Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Symposium zum Festival Radikal jung – Das Festival junger Regisseure Symposium zum Festival Radikal jung – Das Festival junger Regisseure Symposium zum Festival...

Symposium zum Festival Radikal jung – Das Festival junger Regisseure

Symposium: Samstag, 14. April 2007, 12 – 17 Uhr und Sonntag, 15. April, 11 – 16 Uhr, Münchner Volkstheater

 

Wie sieht das Theater von morgen aus? Bereits zum dritten Mal veranstaltet das Münchner Volkstheater Radikal jung - Das Festival junger Regisseure, das in den beiden letzten Jahren auf starkes Interesse bei Publikum und Medien traf. Das Festival Radikal jung fördert dieses Jahr somit erneut junge Talente im Bereich der Theaterregie, die sich mit ihren Inszenierungen in der deutschen Theaterlandschaft hervorgetan haben.

 

Symposium

Im Vorfeld des Festivals findet am 14./15. April im Münchner Volkstheater unter der Leitung von Anke Roeder und C. Bernd Sucher ein Symposium statt, zu dem alle auf dem Festival vertretenen Regisseure eingeladen sind. Den jungen Regisseuren wird in dem Symposion ein Forum geboten, ihre eigene künstlerische Arbeit vorzustellen und mit den anderen Teilnehmern zu diskutieren. Erfahrungen der bisherigen Theaterarbeit sollen ausgetauscht und ästhetische Positionen diskutiert werden. Jenseits der ästhetischen Unterschiede der Inszenierungen soll gesucht werden nach dem verbindenden Moment, das die jungen Künstler dazu bewegt, sich eben mit dem Medium Theater zu beschäftigen.

 

Die Beteiligten Regisseure des Symposiums sind:

 

Frank Abt

Ingo Berk

Felicitas Brucker

David Bösch

Christine Eder

Tilmann Köhler

Hanna Rudolph

Rafael Sanchez

Roger Vontobel

 

Vor und nach dem Symposium besteht die Möglichkeit die beteiligten Regisseure, die Jurymitglieder und die Symposiumsleitung zu interviewen.

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑