Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Uraufführung: SO LONELY - Theaterstück für Menschen ab 14 / Dramatisierung von Michael Müller im Grips Theaer BerlinUraufführung: SO LONELY - Theaterstück für Menschen ab 14 / Dramatisierung...Uraufführung: SO LONELY...

Uraufführung: SO LONELY - Theaterstück für Menschen ab 14 / Dramatisierung von Michael Müller im Grips Theaer Berlin

am 12. Mai 2011, 18 Uhr, im GRIPS MITTE. -----

 

Nach dem schwedischen Jugendbuch von Per Nilsson (Deutscher Jugendliteraturpreis)

 

Es ist Samstagabend; ein 16jähriger Junge sitzt allein vor einer Reihe von

Erinnerungsstücken, neben ihm ein schweigendes Telefon. Station für Station lässt der Junge die Geschichte seiner unglücklichen Liebe zu dem rothaarigen Mädchen AnnKathrin Revue passieren. In der Nachschau überprüft er seine Gefühle: War alles nur ein Missverständnis? Stück für Stück zerstört er all die Symbole, die ihn mit ihr verbinden: eine Busfahrkarte, ein Buch, ein Bettlaken... zuletzt wäre sein Leben an der Reihe, aber ein Klingeln des Telefons könnte ihn retten.

 

Die erste Liebe: Eine neue Welt tut sich auf, eine alte stürzt ein, Gefühle sind so groß, dass sie von hier bis zum Horizont reichen. Ein 16‐jähriger Junge geht hoffnungsvoll und ungeschützt in diese neue Erfahrung hinein und steht am Ende wie einst Werther vor den Gefühlstrümmern und der Frage: Wie kann, wie soll mein Leben weitergehen?

 

Die Dramatisierung des Jugendbuchs SO LONELY erzählt eine Geschichte voll seliger Erfahrungen und schmerzhafter Missverständnisse, ein Geschichte, so grundsätzlich und glücklich, so schmerzhaft und prägend, wie nur die Geschichte einer ersten Liebe sein kann.

 

Der Autor Per Nilsson wurde 1954 im Malmö geboren und arbeitete zunächst als Lehrer für Mathematik und Musik. Seit 1986 schreibt er Romane und Drehbücher. 1999 erhielt er den Astrid‐Lindgren‐Preis für sein Gesamtwerk.

 

Letzte Produktion unter der Künstlerischen Leitung von Volker Ludwig

 

REGIE Franziska Steiof

BÜHNE UND KOSTÜME Jan A. Schroeder

MIT Jennifer Breitrück, Robert Neumann

 

Vorstellungen bis Spielzeitende (die Produktion wird in die nächste Spielzeit

übernommen)

 

Vormittagsvorstellungen

25.5. / 26.5./ 24.6. jeweils um 11 Uhr (Kartenreservierung: 030 – 397 47 40)

Abendvorstellungen (Reservierung: 030 – 397 47 477)

13.5. (ausv.) / 24.5. (ausv.) / 28.5. / 23.6. – jeweils um 18 Uhr //

25.6. um 19.30 Uhr

 

Spielort:

GRIPS Mitte (Podewil), direkt am U‐Bahnhof Klosterstraße (U2)

Kloster Straße 68, 10179 Berlin

 

Preise: 13 € / ermäßigt 9 € / 5,‐ pro Karte mit „Theater‐der‐Schulen“ (gültig für Berliner

Schulen)

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 11 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑