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Uraufführung: „Jetzt und in Ewigkeit“ von Christoph Nussbaumeder in Mannheim

Premiere 15. Dezember, 19.30 Uhr im Nationaltheater

 

Irgendwo am Ufer des Mississippi im Städtchen Riverpoint: Während die Bürgermeisterin Pläne für ihre Wiederwahl schmiedet, kämpft der katholische Pfarrer Fletcher auf verlorenem Posten für seine Gemeinde.

Da macht ein Lauffeuer die Runde: der neue Papst ist in Riverpoint geboren und plant einen Abstecher in seine Geburtstadt. Mexikanische Sterndeuter verkünden die Geburt eines neuen Jesus und die Stadt kocht über.

 

Christoph Nußbaumeder, dessen Stück „Offene Türen“ in der vergangenen Spielzeit am Nationaltheater uraufgeführt wurde, zeichnet in seinem neuesten Werk das satirische Sittengemälde einer Kleinstadt, in der die Religion vornehmlich als Geschäft existiert und politische Intrigen gerne im Bett gesponnen werden.

 

Regie: Burkhard C. Kosminski

Bühne: Florian Etti; Kostüme: Sabine Blickenstorfer; Musik: Hans Platzgumer, Dramaturgie: Ingoh Brux

Mit: G. Badura (Elli Douglas), N. Schwitter (Milli), A. Henkel (Gina); R. Dittrich (Wilson), P. Rühring (Fletcher), R. Mahlberg (Dick Kaiser), R. S. Pauls (Honey), P. Pearce (Jim), S. Prietz (Hunter)

 

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