Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Anhaltisches Theater Dessau: „Arsen und Spitzenhäubchen“ von Joseph KesselringAnhaltisches Theater Dessau: „Arsen und Spitzenhäubchen“ von Joseph KesselringAnhaltisches Theater...

Anhaltisches Theater Dessau: „Arsen und Spitzenhäubchen“ von Joseph Kesselring

Premiere 29.05.2011 um 17.00 Uhr im Großen Haus. -----

 

New York - ein Häusermeer voll von Lasterhöhlen und Verbrecherschlupfwinkeln. Das wahre Sündenbabel. Doch mitten drin eine Oase des Friedens: das alte Haus der Schwestern Martha und Abby Brewster.

 

Niemand wird an dieser Tür abgewiesen. Manche bleiben für immer ... Die zwei ältlichen Schwestern haben es sich zu ihrer Aufgabe gemacht, einsame Männer von ihrem vorgeblichen Leiden zu befreien. Ihre Teestunden sind berühmt. Marthas Quittemarmelade, Kekse und Holunderwein nicht minder. Der Pfarrer und die Polizisten genießen die Gegenwart der frommen und liebenswerten alten Damen, die sich um ihren verrückten Neffen Teddy kümmern. Auch Mortimer, Teddys Bruder und Elaine, die Tochter des Pfarrers haben hier ihr Glück gefunden.

 

Alles scheint friedlich und selig - doch an diesem Abend durchstöbert Mortimer durch Zufall die Fenstertruhe im Haus und stößt auf das furchtbare Geheimnis seiner Tanten. Als dann auch noch das Schwarze Schaf der Familie auftaucht, Mortimers lange verschollener Bruder Jonathan (ein gesuchter Serienmörder), in Begleitung des schrecklichen Dr. Einstein, wird die vermeintliche Idylle zu einem gruseligen Tollhaus.

 

Eine Koproduktion des Anhaltischen Theaters mit dem Schlosspark Theater Berlin. Am 24. Februar diesen Jahres feierte die tiefschwarze Komödie mit pointierten Dialogen und horrendem Verlauf dort Premiere. Seit Dieter Hallervorden das Schlosspark Theater übernahm und wieder öffnete, setzt er vor allem auf intelligente Komödien und Schauspiel-Stars, die durch Film und Fernsehen allseits bekannt sind. So auch in der Inszenierung von „Arsen und Spitzenhäubchen“. Neben dem Publikumsliebling Dieter Hallervorden stehen Brigitte Grothum, Dagmar Biener, Tilman Günther, Jörg Pleva, Philipp Sonntag, Santiago Ziesmer, Debora Weigert, Dieter Hallervorden, Steffen Laube, Thomas Kästner, Rolf Weise und Ottokar Runze auf der Bühne.

 

Regie: Ottokar Runze | Bühne: Momme Röhrbein | Kostüme: Suse Braun

 

Mit: Brigitte Grothum, Dagmar Biener, Tilman Günther, Jörg Pleva, Philipp Sonntag, Santiago Ziesmer, Debora Weigert, Dieter Hallervorden, Steffen Laube, Thomas Kästner, Rolf Weise, Ottokar Runze

 

Weitere Termine: 30.05.2011, 19.30 Uhr | 31.05.2011, 19.30 Uhr | 01.06.2011, 19.30 Uhr

 

 

 

 

 

Karten und Informationen unter: Tel: 0340 2511 333 und www.anhaltisches-theater.de oder an unseren Theaterkassen sowie an allen ReserviX Vorverkaufsstellen.

 

_________________________________________

 

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 11 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

„GESCHÖPFE“ von Ben J. Riepe im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Auf der dunklen Bühne stehen Bäume und Sträucher in Kübeln, die als erstes von einem Performer verrückt werden. An der rechten Bühnenseite finden sich aufgehäuft Körperteile von Schaufensterpuppen,…

Von: Dagmar Kurtz

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Ein Hauch von Sehnsucht

Raimund Hoghes letztes Stück „Lettere amoroso“ handelte von Flucht und den sehnsuchtsvollen Briefen, die die Geflohenen schrieben. So weckt das Wort „Vietnam“ im Titel des neuen Stückes "Postcards…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑