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Uraufführung: Stephan Lack, "Blut auf Eis", neuebuehnevillach

07.05.2010

Premiere: 14. Mai 2010, 20.00 Uhr

Willigstraße 38. Ein Mietshaus. Vier Wohnungen. Unterschiedlichste Typen. Wechselnde Begegnungen. Augenblicke aus dem alltäglichen Leben. Komische und dramatische Ereignisse. Seltsame Verwandlungen. Ein furioses Finale, in dem nicht nur die Sterne explodieren.

Ein renovierungsbedürftiger Altbau. Die Kellnerin Tanja versucht sich nach Jobverlust und Trennung vom erfolglosen Schriftsteller Schröder als erotische Stimme für die Sexhotline.

Schröder zieht nach dem Rausschmiss aus Tanjas Wohnung eine Etage weiter zum Junggesellen Oscar, der sich als fanatischer Computerspieler im Netz auf seine virtuelle Existenz beschränkt. Feratu, der Pensionist aus dem Erdgeschoss, sitzt nachts vor der Glotze und switcht gerne von der Sexhotline zum Eiskunstlauf. Dort bewundert er die Pirouetten drehende Philomena, die währenddessen nach hartem Training neben dem schlaflosen Seriendarsteller Theo im dritten Stock ihre Ruhe sucht...

Regie: Georg Clementi

Eine Koproduktion mit der Theater(Off)ensive Salzburg

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