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BERLINER ENSEMBLE: DER KAUKASISCHE KREIDEKREIS von Bertolt Brecht

Voraufführung: Mittwoch, 21. April, 19.30 Uhr

Premiere: Freitag, 23. April, 19.30 Uhr

 

„Schrecklich ist die Verführung zur Güte“, verkündet der Balladensänger. Das Ende der Geschichte scheint ihm Recht zu geben.

Der verlumpte Richter Azdak, ein wahrer Eulenspiegel, verdreht Recht zu Unrecht, damit die Gerechtigkeit zum Zuge kommt. Die Magd Grusche darf Mutter bleiben, obwohl sie keine ist. Die leibliche Mutter, die reiche Gouverneursfrau, verliert, was sie im Stich ließ und wiederhaben will – ihr Kind.

 

Der Regisseur Manfred Karge hat seine „Lehrjahre“ noch am „alten BE“ bei Helene Weigel absolviert. Am heutigen BE inszenierte er zuletzt die Brecht-Stücke MANN IST MANN, SCHWEYK IM ZWEITEN WELTKRIEG und FURCHT UND ELEND DES DRITTEN REICHES.

 

Musik: Paul Dessau

 

Mit: Claudia Burckhardt, Larissa Fuchs, Anna Graenzer, Monika Lennartz, Swetlana Schönfeld, Marina Senckel; Heinrich Buttchereit, Alexander Ebeert, Winfried Goos, Roman Kaminski, Roman Kanonik, Michael Kinkel, Gerd Kunath, Peter Luppa, Dieter Montag, Lucas Prisor, Stephan Schäfer, Martin Schneider, Andreas Seifert, Norbert Stöß, Jörg Thieme, Felix Tittel, Georgios Tsivanoglou, Thomas Wittmann

Musiker: Joe Bauer (Percussion), Uwe Stegner (Akkordeon), Ulrich Bartel (Violine)

 

Regie und Bühne: Manfred Karge

Kostüme: Jessica Karge

Musikalische Leitung: Alfons Nowacki

 

Weitere Vorstellung: Sonntag, 25. April, 20.00 Uhr

 

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