit grosser Unterstützung der Abteilungen Maske und Kostüm im Luzerner Theater ihre eingereichten Ideen in die Praxis umsetzen, dabei von der Infrastruktur des Theaters profitieren, wertvolle prakti¬sche Erfahrungen sammeln sowie die Ergebnisse im Rahmen von «Mode – was für ein Theater!», am 7. März 2008, auf der Bühne des Luzerner Theaters präsentieren. Eine hochkarätige Jury aus dem Bereich Mode und Theater wird an diesem Abend die/den Ge¬win¬nerIn ermitteln und ihr/ihm den «Prix Juste-au-Corps» verleihen. Der Preis ist dotiert mit einem Vertrag als KostümbildnerIn für eine Produktion des Luzerner Theaters, mit einem regulären Honorar von CHF 10’000. Karten für diese Veranstaltung sind via schriftlichem Verkauf bereits erhältlich.

 

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Teilnahmeberechtigt sind junge AbsolventInnen von Design- und Modeschulen sowie junge Mode-DesignerInnen, KostümbildnerInnen und Schnei¬derInnen mit einschlägiger Ausbildung aus der Schweiz, Deutschland und Österreich.

 

BEWERBUNG

Die Bewerbung enthält je drei ausgearbeitete Skizzen zu zwei Charakteren des Musicals «Sugar – Manche mögen’s heiss» (je eine Front- und eine Rückenansicht und eine freie Illustration, welche die Figur in Aktion zeigt mit Beschreibung des Materials und des Konzepts; insgesamt 6 Skizzen, alles max. A4), einen Lebenslauf, eine Dokumentation der bisherigen Arbeit sowie ein Bewerbungsschreiben. Die Kostüme müssen zwar dem Charakter der Figuren entsprechen, können und sollten aber gemäss dem Motto «Mode – was für ein Theater!» zeitgemäss umgesetzt und interpretiert werden.

 

Einsendeschluss: 3. Oktober 2008 (Poststempel)

Einsenden an: Luzerner Theater, Frau Sabine Vernik-Eibl, Theaterstrasse 2, CH-6002 Luzern

 

GEWINNERIN 2007

Martina Strahl, die Gewinnerin des «Prix Juste-au-Corps» 2007 ist für die Kostüme der Oper «Orfeo ed Euridice» verantwortlich. Die Premiere findet am 29. Mai 2009 statt.

 

Der Preis wird unterstützt durch die Hochschulen für Gestaltung und Kunst Basel, Genf, Luzern und Zürich sowie der Schweizerischen Fachschule für Mode und Gestaltung Zürich und den Partnern Magazin BOLERO, Textilverband Schweiz (Swiss Textiles) sowie Hotel Schweizerhof Luzern.

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 14 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

„GESCHÖPFE“ von Ben J. Riepe im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Auf der dunklen Bühne stehen Bäume und Sträucher in Kübeln, die als erstes von einem Performer verrückt werden. An der rechten Bühnenseite finden sich aufgehäuft Körperteile von Schaufensterpuppen,…

Von: Dagmar Kurtz

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Ein Hauch von Sehnsucht

Raimund Hoghes letztes Stück „Lettere amoroso“ handelte von Flucht und den sehnsuchtsvollen Briefen, die die Geflohenen schrieben. So weckt das Wort „Vietnam“ im Titel des neuen Stückes "Postcards…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

Folgen Sie uns auf:

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑